Freitag, 27. Mai 2016
Sonntag, 22. Mai 2016
Heimspiel Nr 2: Gelungener Auftrtitt beim "Kinzigman" 2016
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| Wasserausstieg: Kohr kurz vor Metzler |
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| Metzler ohne Bodenhaftung ;-) |
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| Kohr - Diesmal beim Zielsprint kurz vor Weisbecker |
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| Knapp hintereinander eingelaufen: Metzler - Kohr - Weisbecker |
Schnellstes weibliches Vereinsmitglied war Nina Vabic (01:03:24 Stunden). Sie verpasste mit einer tollen Leistung mit Rang 4 knapp das Podest der drei Gesamtschnellsten. Mit Profiathletin Nina Kuhn, der ehemaligen Bundesligastarterin Martina Maul und der 4. der Duathlon-WM von Jenny 2014 hatte Vabic aber auch ordentliche "Brocken" in der Damenkonkurrenz. Bei der Konkurrenz allemal keine Schande für die Ironman-WM-Teilnehmerin Vabic. Voll aus dem Training heraus startete Joanna Tywczynski in den Wettkmapf. "Ich bin gestern noch 6 Stunden Rad gefahren und gehe gleich nochmal für 4 Stunden radeln. Dafür lief das Rennen echt gut", so Tywczynski zu ihrem Kinzigman, welcher eines ihrer Vorbereitungsrennen für die Ironman-EM in Frankfurt im Juli darstellt. Mit Rang 11 verpasste sie nach 1:10:23 Stunden zwar knapp die Top10, sicherte sich aber den Sieg in ihrer Altersklasse. Julia Hündersen (1:14:02 Stunden) und Hannelore Heinl (1:22:31 Stunden) komplettierten das Damenfeld der großen Fraktion aus der Kurstadt.
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| Hannelore und die Boys!!! |
So groß wie nie wird diese Fraktion am 5. Juni sein, wenn erstmals alle 4 Teams des TV Bad Orb im Rahmen des Darmstädter Woogsprints in ihren Ligen bei einem Wettkampf an den Start gehen.
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| Happy Team! |
Montag, 16. Mai 2016
Orber Duathlon Erfolgsserie geht weiter: Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaft Duathlon für Florian Brosch
Nicht erst seit den diesjährigen Erfolgen der
Athleten des TV Bad Orb Julia Ertmer und Nina Vabic bei den Europameisterschaften sowie den
erfolgreichen Ergebnissen bei den Hessischen Meisterschaften im Duathlon durch
Joanna Tywczynski, Julia Ertmer und Michael Lik sind die Bad Orber für ihre
Rad- und Laufstärke bekannt. Auch Florian Brosch wollte es seinen
Vereinskameraden gleichtun und suchte sich dafür die Deutschen Meisterschaften
im Duathlon in Alsdorf bei Aachen aus. Zwar war Brosch in 2012 Deutscher
Meister im Crossduathlon geworden (Crosslauf – Mountainbike – Crosslauf); sein
letzter Start bei einer Duathlon DM auf der Straße ist jedoch schon 8 Jahre
her.
Nachdem das Rad in der Wechselzone eingecheckt war, ging es
bei kühlen und sehr windigen Temperaturen los. Der Laufkurs führte über 4
Runden durch ein Parkgelände und die Innenstadt von Alsdorf, so dass die Zuschauer
die Athleten sehr oft zu sehen bekamen. Brosch konnte sich sofort in der
Verfolgergruppe einordnen, lediglich ein Athlet setzte sich zu Beginn der
Laufstrecke leicht ab. Aufgrund des starken Windes wurde die Führungsarbeit
beim Laufen meist gewechselt und die Verfolgergruppe nahm nach und nach ab. In
der vierten Runde konnte Brosch dann mit einem weiteren Athlet eine
Tempoverschärfung vornehmen, bei der sie der Gruppe enteilen und bis in die
Wechselzone noch ein wenig Zeit gut machen konnten. Mit einer Zeit von unter
35min für die ersten zehn Kilometer bogen die beiden Athleten dann in die
Wechselzone ein. Beim Wechsel aufs Rad bemerkte Brosch schnell, dass das
Streckenprofil der Radstrecke mit seiner flachen und sehr windanfälligen
Wendepunktstrecke leider nicht mit seiner Radstärke auf bergigen Strecken
zusammenpasst. So konzentrierte sich Brosch voll und ganz auf sich und konnte
nach den 6 Radrunden auf Platz 6 die Wechselzone für den letzten 5km Lauf
verlassen. Zusammen mit seinem direkten Konkurrenten in der AK30 Timo Brückhof ging
Brosch auf die letzten zwei Laufrunden. Auf der ersten Laufrunde konnte Brosch
eine kleine Lücke zwischen sich und seinem Verfolger reissen, die Brückhof
jedoch in der letzen Laufrunde schließen und letztendlich bei km 4 am Ende
einer Gegenwindpassage taktisch klug zum Überholen ansetzten konnte. Brosch
versuchte das erhöhte Tempo mitzugehen, merkte aber schnell, dass er die
entstandene Lücke nicht schließen konnte und erreichte somit als 6. des Gesamtklassements und
3. seiner Altersklasse das Ziel. Mit der Bronzemedaille in der Altersklasse
kommt also ein weiterer Duathlontitel in die Kurstadt.
„Der erste Lauf war recht
taktisch. Bei dem starken Wind war es wohl die richtige Entscheidung erst in
der letzten Laufrunde zu attackieren. Dass mir die flachen Radstrecken nicht
unbedingt liegen und meine Radstärke eher am Berg ist, damit kann ich leben.
Dementsprechend freue ich mich neben den anstehenden Regionalligawettkämpfen
mit dem TV Bad Orb auf meine nächstes Rennen beim Bonn Triathlon sowie dem BASF
Rhein Neckar Triathlon Cup, bei dem selektive und anspruchsvolle Radstrecken
auf die Athleten warten“, so Broschs Fazit nach dem Rennen. Mit dem 3. Platz
beim Kinzigtaltriathlon und der Bronzemedaille im Duathlon darf man gespannt
auf die kommende Saison sein.
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| Bronze für Flo Brosch!!! |
Sonntag, 15. Mai 2016
Julia Ertmer setzt Siegesserie beim Schwanheimer Pfingstlauf fort
Manch einer würde sich freuen, im Wochentakt sportliche Erfolge
feiern zu können. Julia Ertmer vom Team Spessartchallenge TV BAD ORB erfüllt sich
aktuell diese Freuden. Nach ihrem Europameistertitel im Duathlon, ließ
die Kurstädterin den Hessentitel ebenfalls im Duathlon folgen, bevor sie
- ebenfalls nur eine Woche später - das "Heimspiel" beim Kinzigtal
Triathlon in Gelnhausen deutlich für sich entscheiden konnte. Nun setzt
Ertmer ihre Siegesserie in ihrer Lieblingssportart - dem Laufen - im stark besetzten Schwanheimer Pfingstlauf in
Frankfurt über 10 Kilomter fort. Dabei war Ertmers Vorgabe, weniger auf
die Konkurrenz, denn auf ein geplantes Tempo zu achten. "Es lief von
Anfang an super! Das Wetter leicht abgekühlte Wetter war genau meins und
obwohl es eine leicht wellige Strecke auf Waldboden und Schotter war,
war jeder Kilometer sehr flott. Dann konnte ich auf den letzten
Kilomtern noch was rausholen,
weil ich gemerkt habe, dass ich die 38min-Marke knacken kann", so Ertmer
zu ihrem Rennen. Mit 37:53min war Ertmer sogar deutlich schneller als
die Profi-Triathletin Natascha Schmitt, immerhin Siegerin des Ironman
70.3 auf Rügen im vergangenen Jahr. Ihr brummte Ertmer fast 50 Sekunden
Rückstand in der Endabrechnung auf.
Vier Wochenenden, vier Wettkämpfe, vier Siege. Mit dieser lupenreinen Bilanz beendet die ambitionierte Gymnasiallehrerin ihren vierwöchigen Trainingablock und kann nun enspannt während der Pfingstwoche mit ihren Schützlingen auf Klassenfahrt reisen, wo sie den Triathlon sozusagen gegen verschiedenste pädagogische Disziplinen tauscht.
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| im Ziel nach 37:53min!!! |
| Prost!!! |
Mittwoch, 11. Mai 2016
„Mädelsstammtisch Team Spessartchallenge" - O(r)berGeil beim Kinzigtal Triathlon
Fünf Triathletinnen berichten über ihren Lieblingssport und ihren Saisonauftakt beim Kinzigtal Triathlon“
Mit einem Reigen an Podestplätzen
setzte die Triathlon-Abteilung des TV Bad Orb ein gehöriges Ausrufezeichen beim
Kinzigtal Triathlon in Gelnhausen.
Mit Julia Ertmer (Gesamtsiegerin,
1. Altersklasse W30), Katharina Kreit (Platz 6, 3. Altersklasse W30), Elisabeth
Hilfenhaus (Platz 11, 3. Altersklasse W30), Hannelore Heinl (Platz 31, 2.
Altersklasse W50) und Dana Wagner (Gesamtzweite, 2. Altersklasse W30), die in
der nahenden Liga-Saison das Damenteam ergänzt, konnten alle angetretenen
weiblichen Athletinnen in ihren Altersklassen aufs Treppchen klettern. In der
Altersklasse W30 stellten Ertmer, Wagner und Kreit sogar das komplette Podium,
was im Hinblick auf den Ligaauftakt in Darmstadt Anfang Juni große Hoffnung
macht.
Im folgenden Interview stellen die
einzelnen Athletinnen ihre Herangehensweise an den Triathlon vor und geben
Einblicke in ihren Lieblingssport.
| Das Orber Podium W30 |
Julia, Dana, Katharina, Elisabeth und Hannelore, jeder von
euch war auf dem Podest. Was ist das für ein Gefühl, bei einem Triathlon nach
500m Schwimmen, 25km Radfahren und 5km Laufen auf dem Podest zu stehen?
Julia Ertmer: Es ist jedes mal wieder ein gutes Gefühl, eine Ziellinie zu
überqueren. Weil man weiß, dass man es geschafft hat! Sei es nach einem Sprint
oder nach einer Langdistanz. Wenn das dann sogar noch mit einem Sieg
belohnt wird, ist es natürlich umso schöner.
Dana Wagner: Es ist natürlich toll, auf dem
Podest zu stehen, aber viel wichtiger ist mir, dass ich mit meiner eigenen
Leistung zufrieden bin. Dass ich weiß, dass ich an dem Tag das Bestmögliche
herausgeholt habe. Wenn andere dann schneller waren, ist das gleichzeitig
Ansporn, besser zu werden.
Katharina Kreit: Natürlich ist das ein gutes Gefühl. Viel wichtiger war mir
aber Spaß zu haben und gut in die neue Saison zu starten. Aber die größte
Zufriedenheit auf meiner Seite war, dass ich meine guten Trainingszeiten im
Wettkampf bestätigen und meine Erwartungen an mich erfüllen konnte. Das Podest
ist dann nur das „i-Tüpfelchen“.
Elisabeth Hilfenhaus: Klar ist es ein schönes Gefühl einen
Platz auf dem Podium zu erreichen. Gerade mit meinen kleinen 1,60m ist es immer
schön, ein paar Zentimeter höher zu stehen.
Hannelore Heinl: Mit regelmäßigem Ausdauersport habe ich erst mit Ende
30 angefangen, mein Rennrad hat mir mein Mann zum 42. Geburtstag geschenkt. Den
ersten Triathlon habe ich mit 44 angetreten. Das Kraulen habe
ich auch erst zu dieser Zeit gelernt. Da ist es schon absolut was
Besonderes für mich, es auf das Treppchen zu schaffen.
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| Katharina Kreit auf dem Weg zur Radstrecke |
Alles in allem haben die Damen des TV Bad Orb einen
erfolgreichen Start ins Triathlonjahr 2016 hingelegt. Elisabeth, dein
ursprünglicher Heimatverein SV Gelnhausen richtet das Rennen aus. Ist es ein
besonderes Gefühl, vor heimischer Kulisse zu starten?
Elisabeth Hilfenhaus: Ich persönlich finde es besonders
schön, bei einem Triathlon an den Start zu gehen, den der Verein ausrichtet,
bei dem alles für mich begonnen hat. Der Kinzigtal Triathlon wird für mich
jedes Jahr zu einem besonderen Erlebnis. Die gewohnte Umgebung, sowie die
bekannten Gesichter der Streckenposten auf Rad- und Laufstrecke, die meinen
Namen rufen und mich anfeuern, machen die ganze Veranstaltung zu einem
gelungenen Saisonstart. Bei keinem anderen Triathlon kenne ich so viele
Zuschauer, Athleten und freiwillige Helfer, die mich unterstützen.
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| Elli on the Run |
Aber auch für eine „waschechte“ Orberin ist es ein
Heimrennen mit besonderen Emotionen, Hannelore?
Hannelore Heinl: Vor jedem Wettkampf bin ich das reinste Nervenbündel, aber in
Gelnhausen bin ich absolut am meisten aufgeregt, da dort so viele Bekannte
zuschauen.
Julia, du bist mit deinem Europameister- und
Hessenmeistertitel im Duathlon bereits erfolgreich in die Wettkampf-Saison
gestartet. Sind die Abläufe also bereits automatisiert? Beschreibe den Lesern
mal, wie so ein Rennmorgen abläuft.
Julia Ertmer: Ich bin immer circa zwei Stunden vor dem Start am
Wettkampfort, um entspannt die Startunterlagen zu holen, das Rad fertig zu machen
und alles in die Wechselzone einzuchecken. Die Handgriffe in der Wechselzone
sind so langsam tatsächlich routiniert. Etwa 45 Minuten vor dem Start laufe ich
mich ein, um dann gut aufgewärmt an der Starlinie zu stehen.
Katharina, dies war dein erster Start in Gelnhausen. War
das eine besondere Anspannung vor dem Start?
Katharina Kreit: Logo, aber auch Freude. Für uns Orber ist Gelnhausen ja immer der
Start in die neue Triathlonsaison. Man trifft immer alte Bekannte, Freunde und
viele Teamkollegen. Da will man sich natürlich keine Blöße geben. Außerdem ist
Gelnhausen immer stark besetzt und ist eine gute Standortbestimmung für die
kommende Saison.
Hannelore, in deinem Rennkalender ist Gelnhausen seit
Jahren „gesetzt“. Von Julia Ertmer hat man bereits lesen können, dass sie viel
Zeit investiert, um so erfolgreich zu sein im Triathlon. Nun hast du in deiner
Altersklasse ebenfalls auf dem Podest gestanden. Wie viel Zeit investierst du
wöchentlich für deinen Lieblingsport?
Hannelore Heinl: Neben Vollzeitjob, Vierpersonenhaushalt, Haus und Garten
bleibt nicht so viel Zeit. Radfahren wöchentlich ca. 5 bis 7
Stunden, davon eine lange Strecke am Wochenende. Laufen gehe ich meistens vor
der Arbeit zweimal pro Woche. Schwimmen außerhalb der Freibadsaison „nur“
zweimal wöchentlich. Insgesamt sind das im Winter- bzw. im Frühjahr um die 7-10
Wochenstunden. Im Sommer wird das schon etwas mehr, bis zu
14 Stunden. Da gehe ich vor der Arbeit noch zusätzlich ein- bis zweimal zum Frühschwimmen im Orber Freibad.
Das alles klappt aber mit Familie nicht immer so wie man das gerne hätte,
deshalb nutze ich Feiertage und Urlaub für Sondertrainingseinheiten.
Im Urlaub machen mein Mann und ich dann täglich Sport.
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| Hannelore Heinl und ihr Bike |
Katharina, mit deinem 6. Platz bestätigst du eine gute
Form. Beschreibe deinen Trainingsalltag und wie du das Spagat zwischen Beruf
und ambitioniertem Triathlonsport hinbekommst?
Katharina Kreit: Das ist gar nicht so schwer. Wichtig ist, dass man es gerne
tut. Natürlich muss man sich gut organisieren, hierbei helfen mir sportfreundliche
Arbeitszeiten als Physiotherapeutin und mein Umfeld, was mich tagtäglich
unterstützt. Aber Schwimmen, Radfahren und Laufen muss man am Ende doch selbst.
Unter der Woche stehen neben meiner Arbeit dann täglich eine Einheit auf dem
Plan, am Wochenende dann auch mal zwei. Am liebsten würde ich natürlich mehr
trainieren, aber das Ganze muss eben auch finanziert werden.
Klingt fleißig, Katharina. Was kann das Team von dir diese
Saison noch erwarten?
Katharina Kreit: Was ich diese Saison leisten
kann, vermag ich jetzt noch nicht zu sagen, da bin ich selbst gespannt. Dank
der Trainingspläne von Nina Vabic konnte ich mit einem gezielten und
strukturierten Training eine wahnsinnige Leistungssteigerung im letzten Jahr
erzielen. 2015 war dementsprechend eine Wundertüte voller persönlicher Erfolge.
Natürlich hoffe ich auf ein ebenso gutes Jahr in 2016. Aber auf jeden Fall kann
das Team maximalen Einsatz, Kampfgeist und Freude an meinem Lieblingssport von
mir erwarten und bekommen.
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| Happy Katharina Kreit! |
Julia und Elisabeth, ihr seid im letzten Jahr Teil der
Bundesligateams des TV Bad Orb gewesen und durftet gegen Olympiateilnehmer
antreten. Der sofortige Abstieg nach nur einer Saison war für das bis dahin Erfolg
verwöhnte Team ein Dämpfer. Könnt ihr dem Projekt „Bundesliga“ im Nachhinein
dennoch ganz persönlich etwas abgewinnen und für euch etwas mitnehmen auch für
die kommende Saison?
Julia Ertmer: Die Erfahrung, mit Topathleten an der Startlinie zu stehen,
war einfach einmalig. Die ganze Atmosphäre bei den Rennen war sehr
professionell. Das machte jedes Rennen zu einem ganz besonderen. Ich habe viele
Erfahrungen und vor allem, Erlebnisse sammeln können, die man für immer
behalten wird.
Elisabeth Hilfenhaus: Trotz des Abstiegs in der letzten
Saison, bleiben mir ganz viele Erinnerungen an eine Zeit, die sehr aufregend
war. Gemeinsam mit dem Team zu Bundesliga-Wettkämpfen in ganz Deutschland zu
fahren, hat mir gezeigt, dass Triathlon Menschen zusammenbringen kann. Mit
Profitriathleten an der Starlinie zu stehen, war für mich persönlich ein große
Ehre. Ich konnte viele sportliche Erfahrungen auf einer anderen Ebene machen,
die ich natürlich in die kommende Saison mitnehme. Hierzu zählt vor allem das
Schwimmen in einem großen Pulk und der Umgang mit Misserfolg.
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| Julia Ertmer in Action |
Dana, du stößt diese Saison neu zu den erfolgreichen
Mädels vom TV Bad Orb hinzu. Mit Julia Ertmer und dir sind die beiden ersten
des Damenfeldes in einer Mannschaft vereint. Was sind deine Erwartungen an die
Liga-Saison mit dem Team?
Dana Wagner: Ich erhoffe mir eine Menge Spaß mit
dem Team und freue mich darauf, dass wir in der Regionalliga zeigen können, was
wir drauf haben. Ich kenne zwar das Niveau in der Regionalliga hier noch nicht,
aber ich denke, dass wir gute Chancen haben, ganz vorne mitzumischen. Es wäre
super, wenn wir voneinander profitieren könnten und uns gegenseitig pushen.
Beide Liga-Teams der Damenabteilung des TV Bad Orb treten am 5. Juni
beim Darmstädter Woogsprint beim Ligaauftakt an. Die erste Mannschaft hofft auf
eine ähnlich gute Saison wie 2014, als mit der Meisterschaft in der
Regionalliga Mitte der Aufstieg in die erste Triathlon Bundesliga gefeiert
werden konnte. Und auch das zweite Team erhofft sich gute Chancen und tritt
nach dem Aufstieg im letzten Jahr in der höchsten hessischen Triathlon Liga an.
Dienstag, 10. Mai 2016
Nachgereicht: Frühjahrsläufe, Trainingslager, neue Räder & Klamotten - Eine Fotoschau
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| Adi auf Fuerteventura |
| Jahnkampf - Triathlon - Journalistin = Lauso!!! |
| Julia Ertmers neue Wettkampf-Maschine |
| Julia E, Eric, und Jürgen beim Swim auf Fuerteventura |
| Eric & Jürgen bei ihrer Königsetappe im Trainingslager |
| Eric & Nici auf Fuerteventura |
| Lauso durfte einen Monat nach Fuerte: Sie meint "TOP" |
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| Formtest für Katha & Flo beim 10er in Großostheim |
| Elli radelt auf Hawaii |
| Joannas neue Rennmaschine |
| "Weihnachtsmann" Eric bereit die Klamottenausgabe fürs Team vor! |
| ... und das waren etliche Kisten |
| New Look!!! |
| Mai-Ausflug: 1x Frankfurt > Fulda und zurück mit dem Rad! Hier Julia N. beim Halbzeit-Kuchen |
| Unser Strong Viking Swen |
Montag, 9. Mai 2016
"Auswärts" am Wochenende: Jörn Gabler in Buschhütten - Marco Weisbecker und Christian Riess in Gemünden
Während ein Großteil des Teams in Gelnhausen um die Podestplätze kämpfte, waren andere "auswärts" unterwegs. Jörn Gabler konnte dabei beim Traditionsrennen in Buschhütten in der Staffel den 2. Platz erkämpfen. Gabler übernahm das Radfahren und konnte so eine Tempoeinheit in einer Teildisziplin den Ernstfall proben, der beim Regionalligaauftakt beim Woogsprint in Darmstadt am 5. Juni stattfinden soll.
Im Bayersischen Gemünden starteten Marco Weisbecker und Christian Riess in die Triathlon-Saison. Für Christian Riess ging es darum, erstmals eine olympische Distanz zu absolvieren. Es galt nach einem 1000m-Schwimmen per Jagdstart 40km Rad zufahren und einen 10km-Lauf hinter sich zu bringen. Der Top-Schwimmer setzte sein Ausrufezeichen mit der zweitschnellsten Schwimmzeit des Tages. Für die 1000m im Becken benötigte er gerademal 13:31min!!! Danach ließ er es etwas gemächlicher angehen. Der Sieg in der Juniorenklasse war ihm dennoch nicht mehr zu nehmen.
Riess wird beim Woogsprint in Darmstadt erstmals für das Team in der Regionalliga starten. Bei dem mit Windschattenfreigabe praktizierten Rennen, stehen seine Chancen als gute Schwimmer excellent, mit den schnellsten "unterwegs" sein zu können.
Marco Weisbecker war in Gemünden mit seiner Schwimmzeit nicht ganz zufrieden. Beim Radfahren und Laufen konnte er jedoch 20 Plätze gut machen und sich bis auf Rang 4 in seiner Altersklasse vorarbeiten. Er geht in Darmstadt ebenfalls beim Ligauftakt an den Start. Mit dem zweiten Herrenteam wird er alles daran setzen, nach drei Aufstiegen in Folge nun ein Wörtchen in der zweiten Hessenliga mitzureden.
Die Ergebnisse von Gemünden gibt es hier:
http://www.triathlon-team- gemuenden.de/wordpress/wp- content/uploads/2010/12/ Ergebnis-28er-Drei-Flüsse- Tria-2016.pdf
| Jörns Staffelerfolg gelang mit sienem TopBike! |
Riess wird beim Woogsprint in Darmstadt erstmals für das Team in der Regionalliga starten. Bei dem mit Windschattenfreigabe praktizierten Rennen, stehen seine Chancen als gute Schwimmer excellent, mit den schnellsten "unterwegs" sein zu können.
Marco Weisbecker war in Gemünden mit seiner Schwimmzeit nicht ganz zufrieden. Beim Radfahren und Laufen konnte er jedoch 20 Plätze gut machen und sich bis auf Rang 4 in seiner Altersklasse vorarbeiten. Er geht in Darmstadt ebenfalls beim Ligauftakt an den Start. Mit dem zweiten Herrenteam wird er alles daran setzen, nach drei Aufstiegen in Folge nun ein Wörtchen in der zweiten Hessenliga mitzureden.
Die Ergebnisse von Gemünden gibt es hier:
http://www.triathlon-team-
| Auch in Gemünden glänzen die Orber im neuen Outfit!!! |
Heimspiel Nr 1: Presse- & Fotoschau zum Heimrennen "Kinzigtal Triathlon" 2016
| GT vom 08.Mai |
| GNZ vom 09. Mai |
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| Heinrich Heinl in der Wechselzone |
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| Eric Rainer ringt nach Luft für die letzten Laufmeter |
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| Flo Brosch auf dem Weg zur schnellsten Laufzeit des Tages |
| Die Top3 der Herren |
| Das "gefühlte" Orber W30-Podest |
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| Sonderwertung gewonnen: Ehepaar Heinl nach getaner Arbeit |
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| Happy Familie Hilfenhaus |
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| Die treuen Fans: Metzlers Opa & Mama... und Sunnyboy Jean-Marc ;-) |
Dienstag, 3. Mai 2016
VerbandNEWS: Duathlon-HM in Oberursel: Ertmer und Ramali neue Hessenmeister
Mo, 05/02/2016
http://www.hessischer-triathlon-verband.de/news/rennberichte/duathlon-hm-oberursel-ertmer-und-ramali-neue-hessenmeister
Nach der Pause im vergangenen Jahr, ging es wieder heiß her beim Duathlon in Oberursel. Sowohl bei den Frauen als auch bei den Herren konnten sich die Gesamtsieger auf der Kurzdistanz, Julia Ertmer und Pascal Ramali, souverän den Hessenmeister-Titel sichern.Ramali, Triathlon-Profi vom SC Oberursel, sicherte sich im heimischen Oberursel sehr deutlich den Titel über die Duathlon-Kurzdistanz. Als einziger Athlet blieb der Triathlonspezialist unter der Zwei-Stunden-Marke. Nach den ersten fünf Kilometern in den Laufschuhen wechselte Ramali zunächst als Zweiter hinter Christopher Bernard aufs Rad. Bereits in der ersten von fünf Radrunde übernahm er die Führung, baute diese kontinuierlich aus und erreichte schlussendlich mit über vier Minuten Vorsprung das Ziel.
Über 13 Minuten Vorsprung konnte am Ende die Frauen-Gesamtsiegerin Julia Ertmer vom Team Spessartchallenge/TV Bad Orb aufweisen. Ermter hatte bereits nach dem ersten Laufpart gut fünf Minuten Vorsprung und zog einsam ihre Runden. Nach dem Duathlon-Europameistertitel sicherte sich Ermter mit diesem souveränen Sieg auch die Hessenmeisterschaft.
Gesamtsiegerin Julia Ermter zeigt sich in fantastischer Form.
Der HTV gratuliert allen Finishern, aber vor allem den neuen Hessenmeistern, recht herzlich!
Die Ergebnisse können online abgeruft werden:
https://api.maxx-timing.de/showevents/115/certificates
Fotos: Ingo Kutsche - http://www.sportfotografie.biz
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