V I S I O N K R A F T L E I D E N S C H A F T P U L S A T E M P O F R E U D E

Dienstag, 31. Dezember 2019

Dienstag, 24. Dezember 2019


GNZ, 24.12.2019

Mittwoch, 20. November 2019

Szenen des "Bunten Abends" im Konzertsaal

Die Meistermannschaft mit Neuzugang Lisa Heinrichs auf der Bühne!
Techniktraining mit Achim Schneider war Teil des Wochenendes!
Tolle Atmosphäre im Konzertsaal!
Und leckeres Essen gab es auch!
Grußworte von Dr. Dirk Thom (Geschäftsführer Kur GmbH Bad Orb)
Grußworte von Bürgermeister Roland Weiß

Ehrung: Damenteam
Ehrung: Michael Lik
Ratespiel: Mädels gegen Jungs!
Am Ende stand es 4:1 für die Power-Girls! 
Flo Brosch mit Lisa Gerß, Verena Repp und Michael Lik referierten über die Unterschiede von Sprint- und Langdistanz!

Toll war es!

Dienstag, 12. November 2019

GNZ, 12.11.2019

Sonntag, 10. November 2019

"Bunter Abend" - Triathlon zum Anfassen

Yes, we can! Ob Triathlon oder Abendevent - das Team Bad Orb kann alles!


Dass die Triathletinnen und Triathleten des Team Bad Orb - Gesund im Spessart nicht nur Triathlon können, sondern auch professionelle Showveranstalter sind, wusste bisher noch niemand. Zuvor war das aus fünfzig Athletinnen und Athleten bestehende Team nur durch sportliche Erfolge aufgefallen.

Das Team des TV Bad Orb kann aber auch anders und bot mit tollen Beiträgen aus der Welt des Triathlon ein sehr abwechslungsreiches Programm. Ehrungen, Musik und Einblicke in die Triathlonwelt wechselten sich ab. In einer schönen Lichtatmosphäre eröffnete Moderatorin Lara Bangert den Abend. TV-Vorsitzender, Dieter Engel, begrüßte die zahlreich erschienen Gäste im vollbesetzten Vorraum des Konzertsaals in Bad Orb. Der Geschäftsführer der Kur GmbH Bad Orb, Dr. Dirk Thom sowie Bürgermeister Roland Weiß richteten Dankesworte an den Verein und lobten die Triathlonabteilung für ihr herausragendes sportliches Engagement.

Die Damen des Bundesligateams nahmen anschließend die Gäste mit in die rückwirkende Saison.
Dabei erlebten die Zuschauer das letze Rennen in Baunatal "hautnah", da die Damen einzelne rennentscheidende Momente mit einer großen Erzählkunst und tollen Bildern den Zuschauern näherbrachten. Wenig später wurde unter großem Jubel das neue 1. Bundesligateam vorgestellt und die Zugänge Lisa Heinrichs, Dörte Zimmermann und Stephanie Weiß präsentiert. Weiß und Zimmermann mussten leider kurzfristig aus beruflichen Gründen absagen. Die Würzburgerin Heinrichs meinte: "Für mich ist es ein Kindheitstraum, in der 1. Bundesliga zu starten, das reizt mich enorm und motiviert mich bis in die Haarspitzen. Über den Winter werde ich weiter an meiner Leistungsfähigkeit arbeiten, um nächstes Jahr ein neues Leistungsniveau zu erreichen."

Besonderen Applaus erhielt anschließend Michael Lik, der für seine Leistung beim Ironman Barcelona geehrte wurde. Lik erzählte lebhaft und lustig von seinen Wettkampferlebnissen in der spanischen Küstenstadt, bei dem er mit 8:41 Std. eine neue Bestzeit im Main-Kinzig-Kreis aufstellte.

Es folgte eine Expertenrunde, bei der die Unterschiede zwischen Sprintdistanz und Langdistanz herausgearbeitet wurden. Lisa Gerß und Verena Repp erzählten über die Faszination und Anforderungen  auf der Sprintdistanz, Florian Brosch und Michael Lik übernahmen die Langdistanz. Dabei lernten die Zuschauer, dass es möglich ist,  bei einem Ironamn-Wettkampf über 3,8  Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42 Kilometer Laufen knapp 9 Std. lang Freude und Leichtigkeit zu empfinden, was bei dem ein oder anderen Zuschauer hochachtungsvolles Kopfschütteln verursachte.

In einem finalen Wettkampf traten bei einem Ratespiel die Damenmannschaft gegen die beiden Männermannschaften an. Nach fünf Fragen über Abnoe-Tauchen, Kanalschwimmen, Marathonweltrekord, Whitey Housston und den Ex Proftitriathlet Wolfgang Dietrich, gewannen die Damen mit 4:1 gegen die Herrenteams. Sehr zum Leidwesen des Abteilungsleiters Jürgen Metzler, der sich geschlagen gab und anmerkte:" Oh, das hätte ich nicht gedacht, dass uns die Damen  so klar abziehen, da ich Experte bin bei Fragen aus der Welt des Sports."

Nach diesem äußerst gelungenen Abend, dreht sich nun im Team Bad Orb - Gesund im Spessart die Welt wieder komplett um den Sport, um die Saison 2020 erfolgreich in Angriff zu nehmen.





Montag, 4. November 2019

Triathlon "hautnah"

 Bunter Abend mit den Triathletinnen und Triathleten des TV Bad Orb



Am kommenden Samstag, den 9.11, lädt die Triathlonabteilung des TV Bad Orb zu einem "Bunten Abend" in den Vorraum der Konzerthalle nach Bad Orb ein. Um 19 Uhr eröffnen Moderatorin Lara Bangert und der Vorsitzende des Turnvereins, Dieter Engel, den Abend. 




Die Bad Order Erfolgsequipe absolviert am kommenden Wochenende ein Trainingslager in Bad Orb und wird beim 

"Bunten Abend" über das Geheimnis des Erfolgs sprechen!



Neben Ehrungen und Interviews steht die Faszination einer noch jungen Sportart im Mittelpunkt. "Wir möchten an diesem Abend, alle Interessierten und Sportbegeisterten aus der Region die Möglichkeit eröffnen, unsere erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler näher kennenzulernen. Die Orber Erfolgstruppe wird auf der Bühne einen tiefen Einblick in die spannende Welt des Triathlonsports bieten", erzählt Engel. 

Wer könnte das besser als die erfolgreichen Athletinnen und Athleten aus Bad Orb, die jüngst mit den Damen den Aufstieg in die 1. Bundesliga feierten und mit Michael Lik sowie Florian Brosch zwei Ironman-Topathleten in ihren Reihen haben. 

"Die Triathlonabteilung hat sich in den letzten Wochen intensiv auf diesen Abend vorbereitet. Es wird ein spannender Abend mit Bildern, Musik und interessanten Beiträgen geben", ist sich Abteilungsleiter Jürgen Metzler sicher.

"Dabei freuen wir uns sehr, dass unsere erfolgreiche Damenmannschaft komplett anwesend ist und über die Geheimnisse des Erfolgs und die Sprintdistanz referiert. Der Höhepunkt wird die Präsentation des 1.Bundesligateams mit drei Neuzugängen sein", verrät Metzler.


Lik, der ganz frisch zum Sportler des Monats in der Gelnhäuser Neuen Zeitung gekürt wurde, wird zusammen mit Brosch über das Innenleben  eines Ironman-Athleten berichten und dabei Fragen zu Trainingsstrategien, Ausrüstungsgegenständen und Verpflegung ausführlich beantworten.

Den Besuchern erwartet ein abwechslungsreiches Programm. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger aus dem Main-Kinzig-Kreis sind zu diesem Abend eingeladen. Die Triathlonabteilung und der TV Bad Orb freuen sich über zahlreiche Besucher. Der Eintritt ist frei.


 

Samstag, 2. November 2019

GNZ, 2.11.2019

Freitag, 25. Oktober 2019

Top-Ergebnisse, Meisterschaftserfolge und - qualifikationen der Triathlon-Abteilung 2019

Auch 2019 konnten Sportler unserer Abteilung bei Meisterschaften glänzen... Für Michael Lik sprang dabei sogar die Quali für die Ironman-WM 2020 heraus. Mit der Süddeutschen Meisterschaft in der 2. Bundesliga überragen unsere Mädels alle bisher dagewesenen Teamerfolge.
Wir sind stolz auf alle Athleten...

 Meisterschaftserfolge Triathlon-Abteilung 2019

Einzelsportler:
Hessische Meisterschaften Sprint/Kinzigman Langenselbold:
Michael Rademacher: Platz 2 M35
Michael Lik: Platz 1 M40
Adi Kohr: Platz 3 M45
Klaus Stutzer: Platz 1 M75
Hannelore Heinl Platz 2 W50
Hessische Meisterschaften Swim&Run/Kinzigtal Swim&Run Gelnhausen
Gesamtsiegerin Kinzigtal Swim& Run: Laura Jansen & Michael Lik
Michael Lik: Platz 1 M 40
Tabea Sander: Platz 1W 20 
Hessische Meisterschaften Mitteldistanz/Moret Triathlon:
Michael Lik: Gesamtsieger
Moret Triathlon Olympische Distanz:
Florian Brosch: Gesamtsieger
Triathlon Erlangen Mitteldistanz:
Florian Brosch: Gesamtplatz 2
Chiemsee Triathlon Mitteldistanz:
Florian Brosch: Platz 1 M35, 10. Platz Gesamt
Deutsche Meisterschaften Kurzdistanz/Belingries
Michael Lik: Platz 1 M40
Ironman Barcelona:
Michael Lik: Platz 1 M40 > Qualifikation für die Ironman WM/Hawaii 2020
Teams:
2. Bundesliga: Süddeutsche Mannschaftsmeisterschaften  2019
Platz 1 Damenteam Bad Orb – Gesund im Spessart

Dienstag, 8. Oktober 2019

8:41 Stunden - Ironman-Bestzeit für den Main-Kinzig-Kreis


Michael Lik qualifiziert sich in einer Topzeit für die WM 2020 auf Hawaii
 
8:41:53 Stunden: BESTZEIT!!!
Seit nunmehr 18 Jahren betreibt Michael Lik vom Team Bad Orb – Gesund im Spessart mittlerweile Ausdauersport. Nach etlichen ambitionierten Auftritten auf kürzeren Triathlonstrecken folgte im Jahr 2010 ein erster Ausflug auf die Ironman-Distanz (3800m Schwimmen, 180km Radfahren, 42,195km Laufen). In der Wettkampf-Saison 2019 deutete der Kurstädter bereits mehrfach seine Topform an. Unter anderem wurde er  Hessenmeister im Swim&Run, im Sprinttriathlon sowie über die Halbe Ironman-Distanz. Über die olympische Distanz wurde er im August gar Deutscher Meister in seiner Altersklasse. Am vergangenen Wochenende krönte der Athlet des TV Bad Orb seine 18-jährige Triathlon-Karriere mit einer persönlichen Ironman-Bestzeit, die ihresgleichen sucht in der heimischen Region.
Beim weltweit teilnehmerstärksten Ironman-Wettkampf in Barcelona, wo mehr als 3800 Teilnehmer gegen den inneren Schweinehund, mit den äußeren Bedingungen und – mit fortschreitender Wettkampfdauer – vor allem um letzte Kraftreserven  kämpfen, gelang Lik ein einzigartiger Coup.  Er ließ alle 560 Athleten seiner Altersklasse hinter sich, sicherte sich mit dem Sieg in der Altersklasse und dem 35. Gesamtrang unter den fast 4000 Startern die Qualifikation für die Ironman-Weltmeisterschaft 2020 auf Hawaii. Besonders hervorsticht die Endzeit von 8:41:53 Stunden, die für Kenner fabelhaft und wie eine Profizeit anmutet.
Morgens vor dem Start...
„Im Vorfeld habe ich insgeheim mit einer Zeit unter 9 Stunden geliebäugelt. Sehr gute Wetterbedingungen, wenig Wind und das schnelle Streckenprofil haben sicherlich geholfen, aber dass es nun 8:41:53 Stunden geworden sind, übertrifft all meine Erwartungen. Es hat sich ausgezahlt, dass ich das Rennen zunächst kontrolliert und ruhig angegangen bin. Es war mir wichtig, nicht zu „überpacen“, so Michael Lik nach seinem Triumph. An den Einzelzeiten lässt sich diese „Ruhe“ jedoch wenig ablsen, immerhin legte der Orber Triathlet in den einzelnen Teildisziplinen sensationelle Ergebnisse hin. Bereits im Schwimmen konnte er die 3800m im offenen Meer in 53 Minuten erledigen, was dem Bad Orber zusätzliche Motivation gab. Und so flog er mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 39km/h über die 180 Radkilometer und hatte auch beim abschließenden Marathonlauf nie wirklich Probleme. 
Michael on fire!!!
„Nachdem ich beim Laufen erfahren hatte, dass ich auf Position 1 in meiner Altersklasse liege, dann aber mitbekam, wie mich der Belgier Rudy Depret überholte, war das zunächst frustrierend. Am Ende konnte ich den Konkurrenten jedoch immer im Auge behalten und bin ihm final davongelaufen“, so Lik zur einzigen brenzligen Situation während eines ansonsten starken Auftritts. Seine Marathon-Endzeit innerhalb eines Ironman von 3:03 Stunden – eine Zeit mit der die meisten Ambitionierten Hobbyläufer überglücklich wären - untermauert die Topleistung. 
RunFast... Be Happy!!!
„Ich bin total glücklich darüber, dass es für mich 2020 zur Weltmeisterschaft nach Hawaii geht. Ein großer Dank geht vor allem an meine Frau und meine Familie, die mir im vergangenen Jahr viel Training ermöglicht haben und mich immer unterstützen“, so Lik abschließend. Am 12. Oktober diesen Jahres kann der Bad Orber ganz entspannt vor dem Fernseher die deutschen Größen um Jan Frodeno, Patrick Lange und Sebastian Kienle beäugen, bevor er im Oktober 2020 neben all diesen Helden des Triathlonsports an den Start des legendären Rennens in  Kailua Kona auf Hawaii gehen wird.
Hawaii 2020... Michael ist dabei!!!

Montag, 7. Oktober 2019

GNZ, 7.10.2019

Dienstag, 1. Oktober 2019

LÄUFERherbst: Orber Athleten zeigen in Mannheim ihr Können

GNZ vom 01. Oktober 2019
Sieger Mixed-Staffel mit Laura Jansen!!!
Nur ein Konkurrent war schneller bei Flo Broschs Bestzeit!!!
Podium komplettiert: Katha Kreit holt Platz 3 beim 9 Meilen-Lauf

GNZ, 1.10.2019

Samstag, 28. September 2019

GNZ, 28.9.2019

Freitag, 27. September 2019

GNZ, 27.9.2019

Donnerstag, 12. September 2019

Ligateams des TV Bad Orb - Die „Orb-Boys“ blicken zufrieden auf die Triathlon-Saison zurück

Die Bad Orber Bundesligamannschaft der Damen hat in diesem Jahr mit der Süddeutschen Meisterschaft in der zweiten Triathlon Bundesliga ganz großes erreicht. Die Herrenteams sind indessen mit dem Erreichen sicherer Mittelfeldplatzierungen in den Endtabellen der jeweiligen Ligen zufrieden. 

Auf Regionalligaebene im Duell mit dem SVG
Die erste Orber Herrenmannschaft tritt nun mehr seit 2011 in Deutschlands dritthöchster Triathlonliga, der Regionalliga Mitte, an.  Alles in allem halten sich die Orber Buben in dieser Liga wacker. Seit dem letzten Jahr haben die Kurstädter mit dem befreundeten SV Gelnhausen heimische Konkurrenz in der Regionalliga bekommen. Etwas zu knabbern hatten die Orber dann doch 2018, als der SVG in der Endtabelle in ihrer Premierensaison vor ihnen landete. Dies machten die erfahrenen Orber in dieser Saison deutlich besser. In der Endtabelle des Jahres 2019 belegen das Team Bad Orb – Gesund im Spessart Rang acht, der SVG landete auf dem neunten Tabellenplatz aller elf Teams. Die Rennen fanden in Freilingen (TVO Platz 9, SVG Platz 10), Darmstadt (TVO Platz 5, SVG Platz 9), Viernheim (SVG Platz 5, TVO Platz 7) und Baunatal (SVG Platz7, TVO Platz 8) statt. Mit dem Duell an der Spitze zwischen der dritten Mannschaft des DSW Darmstadt und der ersten Mannschaft von Eintracht Frankfurt hatten beide heimischen Vereine wenig zu tun. Final sicherte sich der DSW Darmstadt die Regionalligameisterschaft. Den Aufstieg wiederum nimmt die Frankfurter Eintracht in Anspruch, da vom DSW Darmstadt bereits ein Team in der zweiten Bundesliga vertreten und der Aufstieg deshalb nicht möglich ist. 
Die Regionalliga-Boyz beim Teamsprint in Baunatal!!!
Die Zweite Mannshaft des TV Bad Orb: Gefestigt in Hessens höchster Liga
Nachdem die zweite Mannschaft des Team Bad Orb – Gesund im Spessart nach Gründung und den darauf folgenden vier Aufstiegen in Serie nunmehr schon im dritten Jahr in Hessens höchster Triathlonliga – nur eine Ebene unter der ersten Mannschaft – agiert, scheint die zweite Garde in dieser Liga im gefestigten Mittelfeld angelangt. Platz sechs aller zwölf Teams in der Endtabelle der ersten Liga belegt dies eindrucksvoll. In Bottendorf (Platz 3), Griesheim (Platz 7), Münster/Dieburg (Platz 7) und Baunatal (Platz 9) bewiesen die Kurstädter stets Lesitungen entfernt vom Tabellenkeller. Teileise weit entfernt, denn vor allem beim Auftakt konnte das Team den ersten Podestplatz in Hessens höchster Liga feiern. Und selbst wenn gegen Ende der Saison etwas die Luft ausging, so bewies im Jahr 2019 auch Bad Orbs zweite Mannschaft ihre Ambitionen. 
Eric, nach überstandener Verletzungspause... back im Team!!! YEAAAHHH!!!

Mittwoch, 4. September 2019

GNZ, 4.9.2019

Montag, 2. September 2019

GNZ, 2.9.2019

GNZ, 2.9.2019

Donnerstag, 29. August 2019

GNZ, 27.8.2019

Montag, 26. August 2019

GNZ, 26.8.2019

Samstag, 24. August 2019

GNZ, 24.8.2019

Dienstag, 20. August 2019

GNZ, 20.8.2019

Dienstag, 6. August 2019

GNZ, 2.8.2019

Sonntag, 21. Juli 2019

RaceNEWS: Brosch auf zweitem Gesamtrang beim Erlangen Triathlon Mitteldistanz

Für Florian Brosch vom Team Bad Orb - Gesund im Spessart - steht dieses Wettkampfjahr, neben den Ligastarts in der Hessen- und Regionalliga, voll im Zeichen der Mitteldistanz (2km schwimmen/80km Radfahren/20km Laufen).
Nach zwei sehr erfolgreichen Wettkämpfen in Maxdorf und am Chiemsee, wo er jeweils in den Top Ten Overall landen und den Sieg in der Altersklasse verzeichnen konnte, stand jetzt innerhalb von sechs Wochen die dritte Mitteldistanz für den Orber Athleten in Erlangen an. „Mir macht diese Distanz und das Training dafür einfach sehr viel Spaß. Intensitäten und etwas längere Einheiten wechseln sich ab und man kann im Gegensatz zur Langdistanz auch mehrere Wettkämpfe aufgrund der kürzeren Regenerationszeiten absolvieren. Ob vier Wettkämpfe, darunter drei Mitteldistanzen, innerhalb sechs Wochen gut gehen, wusste ich auch nicht. Es war für mich ein Experiment und mein Trainer Uwe Widmann hat das Experiment wie immer sehr gut begleitet“, sagt der Lehrer für Sport und Mathematik.

Das dieses Experiment überaus erfolgreich geglückt ist, bewies Brosch eindrucksvoll beim Erlangen Triathlon, bei dem er schon ab dem Schwimmpart in den Top 15 aus dem Main Donau Kanal auf sein Rad steigen konnte. Auf dem Rad konnte Brosch weiterhin Boden gut machen und mit einem Kilometerschnitt von ca 40 km/h bis auf Platz 7 vorfahren. Die Strecke führte die Athleten dabei über zwei Runden á 43km, wo es Wind und ein welliges, aber schnelles Profil auf die 500 Starterinnen und Starter wartete.
Angekommen in der zweiten Wechselzone stand Broschs Sahnedisziplin laufen an. Doch hier war Brosch anfangs etwas unsicher, da er in der Vorwoche müde aufgrund der Trainings- und Wettkampfbelastung war. „Als ich gemerkt habe, dass ich mit Bernd Hagen, der dieses Rennen schon dreimal gewinnen konnte und ein super Läufer ist, mitlaufen kann, wusste ich, dass ich jetzt nur nicht zu schnell anlaufen darf.“ Auf der in Bezug auf Höhenprofil und Laufuntergrund abwechslungsreichen ersten von zwei zu absolvierenden Laufrunden konnten sich Hagen und Brosch bei schwülem Wetter stetig weiter nach vorne arbeiten. Auf einmal waren nicht nur die Top 5, sondern auch das Podest in Reichweite. Brosch musste den Lokalmatadoren und mehrfachen Top 25 Finisher der Challenge Roth etwas ziehen lassen und hatte sich schon mit dem nun aktuell dritten Gesamtplatz innerlich zufrieden gegeben. „Als ich dann aber bei km15 den Abstand immer weiter reduzieren konnte, hab ich es riskiert und konnte nach zwei Versuchen eine kleine Lücke reissen. Es wurden sehr harte letzte drei Kilometer und ich traute mich erst auf der Zielgeraden nach hinten zu schauen, da ich zuvor oft gehört habe, dass ich nur 50m Vorsprung habe.“ Mit der Tagesbestzeit im abschließenden Laufpart konnte Brosch hinter dem Bayern Kader Athleten Marchelo Loza Kunzelmann den zweiten Gesamtplatz und Sieg in der Altersklasse in einer Zeit von 3.58 Stunden erreichen.
Für Brosch stehen jetzt zwei Wochen Urlaub an, bevor es mit dem dem Regionalligateam nochmal in den Saisonentspurt geht. Wer im Hause Kreit/Brosch jetzt das erste italienische Urlaubsessen übernimmt, ist somit auch schon geklärt.

Montag, 8. Juli 2019

Tirol, Frankfurt, Roth... Team Bad Orb - Gesund im Spessart unterwegs auf den langen Strecken

Ob halbe Ironman-Distanz bei der Challenge Tirol am Walchsee oder volle Ironman-Distanz bei den Europameisterschaften in Frankfurt oder der Challenge im Triathlon-Mekka Roth im Frankenland, einige Triathleten vom Team Bad Orb - Gesund im Spessart vom TV BAD ORB machten sich an den vergangenen beiden Wochenenden auf, um die langen "Distanzen" ihrer Leiblingssportart Traithlon zu meistern. 
Den Anfang machte Phillip Huth, der beim Iroman in Frankfurt seine erste Langdistanz in Angriff zu nehmen. Bereits am frühen morgen stieg Huth in den Langener Waldsee, um die geforderten 3,8km im Wasser zu bewältigen. Nach 1:41 Stunden hatte er die Auftaktdisziplin hinter sich gebracht. Es sollte eine Hitzeschlacht par Exellence werden. 7:13 Stunden benötigte er für die 185km auf dem Rad. Aufgeben war für Huth jedoch keine Option. Denn er hatte noch eteas besonderes geplant im Ziel. Er erledigte den abschließenden Marathon in 4:44 Stunden, bevor er im Zielbereich vor seiner Freundin auf die Knie ging, um ihr einen "hart erkämpften" Heiratsantrag zu machen. Bei der Hitze in Frankfurt kamen fast 1000 Athleten nicht ins Ziel. Für Huth war das Finish oberste Priorität. Er hatte 14:10 Stunden Zeit auf der Rennstrecke verbracht, den Verlobungsring die ganze Zeit bei sich gehabt. Zeit genug, um sich die Sache genau zu überlegen. Er war sich seiner Sache sicher und überglücklich, Ironman und gleichzeitg frisch verlobt zu sein. 
Phillips Kniefall war sogar der BILD einen Artikel wert!!!
Nicht ganz so romantisch, dafür ebenso von der Hitze geplagt, standen Michael Lik, Adi Kohr und Jürgen Metzler bei der Challenge Tirol in Walchsee an der Startlinie der über die halbe Ironman-Distanz ausgetragenen Herausforderung. Es galt 1,9km Schwimmen, 90km Radfahren und 21,1km Laufen hinter sich zu bringen. Allein die Hitze sollte zum entscheidenden Faktor an diesem Tag werden. Nie wurden höhere Temperaturen in Österreich gemessen. Und so machten sich Kohr und Metzler - zwar alte Hasen im Triathlongeschäft und Finisher etlicher Mittel- und Langdistanzen - auf den Weg, neue Seiten ihrer Sport zu entdecken. Das jährliche Duell der beiden Führungsköpfe der Orber Triathlonabteilung in Östereich sollte in diesem Jahr die inneren Schweinehunde und körplerichen Kräfte auf eine besondere Probe stellen. 
Stark: Gesamtplatz 14... Michael Lik!!!
Michael Lik stand erstmals im Feld der Profis an der Starltinie und hatte sich - immerhin amtierender Hessenmeister über die halbe Ironman-Distanz - viel vorgenommen. Seine Mühe sollte belohnt werden. Dennoch hatte auch er - vor allem auf der Laufstrecke - seine Last, die sich gesteckten Ziele zu erreichen. Genauso schwer erging es Kohr und Metzler. Und das, obwohl - motiviert wie immer - Kohr bei der Auftaktdisziplin gleich drei Minuten vor Metzler dem Walchsee entstieg. Dieser Vorsprung schrumpfte nach den 90km Radfahren auf eine Mintue. Nach bereits 500m auf der Laufstrecke hatte Metzler Kohr eingefangen. Doch bereits auf der ersten der vier zu bewältigenden Runden um den Walchsee machten beide eine besondere Erfahrung. Ein Halbmarathon bei 38 Grad in der glühenden Mittagshitze ist kein Spaziergang. So erging es auch Lik, der Metzler kurz bevor er bereits ins Ziel einbog, Tipps gab, um der Hitze zu widerstehen. Lik schloss den Wettkpampf in starken 4:30 Stunden ab und landete auf einem hervorragenden 14 Gesamtplatz aller fast 1000 Starter. "Es war brutal hart beim Laufen. Zum ersten Mal in meiner Krriere dachte ich auf der ersten Laufrunde, ich schaff das heute nicht. Doch dann kühlte ich mich an jeder Verpfegungsstation und irgendwie ging es weiter und ich hab es gut zu Ende gebracht", so Lik nach dem Wettkampf. 
Die sonst so gut trainerten Orber Kohr und Metzler verbrachten deutlich mehr Zeit auf der Laufstrecke wie in den vergangenen 10 Jahren. Beide, eigentlich Garanten für Endzeiten unter 5 Stunden, mussten zuerst ihr Duell und dann ihre Ambition unter 5 Stunden zu finishen in den Wind schreiben, um final den Plan umzusetzen, um den es beim Triathlon geht, "finishen". Metzler erlebte seine langsamste Mitteldistanz seiner Karriere. 
Metzler & Kohr im ewigen Duell
 In 5:21 Stunden erreichte er das Ziel auf Gesamtplatz 169 als 24. in seiner Alterklasse M40. Kohr erlebte einen noch härteren Kampf in der Troler Hitze und finishte auf Gesamtplatz 358 nach 5:58 Stunden als 54. in seiner Altersklasse. Von den fast 1000 an den Start gegangenen Sportlern sollten nur 510 das Ziel erreichen. Allein diese Zahl macht deutlich, wie hefitg die Hitze die sportliche Lesitung beeinflusste oder gar ganz verhinderte. "Es war ein Sieg über sich selbst. Hart und an der Grenze des Machbaren, aber hinterher fühlt sich sogar die langsamte Mitteldistanz meines Lebens wie ein großer Sieg an", so Metzler völlig entkräftet, aber glücklich um Ziel. 
Die 5km-Läuferinnen vom Walchsee
Für die mittlerweile fast 20 mitgereisten Kurstädter ist der Walchsee immer eine Reise wert. Sandra Metlzer, Ligastarterin des TV Bad Orb und frisch gebackene Mama, feierte beim neben dem Haupftwettkampf ausgetragenen 5km-Lauf gemeinsam mit ihrer Schwester die Rückkehr in den Wettkampfsport. Und alle anderen feuerten im Stimmungsnest am See alle "halben Iron-Männer" den ganzen Tag an und kommen alles liebenc gern im kommenden Jahr wieder.
Georg im Triathlon-Stadion von Roth
Eine Woche später und bei besten äußeren Bedingungen gingen die Regionalligastarter des Teams Bad Orb - Gesund im Spessart, Georg Abel und Alexander Wallrath, im Trithlon-Mekka bei der Challenge Roth über die volle Ironman-Distanz an den Start. Abel, im Jahr 2017 bereits bei der Ironman-WM auf Hawaii am Start gewesen und mit einer sensationenellen Zeit von 9:52 Stunden auf der Pazifik-Insel ausgestattet, hatte im Frühjahr keine optimale Vorbereitung und war sich nicht sicher, für was es auf der schenllen Strecke im Frankenlandreichen würde. Für Wallrath sollte es der erste Wettkampf über die Ironman-Strecke werden. 
Alex Wallrath kurz vorm Ziel... nach 226km!!!
Beide machten ihre Sache sehr ordentlich. Abel kam nach 9:46 Stunden als 277. Sportler gesamt und 35. in seiner Alterklasse im Triathlonstadion in Roth an. Wallrath folgte kurz darauf nach 9:55 Stunden. Mehr als 3500 Einzelstarter machten die Challenge Roth wieder zu einem Triathlonfest der besonderen Art. Die beiden Orber Atlheten geöhrten dazu. 
Am Tag nach dem Wettkampf üben sich Triathlten gerne mal in Abwandlungen ihrer Lieblingsdisziplinen...

... dies nimmt teils kuriose Ausmaße an ;-