Mittwoch, 29. Januar 2014
Sportlerwahl 2013, Teil 2: Florian Brosch siegt, Julia Ertmer Zweite bei der Wahl des GT
SPORTLERWAHL Gelungener Ehrungsabend im Gut Hühnerhof / Mehr als 3500 Einsendungen
GRÜNDAU - (lh). Tennis-Ass Natalia Siedliska (Bernbach), Triathlet Florian Brosch (Bad Orb) und die A-Juniorenfußballer des FSV Bad Orb sind die Gewinner der 12. Sportlerwahl des Gelnhäuser Tageblatts. Beim Ehrungsabend im Gutssaal des Gut Hühnerhof in Gettenbach ehrte die GT-Sportredaktion, in Verbindung mit der Kreissparkasse Gelnhausen, die erfolgreichen Athletinnen und Athleten. Insgesamt gingen wieder mehr als 3500 Stimmzettel in der GT-Sportredaktion ein, womit sich einmal mehr die Popularität der Sportlerwahl zeigte.
„Dieser Abend soll Lohn und Ansporn zugleich für die Athleten sein. Nicht nur für die Erstplatzierten“, unterstrich Frank Kaminski, Redaktionsleiter des Gelnhäuser Tageblatts, in seiner Begrüßungsrede. Einig waren sich er und Gerhard Kleespies, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Gelnhausen, dass dieser Ehrungsabend bewusst im kleinen, ausgewählten Rahmen stattfindet, damit die Sportler sich untereinander auch einmal „sportartübergreifend“ kennenlernen und in lockerer, entspannter Atmosphäre einen netten Abend gemeinsam verbringen könnten. Genau aus diesem Grunde waren nicht nur die Erstplatzierten, sondern auch die Sportlerinnen und Sportler auf den „weiteren Plätzen“, eingeladen worden. Als Partner der GT-Sportlerwahl sorgten die Kreissparkasse Gelnhausen, Sport Wolf Gelnhausen und das Gelnhäuser Tageblatt für attraktive Preise für die Bestplatzierten. So dürfen sich Natalia Siedliska und Florian Brosch jeweils über eine Wochenend-Reise freuen, die Bad Orber Fußballer über einen stattlichen Gutschein von Sport Wolf. Zudem gab es neben Pokalen, Erinnerungsplakaten weitere Gutscheine und Sporttaschen. Die jeweils Erstplatzierten sind zudem für die „Kür der Besten“ eingeladen, wenn die Sparkassen-Sportstiftung in der Stadthalle Schlüchtern die Sieger der Sportlerwahlen des Gelnhäuser Tageblatts, des Hanauer Anzeigers sowie der Kinzigtal-Nachrichten ehrt und später die „Main-Kinzig-Sieger“ kürt.
Freitag, 24. Januar 2014
Sportlerwahl 2013, Teil 1: Julia Ertmer Dritte bei der Wahl der GNZ
Wieder auf dem Treppchen!
Letztes Jahr stand für alle Beteiligten völlig überraschend Julia Nikolopoulos ganz oben auf dem Treppchen der Sportlerwahl der GNZ, dieses Jahr hat'S wieder für einen Platz auf dem Stockerl gereicht: Julia Ertmer landete dank der unermüdliche im Hintergrund Wahlzettel um Wahlzettel ausfüllenden Fans auf dem 3. Platz. Gratulation an Julia und ein riesengroßes Dankeschön ans Wahlvolk!
Teil zwei der Sportlerehrungen der Lokalpresse steht dann am kommenden Wochenende an, wenn das Gelnhäuser Tageblatt seine Sportheroen 2013 kürt. Dort ist neben Julia Ertmer bei den Frauen auch Florian Brosch bei den Männern nominiert. Wir warten gespannt!
Freitag, 10. Januar 2014
Sportlerwahl GNZ 2013 - Julia Ertmer nominiert
Morgen, am 11. Januar geht's weiter!
Die Stimmzettel des GT sind jetzt alle abgegeben, da steht schon die zweite Wahl auf dem Programm, diesmal die Sportlerwahl der GNZ. In 2012 haben unsere Mädels den Teamtitel abgeräumt und Julia Nikolopoulos den auch 2013 mit 500 Euro für die Sportlerin und 1.000 Euro für die Jugendarbeit im Verein dotierten Einzeltitel. Auch dieses Jahr hat es eine von uns auf den Wahlzettel geschafft und mit Julia Ertmer - nominiert für ihren 7. Platz bei der AK-WM im Sprinttriathlon in London - hat es die Richtige getroffen.
Das Abstimmungsfenster ist offen vom 11. bis 21. Januar, das Prozedere ist wie folgt (alle Details hier):
Am 11., 13. und 18. Januar (GNZ) sowie am 15. Januar (Mittelhessen-Bote) präsentiert die GNZ-Sportredaktion die zur Wahl stehenden zwölf Sportlerinnen und Sportler des Monats auf einer Sonderseite. An den genannten Tagen und hier ausschließlich mit dem Originalcoupon können die Leser der GNZ mitwählen und mitbestimmen, wer die Sportler des Jahres 2013 sind (Mehrfachnennungen sind damit ausgeschlossen). Einsendeschluss ist Dienstag, 21. Januar, um 10 Uhr.
Außerdem nutzt die GNZ auch wieder ihre Facebook-Plattform: In der Zeit vom 11. bis 21. Januar werden die Internetnutzer dort die zusätzliche Möglichkeit zur Abstimmung haben (wobei auch hier ein Mehrfach-Voting ausgeschlossen ist).
Abstimmen lohnt sich auch fürs Wahlvolk, denn unter diesem verlost die GNZ folgende Geld- und Preise (1. Platz: 500 Euro, 2. Platz: 300 Euro, 3. Paltz: 200 Euro und ab Platz Jeweils zwei Karten für attraktive Sportveranstaltungen).
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Läuferherbst - Update: Offenbacher Mainuferlauf & Bestzeit in Essen
Nachdem ein Großteil des Teams sich am 12. Oktober die Nacht um die Ohren gehauen hatte, um Tim Stutzers abschneiden beim Iroman Hawaii mitzuverfolgen, schleppten Julia Ertmer, Joanna Tywcynski, Katharina Kreit, Florian Brosch, Jürgen Metzler und Marco Weisbecker ihre müden Leiber zum Offenbacher Mainuferlauf. Jeder unserer Truppe tat dies aus einer anderen Motivation heraus. Für Julia, Flo und Marco sollte der "10er" eine tolle Saison 2013 beenden. Auch Jürgen trat über 10km an, jedoch mit der Zielsetzung, einen letzten schnellen Testwettkampf vor dem nahenden Frankfurt-Marathon zu absolvieren. Auf diesen bereitet sich auch Joanna vor, sie wählte jedoch den Halbmarathon als letzten Test. Katharina befindet sich im läuferischen Formaufbau, weshalb sie die 5km in Angriff nahm.
Trotz der "kurzen" Nacht, kamen die Orber gut in ihre Rennen, allein Marco schied verletzungsbedingt aus. Mit Platz 2 für Julia (10km > 39:50min) und Platz 6 für Joanna Tywcynski (21,1km > 1:32:38h) konnten sich unsere Mädels besonders in Szene setzen. Flo beendete sein Rennen in flotten 35:54min (Platz 13), Metzler folgte in 37:46min (Platz 20) Katharina beendete die 5km in 28:12min.
Fernab vom Mainufer kämpfte unser neues Vereinsmitglied Nina Vabic bei ihrem Saisonfinale, dem Essen-Marathon, um eine neue Bestzeit und eine Topplatzierung. Sensationell lief Nina in der Fabelzeit von 2:51h auf den zweiten Gesamtrang im Frauenfeld! Mit dieser Zeit hätte sie sogar den Männervereinsrekord von Dieter Freund gebrochen! Der Vereinswechsel steht jedoch erst zum neuen Jahr an, so dass alle männlichen Läufer nochmal eine Schippe draufpacken können, um den Vereinsrekord nicht an eine "schnelle Dame" abtreten zu müssen. Auf jeden Fall ein tolles Ergebnis für Nina: Chapeau!!!
Sonntag, 6. Oktober 2013
Läuferherbst - Update: Topergebnisse von Ertmer, Brosch und Metzler
Beim "VULL WAT MANNS LOOP" am 29. September in Horbach, einem Crosslauf des Laufwerks Gelnhausen, siegte Florian Brosch souverän. "Es war eine riesen Schlammschlacht, die riesen Spaß gemacht hat!", meinte der Sieger über die lange Strecke (18km).
Katharina Kreit bestritt die kurze
Distanz (6km), wurde in ihrer Altersklasse sechste und hatte noch genug
Zeit, Florians Erfolg zu bejubeln.
Metzler siegte in 17:55min, Ertmer dominierte das Frauenfeld in 18:54min und war damit sogar drittschnellster Läufer in der Gesamtwertung. Mit dieser Vorbelastung in den Beinen ging es nur zwei Tage später zum Halbmarathon nach Hanau/Rodenbach. Sowohl Ertmer und Metzler verbesserten bei strömendem Regen ihre Bestzeiten über die 21,1km. Auf dem 4-Runden-Kurs legten die beiden die erste Runde zusammen zurück. Ertmers ärgste Konkurrentin ging Metzlers Tempoverschärfung auf der zweiten Runde mit und sollte dies später bereuen.
Ertmer dagegen lief "ihr" Tempo und zog einen großen Pulk männlicher Läufer hinter sich und dem Führungsfahrrad her. Mit einem Kilometerschnitt von unter 4 Minuten pro Kilometer beendete Metzler in 1:23:46 Std. sein Bestzeitrennen. Damit erreichte er im stark besetzen Feld den 14. Gesamtrang. Ertmer folgte kurz darauf in 1:26:01 Std. mit ebenfalls neuer persönlicheer Bestzeit.
Das Frauenrennen hatte die Bad Orberin damit souverän gewonnen. "Diese Bestzeit ist eigentlich ein schöner Saisonabschluss. Anders ist dieses Ergebnis aber auch ein Ansporn für ein gutes Marathonrennen in Frankfurt", grübelt Ertmer und hält sich einen Start beim Frankfurt Marathon am 27. Oktober nach wie vor offen. Die Form für starke Leistungen bei der "Königsdisziplin" des Laufsports über 42,195km stimmt bei den beiden vom TV Bad Orb allemal.
Nach der Hawaii-Nacht des Teams kommenden Samstag, bei der alle unserem IRONMAN-WM-Starter Tim Stutzer die Daumen drücken, folgt tags darauf beim Mainuferlauf in Offenbach über 10km der letzte Formtest vor dem Marathon. Neben Ertmer und Metzler haben auch Joanna Tywczynski und Marco Weisbecker ihre Starts beim Mainuferlauf angekündigt.
Donnerstag, 26. September 2013
London sehen und erleben! - Bernds Bericht von der ITU-WM
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| Speedy Gon-Bernd auf dem Weg ins Ziel |
Ich erlebte trotz wiedriger Umstände eine schöne Zeit in London. Die Leute waren allesamt nett und freundlich. Das rege Treiben aller Nationen war schön anzuschauen. Mein Radkoffer stand am Freitag plötzlich im Hotel und alles war wieder gut. Das einzige was mir noch etwas Sorge bereitete war, wie hab ich den Mannschaftssprint in Baunatal weggesteckt?
Das Schwimmen (ich hab mir noch einen Neo gekauft) verlief wie erwartet. Ich bin im Mittelfeld herausgekommen. Den ersten kleinen Dämpfer gab es in der Wechselzone. Ein Athlet vor mir ist ausgerutscht, und hat, wie beim Kegeln die Räder abgeräumt. Wäre ja nicht so schlimm, aber mein
Helm und Brille waren weg und ich musste suchen. Auf dem Rad dann die Ernüchterung, meine Oberschenkel brannten wie Feuer und ich konnte keinen richtigen Druck geben. Mist, Baunatal lässt grüßen, dachte ich. Dann dachte ich noch, wer hätte das sonst noch gemacht, fünf Tage vorher Ligawettkampf?, Du Idiot! Na ja, es Regnete jedenfalls in Strömen. In die Wechselzone zum Laufen wollte ich mein Fahrrad auf seinen Platz hängen. Erstens war alles voll mit Rädern, ich musste warten bis ein Ordner kam der Platz machte, zweitens, waren meine Laufschuhe nicht mehr da, auch weggekegelt worden. Wer suchet der findet.
Das Laufen ging dann auch einigermaßen in 19:19min.. Realistisch gesehen hätte ich ohne Vorbelastung und ohne Pech in der Wechselzone einen Platz zwischen 40 – 50 erreichen können. Aber ich bin trotzdem nicht ganz unzufrieden denn es war ein schönes Erlebnis.
Mittwoch, 25. September 2013
Läuferherbst - Ertmer gewinnt Stadtlauf in Dietzenbach, Metzler wird Siebter!
Traditionell läutet Jürgen Metzler zum Saisonende den Läuferherbst ein. Alles in Vorbereitung auf den Saisonabschluss beim Frankfurter Marathon, der 2013 am 27. Oktober stattfindet. Am vergangenen Wochenende stand mit dem Stadtlauf in Dietzenbach der erste Formtest über 10km an. Mit 38:07 auf wellig und verwinkelter 2km Runde, die es 5 mal zu laufen galt, konnte er einen ehrbaren 7. Gesamtrang herauslaufen. Der eigentliche Clou gelang jedoch einmal mehr WM-Teilnehmerin Julia Ertmer, die "nimmersatt" nur eine Woche nach ihren beiden WM-Rennen in London das Frauenfeld dominierte. Mit einem - Zitat - "lockeren" Tempodauerlauf gewann Julia in 40min den Dietzenbacher Stadtlauf deutlich. Ob sie als Sasionabschluss einen "schnellen" Halbmarathon oder doch den Frankfurt Marathon wählt, hält sich Julia noch offen. Zuzutrauen wäre ihr durchaus beides.
Dienstag, 17. September 2013
Die Dunkle Seite der Bank - Mit einem Rumpfteam beim Saisonabschluss der Regionalliga
Es ist Jahr für Jahr dasselbe Spiel am zweiten Septemberwochenende: Der Termin des letzten Ligarennens der Herrenmannschaft kollidiert mit der Spessartchallenge. Logisch, alle wollen zur Challenge, keiner wirklich mehr zum Ligarennen. Warum? Seit unserem Aufstieg in die Regionalliga geht es beim Saisonabschluss maximal um die goldene Ananas. Wir dümpeln Mitte September unverrückbar im Niemandsland der Tabelle rum. Der Klassenerhalt ist gesichert, aber ob wir nun am Saisonende Sechste, Siebte, Achte oder eben Neunte werden, ist am Ende auch egal. Mal ein Tagespodest wäre noch ein Ziel, das aber allenfalls in absoluter Bestbesetzung drin. In Bestbesetzung anzutreten aber, das haben wir Individualstsportler, die wir hier im Team-Korsett agieren, diese Saison nicht ein einziges Mal hinbekommen. Nicht, dass es in den vorangegangenen Jahren ausgesehen hätte: Kollidierte ein Ligarennen mit eigenen Saisonschwerpunkten, musste immer die Mannschaft dran glauben. Selbst dann, selbst wenn man fest eingeplant war. Da bildet auch der Verfasser dieser Zeilen selbst keine Ausnahme. Glück für uns, dass auch der Ligaleitung dieses Faktum wohl bekannt ist und sie zumindest parallel zu den Rennen in Roth und Frankfurt erst gar keine Ligarennen ansetzt. Das Resultat aber ist alljährlich dasselbe: Zum letzten Rennen will eigentlich niemand hin!
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Es ist Jahr für Jahr dasselbe Spiel am zweiten Septemberwochenende: Der Termin des letzten Ligarennens der Herrenmannschaft kollidiert mit der Spessartchallenge. Logisch, alle wollen zur Challenge, keiner wirklich mehr zum Ligarennen. Warum? Seit unserem Aufstieg in die Regionalliga geht es beim Saisonabschluss maximal um die goldene Ananas. Wir dümpeln Mitte September unverrückbar im Niemandsland der Tabelle rum. Der Klassenerhalt ist gesichert, aber ob wir nun am Saisonende Sechste, Siebte, Achte oder eben Neunte werden, ist am Ende auch egal. Mal ein Tagespodest wäre noch ein Ziel, das aber allenfalls in absoluter Bestbesetzung drin. In Bestbesetzung anzutreten aber, das haben wir Individualstsportler, die wir hier im Team-Korsett agieren, diese Saison nicht ein einziges Mal hinbekommen. Nicht, dass es in den vorangegangenen Jahren ausgesehen hätte: Kollidierte ein Ligarennen mit eigenen Saisonschwerpunkten, musste immer die Mannschaft dran glauben. Selbst dann, selbst wenn man fest eingeplant war. Da bildet auch der Verfasser dieser Zeilen selbst keine Ausnahme. Glück für uns, dass auch der Ligaleitung dieses Faktum wohl bekannt ist und sie zumindest parallel zu den Rennen in Roth und Frankfurt erst gar keine Ligarennen ansetzt. Das Resultat aber ist alljährlich dasselbe: Zum letzten Rennen will eigentlich niemand hin!
Demgegenüber geht’s in der Heimat um lokalen Ruhm, Ehre und eine Bank im Orber
Wald! Mehr als bloß verständlich wie die Interessenslage da durch die Bank
weg (pun intended) aussieht. Wenn zu dieser Ausgangslage dann noch eine äußerst kurzfristige
Absage erst am Rennmorgen kommt, sieht es schon vor dem Start düster aus. Denn damit bringen wir
nur die Mindestanzahl von vier Athleten an den Start und haben so für den Fall
der Fälle kein Streichresultat. Wohlige Wärme verbreitet dann auf der windigen
Fähre zum Rennstart zusätzlich das Wissen darum, dass zur gleichen Zeit vier
andere potentielle Starter durch den Orber Wald radeln.
Es kommt dann, wie es an einem solchen Tag kommen muss - zwei der vier
verbliebenen Ligastarter erwischen einen gebrauchten Tag. Jörn Gablers Rücken
macht zuzickt wieder mal, er kann sich aber trotzdem noch ordentlich im Mittelfeld der
Ligastarter platzieren. Schlimm läuft es für Oliver Rinkenberger, der einen
rabenschwarzen Tag erlebt. Seine Verdauung spielt schon auf dem Rad verrückt,
er muss sich drei Mal übergeben. Trotzdem schleppt er sich – er muss ja
finishen, ein Streichergebnis haben wir nicht – aufopferungsvoll ins Ziel. Hut
ab, Oli! Auch die eigentlich soliden Leistungen Tim Stutzer und Alexander Nikolopoulos
(Platz 4 bzw. 6 der Tageswertung) können da nix mehr richten, es wird am Ende der vorletzter
Platz in der Tageswertung, die Regionalliga schließen wir auf dem 9. Platz ab. Da kann man sich noch so sehr darüber freuen, dass
Flo endlich die Bank im Orber Wald klar gemacht hat - es bleibt ein bitterer
Nachgeschmack. Denn wenn das, was eigentlich der schönste Sport der Welt ist, zur Pflichtübung verkommt, ist Spaß irgendwie was anderes!
Endtabelle Regionalliga Mitte 2013
Platz
|
Team
|
1
|
TaunaGas SC Oberursel
|
2
|
KSV Baunatal
|
3
|
Eintracht Frankfurt e.V.
|
4
|
Tri-Team Fuldatal
|
5
|
DBL-Team RSG Montabaur
|
6
|
Triathlon Team Giessen e.V.
|
7
|
TSV Amicitia Viernheim
|
8
|
TCEC Mainz
|
9
|
TV
Bad Orb
|
10
|
TV Braunfels
|
11
|
Tri-flow Bad Endbach
|
12
|
Trianhas VfL Bad Arolsen
|
13
|
ETP Primasens
|
Montag, 16. September 2013
WM-Rennen, zweiter Streich - Julia Ertmer 20. über die Olympische Distanz
Am Sonntagmorgen um 7:45 Uhr stand für Julia - nach ihrem
sensationellen Rang 7 beim Sprintrennen am Freitag - ihr zweites WM-Rennen,
diesmal über die olympische Distanz, an. Es sollte die Zugabe einer
hervorrganden Saison geben, denn taktisch hatte die Kurstädterin das
gelungene Sprintrennen als WM-Hihghlight auserkohren und mit dem 7. Rang
alle Erwartungen voll erfüllt. Auf der längeren Distanz über 1,5km
Schwimmen, 40km Radfahren und einem abschließenden 10km-Lauf wollte Julia
schauen, wie viel Kraftreserven noch übrig sind. Erstamls seit drei Tagen
hörte es in der Rennnacht auf zu regnen, was die Strecke zwar trocken, die
Luft und das wasser jedoch enorm abkühlten. Bei 8 Grad Außentemperatur und
einer Wassertemperatur von knapp 15 Grad beschloss die Rennleitung am
Morgen, die Schwimmstrecke auf 750m auf Grund der Kälte zu verkürzen. Nach
13min hatte sie die Schwimmstrecke erledigt und wechselte auf Rang 45
aller 135 Athletinnen auf die Radstrecke. Vorbei am Buckingham Palace
entlang der Themse und bis zum Tower führte die Strecke zweimal, bis die
Triathleten - zurück im Hydepark - in die Laufschuhe wechseln durften. Auf
trockener Strecke fuhr Julia mit 38km/h noch schneller als beim Sprint.
Damit war sie bereits unnter den ersten 30 Athletinnen angelangt. Auf den
drei zu absolvierenden Laufrunden kam es zu einem Duell mit einer
britischen Konkurrentin. Beide "pushten" sich zu einem "flotten 10er" von
40min und schoben sich immer weiter vor. Am Ende lief Julia der Britin
davon und dadurch auf Rang 20 vor. Mit dem Ergebnis ist sie mehr als
zufrieden: "Zwei Rennen in drei Tagen, damit war ich eine von ganz wenigen
Verrückten, die sich zwei WM-Rennen angetan haben. Dafür bin ich mit einer
Top20- und einer Top10-Platzierung überglücklich."
Samstag, 14. September 2013
WM in London - Julia Ertmer auf Rang 7 beim WM-Sprint
Der WM-Auftritt der Orber Triathleten startete zunächst mit erheblichen
Schwierigkeiten. Nachdem Bernd Paczarkowski am Flughafen London Heathrow
vergebens auf sein Wettkampfrad wartete, wurde auch Julia Ertmer von einem
Defekt am Steuerrohr heimgesucht, so dass auch sie ohne funktionstüchtiges Rad
da stand. Mit dem am Donnerstag angereisten Fanclub aus der Heimat, kam
Paczarkowskis Rad dann doch noch an und auch Ertmer hatte mittlerweile einen
Radmechaniker aufgetan, der die Probleme behob. Am Rennmorgen war dann das
Wetter "very british", bei anhaltendem Nieselregen wurden die letzten
Vorbereitungen getroffen, um auf der Rennstrecke rund um den Hydepark für die
Detusche Triathlon Nationalmannschaft beim WM-Sprint über 750m Schwimmen, 22km
Radfahren und 5km Laufen das Beste aus sich herauszuholen. Für Ertmer sollte es
der krönende Abschluss einer Saison mit zwei Hessenmeistertiteln werden. Was
diese bei einer Weltmeisterschaft wert sein würden, war jedoch unklar. Gleich zu
Beginn des Rennens ließ Ertmer jedoch keine Fragen mehr offen, verblüffte mit
einer starken Schwimmzeit und stieg als 26. von allen 106 Starterinnen aus dem
Wasser. Auf dem Rad begann dann die große Show der Orberin. Mit einer
Durchschnittsgeschwindgikeit von 36km/h überholte Ertmer auf regennasser
Rennstrecke etliche Konkurrentinnen und wechselte als 13. in die Laufschuhe.
Bereits nach 2 Kilometern beobachteten die mitgereisten Fans, wie Ertmer in die
Top 10 lief. Mit der zweitschnellsten Laufzeit aller Starterinnen von 18:38min
für 5km schob sich Ertmer am Ende bis auf Rang 7 vor und beendete überglücklich
das beste Ergebnis ihrer Triathlonkarriere.
Auch Bernd Paczarkowski, der zwei Stunden später als Ertmer auf die Rennstrecke geschickt wurde, lieferte ein gutes Rennen. Vor einer Woche noch mit der zweiten Manschaft des TV Bad Orb in die 4. Hessenliga aufgestiegen, konnte Paczarkowski erneut zeigen, was in ihm steckt. Auch er glänzte mit einer starken Laufzeit von 19:19min. Damit sprintete er bei seinem WM-Debüt am Ende auf den 68. Platz.
Auch Bernd Paczarkowski, der zwei Stunden später als Ertmer auf die Rennstrecke geschickt wurde, lieferte ein gutes Rennen. Vor einer Woche noch mit der zweiten Manschaft des TV Bad Orb in die 4. Hessenliga aufgestiegen, konnte Paczarkowski erneut zeigen, was in ihm steckt. Auch er glänzte mit einer starken Laufzeit von 19:19min. Damit sprintete er bei seinem WM-Debüt am Ende auf den 68. Platz.
Donnerstag, 12. September 2013
Aufstieg von TeamTwo und Wochenendvorschau
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| Den Aufsteig klar gemacht in Baunatal! |
Irgendwie war es komisch: In Baunatal gab es eine Siegerehrung aber so ganz sicher waren unsere Jungs uns Mädels nicht, ob der vierte Platz beim Ligaabschluss und Platz zwei in der Endtabelle für den Aufstieg von der 5. HTL in die 4. HTL reichen würde. Jetzt allerdings ist es offiziell: Der Ligaausschuss hat über sämtliche Eingaben entschieden und der HTV hat die Endtabellen inclusive Aufstiegsregelungen für die HTL veröffentlicht. Als Zweitplatzierte der Endabrechnung der 5. HTL ist damit unser TeamTwo in die 4. HTL aufgestiegen. Gratulation an die ganze Crew!
Vorberichte zum Wochenende
Wie bereits berichtet, findet am kommenden Wochenende die
Challenge in der Perle des Spessarts Bad Orb statt. Hier hat dieses Jahr das
Team Spessartchallenge ein heißes Eisen im Feuer. Um den Gesamtsieg wird
Florian Brosch kämpfen. Seine Rennform ist die ganze Saison über aufsteigend.
Mit einem hessischen Meistertitel, Topplatzierungen bei den Regionalligarennen
in Kaiserslautern sowie am Edersee, Topleistungen bei der Europameisterschaft
in Wiesbaden auf der Mitteldistanz, dem Gesamtsieg in der Regionalliga in
Viernheim und einer Top 15 Platzierung unter den Profis bei der Challenge
Walchsee wird Brosch sicher eine der Favoritenplätze einnehmen. Ein weiterer Favorit
wird wohl Heimo Kiefer von Skills 04 Frankfurt sein.Auch auf die Leistung von Sebastian Heinl und Marco Weisbecker darf gespannt werden, nach der letzten Tempospritze in der 5. Hessenliga mit guter Lauf- Leistung und dem Rückenwind von der Deutschen- Crosstriathlon- Meisterschaften dürfen wir gespannt sein.
Am Sonntag steht das
letzte Regionalligarennen an. Für das Challenge-Team werden Alex, Tim, Jörn, Adi
und Oli am Start stehen. Ziel wird es sein noch einmal eine solide
Gesamtleistung zu zeigen. Für Tim wird
Remagen noch eine schnelle Tempospritze sein, bevor er im Oktober zum Ironman
nach Hawaii fliegt.
In London werden Julia und Bernd nicht nur die Farben für
den TV Bad Orb repräsentieren, sondern auch die Deutschlands, wenn sie am Start
der Amateur- WM auf der Sprintdistanz stehen. Ende Mai hatten sich die beide
bei den hessischen Meisterschaften für die WM qualifiziert. Support werden die
beiden von Jürgen bekommen, der als Betreuerstab mitreist. Dienstag, 10. September 2013
Challenge Kaiserwinkel - Aus Flo wird Pro!?!
| Fast alle Starter vom Walchsee |
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| Halbmarathon in 1:21h = zu schnell für ein scharfes Foto! |
Im Rennen der AK Damen 45 biss dann der Team-Hai zu: Alexandra Fellmann legte nach verhaltenem Start im Wasser die jeweils zweitbeste Rad- und Laufzeit ihrer Altersklasse hin. Damit kam sie als einzige Starterin des Teams in 5:26:26 Std. als Zweite aufs Altersklassenpodest.
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| Alex Fellmann auf dem Podest ganz rechts. |
| Nicht ganz alle Vertreter der Orber Kaiserwinkel-Delegation |
Sonntag, 8. September 2013
Ligaabschluss 5. HTL: TeamTwo auf Rang 4
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| V.l.n.r. Marco, Alex, Jean-Marc, Sebastian & Bernd |
Dieses Wochenende stand der letzte Ligawettkampf in der 5. HTLin Baunatal an. Das Wettkampfformat war ein Mannschaftsjagdrennen - geschwommen wurde im Hallenbad (25m Becken). Hier galt es kompakt in der Mannschaft zu schwimmen. Die Zeit des vierten Schwimmers wurde gewertet und der fünfte Mann durfte nur max. 25 Meter hinter dem vierten. sein, um nicht aus dem Rennen genommen zu werden. Nach einer kurzen Pause wurden die Mannschaften mit den Zeitdifferenzen des Schwimmwettkampfes auf die Radstrecke geschickt. Die Wendepunktstrecke legten die Athleten dreimal zurück. Danach ging es auf die 2,5km Laufrunde, die zweimal gelaufen werden musste.
Für das Mannschaftszeitfahren konnte das Team diesmal mit Alex Nikolopoulos eine echte Granate auf dem Rad an den Start bringen. Im Team starteten somit Alex, Sebastian, Marco, Bernd und Jean-Marc. Die Taktik war beim Schwimmen auf jeden Fall zu fünft durchzukommen, um auf dem Rad auf der sicheren Seite zu sein, falls es zum Defekt kommen sollte. Mit einer Schwimmzeit von 13:06min für 750m waren wir voll im Soll und lediglich eine Minute hinter dem schnellsten Team. Also noch alles aufholbar... Soviel zur Theorie, in der Realität sah es leider so aus, dass wir nur bedingt aufholen konnten und uns in der Rangliste nur um einen Platz, nämlich auf den fünften Platz verbessern konnten. Auf die Führenden vom ASC Darmstadt hatten wir in der zweiten Wechselzone bereits drei Minuten Rückstand.
Nun galt es auf der Laufstrecke nochmal richtig Tempo zu machen. Auf den vierten Rang konnten wir uns Anfang der zweiten Laufrunde verbessern. Kurz vor dem Ziel tauchten dann gleich zwei Teams auf und es kam zum Sprintfinish auf der Stadionrunde. Wir sind als zweiter ins Stadion eingebogen, allerdings konnten wir hier nicht mehr geschlossen als Team laufen und wurden so auf den letzten Metern wieder auf den vierten Rang durchgereicht. Schade, in der Endabrechnung fehlten somit nur wenige Sekunden. Positiv war allerdings, dass wir mit 18:36min die schnellste Laufzeit in unserer Liga hatten. Verdienter Sieger wurde heute der ASC Darmstadt.
In der Gesamtwertung der 5. HTL wurden wir somit noch vom ASC Darmstadt abgefangen und auf den zweiten Platz verwiesen.
Donnerstag, 5. September 2013
WM-Teilnahme Nummer #1 - Bernd und Julia auf dem Weg zur ITU-WM in London
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| Vor dem Flug nach London v.l.n.r. Petra Joffroy, Albert Koch(Vereinsvorstand), Bernd Paczarkowski, Julia Ertmer, Paul Ceming(Vorstand der VR-Bank Bad Orb-Gelnhausen), Dieter Engel, Tim Stutzer |
Aufgrund ihrer herausragenden Leistungen in der aktuellen
Saison wurden zuerst Bernd Paczarkowski und seit ihrem Sieg der
Sprint-Hessenmeisterschaften auch Julia Ertmer für die AK-WM der ITU nominiert. Die wird vom 11. bis zum 15. September in London ausgetragen, wobei Freitags die Sprintdistanz (750m-20km-5km) und
Sonntags die Olympische Distanz (1,5km-40km-10km) ansteht.
Bernd wird bei
der Sprintdistanz am Start stehen, Julia wird Sprint- und Olympische Distanz in
Angriff nehmen. Nominierungen für eine WM sind immer eine Ehre, in diesem Fall aber auch zugleich eine Bürde, denn von Seiten der Deutschen Triathlon-Union gibt es keine
finanzielle Unterstützung. Im Gegenteil, die Athleten müssen das Startgeld, die
Reise nach London, sowie Trikot und Trainingsanzug des DTU (ohne wäre kein Start
möglich) aus der eigenen Tasche zahlen. Aufgrund dieser Tatsache hat der Vorstand TV entschieden
beschlossen, Julia und Bernd finanziell zu unterstützen.
Ausserdem hat sich die VR-Bank-Bad Orb-Gelnhausen, die seit über 10 Jahren als
Hauptsponsor der VR-Bank-Spessartchallenge auftritt, ebenfalls ihre Unterstützung zugesagt.
Sonntag, 25. August 2013
TeamTwo auf dem 3. Platz - Das Team beim dritten Rennen in der 5. HTL
Nachdem der Sieg in den ersten beiden Wettkämpfe
klar an die Orber ging, galt es die gute Gesamtplatzierung zu verteidigen. Dabei
musste besonders auf die Mannschaften vom ASC Darmstadt (bisher Zweiter mit nur
zwei Punkten Abstand) und dem Tria Team Bruchköbel (bisher Dritter) geachtet
werden.
Das Wetter sollte halten und die Athleten nur
beim Schwimmen nass werden. Da der See 21,6°C hatte, entschied der HTV, dass
wieder ohne Neoprenanzug geschwommen werden musste, was unseren Athleten nicht
unbedingt entgegen kommen sollte. Es galt also im Wasser nicht zu viel Zeit zu
verlieren und dann beim Radfahren und Laufen Vollgas zu geben. Die große
Schlägerei im Wasser blieb heute zum Glück aus, da das Ligarennen. Als erster Orber
kam Sebastian in die erste Wechselzone gefolgt von Bernd, Marco, Jean-Marc und
Oliver.
Auf dem Rad kam gerade den Mountainbikern im
Team die wellige Strecke dann wieder entgegen und Sebastian und Marco konnten
richtig Boden gut machen. Auch Bernd, Oliver und Jean-Marc konnten ihre
Positionen verbessern. Es wurden sogar reichlich Athleten der 4ten HTL
überholt, die zehn Minuten gestartet waren.
In der zweiten Wechselzone vom Rad aufs Laufen
konnten dann Sebastian und Marco schon ungefähr einschätzen, dass sie sehr gut
platziert waren. In den Radständern waren nur ganz wenige Räder. Sebastian lag
hier bereits auf dem zweiten Rang und Marco folgte mit knapp vier Minuten
Sicherheitsabstand um Platz sieben herum. Bernd, Oliver und Jean-Marc
wechselten auch im vorderen Mittelfeld auf die zwei Laufrunden.
Der Lauf war als Wendpunktstrecke angelegt,
wobei ein ordentlicher Berg einmal pro Runde gelaufen werden musste. Hier
konnte man schön die Abstände vergleichen, allerdings waren auf der Laufstrecke
verschiedene Ligen unterwegs und dadurch schwer zu sehen, wer ein direkter Ligakonkurrent
war. Jean-Marc musste hier etwas für sein hohes Radtempo büßen. Da aber die
ersten vier Athleten des Teams gut durchkamen konnte er es hier aber auch etwas
lockerer angehen lassen.
Im Ziel konnte dann Sebastian einen starken
zweiten Platz sichern und verpasste nur um knappe 30 Sekunden den Gesamtsieg
der 5. Hessenliga. Marco kam als Vierter ins Ziel und auch Bernd und Oliver
sicherten durch starke Platzierungen wieder ein Topergebnis fürs Team. Jean-Marc
gab auch als Rookie im Team einen tollen Einstand und wir dürfen gespannt sein,
wie er sich mit mehr Wettkampferfahrung schlägt. In der Tageswertung reichte es
wieder fürs Podest, diesmal Platz 3. In der Gesamtwertung wird es nun noch einmal
spannend: Beim abschließenden Teamsprint in zwei Wochen in Baunatal wird das
Team mit dem ASC Darmstadt, der heute gewinnen konnte und damit mit nun einem
Punkt Vorsprung auch die Gesamtwertung anführt zum Duell um den Gesamtsieg
kommen. Die nächsten zwei Wochen werden also nochmal richtig zum Sondertraining
und zum Abstimmen der Taktik genutzt.
Donnerstag, 22. August 2013
Zwischenstand "Bike-Facts-Trophy": Gabler führt!!!
Unseren „Jörn“ hat es bereits vor einigen Jahren zum Studium nach
Marburg verschlagen. Erstmalig nutzt er nun die räumliche Nähe, um bei der
„Bike-Facts-Trophy“, einer Rennerserie in Nordhessen, teilzunehmen. Diese setzt
sich aus elf Rennen zusammen, von denen die besten fünf Rennen gewertet werden.
Mit einem starken dritten Platz beim Fuldataler Triathlon, bei dem er nicht
nur auf dem Rad, sondern auch beim Laufen mehr als überzeugen konnte,
absolvierte er sein fünftes Wertungsrennen
und steht nun auf Tabellenplatz 1 der
Serienwertung.
„In Fuldatal musste
ich den Hammer auspacken. Die Rennen werden unterschiedlich gewichtet und
gerade das Rennen in Fuldatal bringt viele Punkt. Es ist ein tolles Gefühl die
Serie anzuführen, aber getreu dem Motto eines bekannten Trainers ist „die Gans hinten fett“. Deshalb gilt es noch
abzuwarten, da noch drei punkteträchtige Rennen mit starker Konkurrenz anstehen,
wovon ich mindestens eins noch bestreiten muss, um vorne zu bleiben.“ reflektiert
Gabler.
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Gabler hat es im Fuldatal
besonders eilig...
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