V I S I O N K R A F T L E I D E N S C H A F T P U L S A T E M P O F R E U D E

Mittwoch, 28. Juni 2017

Marco Weisbecker erfolgreich beim Xterra Belgien und beim 6h Rennen in Rossbach 

Marco Weisbecker, nächstes Wochenende wieder am Start mit Teamkollege Eric Rainer beim Xterra France

Marco Weisbecker vom Team Spessartchallenge absolvierte Anfang Juni den Xterra Belgien in der Nähe von Brüssel. Der Crosstriathlon mit 1,5km Schwimmen in der Maas, 36km mit dem Mountainbike durch die Ardennen und einem abschließenden 10km Crosslauf rund um die Zitadelle von Namur, einer wunderschön erhaltene Burg, war nicht nur landschaftlich reizvoll, sondern auch konditionell eine Herausforderung für die Athleten.


Mit knapp 700 Startern fiel sonntagmittags der Startschuss für die Auftaktdisziplin, das Schwimmen. Weisbecker konnte sich hier im vorderen Mittelfeld behaupten. Auf dem Rad und auch beim Laufen konnte der Bad Orber  kontinuierlich Plätze gutmachen und am Ende auf Platz 108 in der Gesamtwertung und als 21. in der Altersklasse das Ziel erreichen.



Vergangenen Samstag startete Marco Weisbecker sowie Seb Heinl und Philipp Hut beim Biebergrund-Bike 6.3 in Rossbach. Weisbecker gewann in der 6h Mountainbike-Einzelwertung den 3. Gesamtrang. Teamkollegen Heinl und Huth belegten im 2er-Team einen hervorragenden sechsten Platz.
„Mit dem Ergebnis habe ich nicht gerechnet, da ich das Rennen nur als Training für den in der kommenden Woche geplanten Xterra in Frankreich nutzen wollte, aber als ich den bis dahin Drittplatzierten zur Rennmitte überholen konnte, wollte ich den Platz auch halten“, so Weisbecker nach dem Rennen.

Mit nach Frankreich fährt Teamkollege Eric Rainer, der nach einer Wadenverletzung zurück im Wettkampfgeschehen ist.


Montag, 26. Juni 2017

Mit viel Kampf und etwas Glück auf Platz 4 in der Zweiten Bundesliga

Bad Orber Triathletinnen mit bestem Bundesligaergebnis beim Rothsee Triathlon
Katha, Leo, Julia, Dana... Das war stark!!!
Dort wo seit Mitte der 1980er Jahre der zunächst einzige Ironman auf europäischem Boden stattfand – am fränkischen Rothsee – und sich über die Jahre tausende Triathleten die legendären Tickets für die Ironman-WM auf Hawaii erkämpften, stand am vergangenen Wochenende der Rothsee Triathlon an. Am Samstag stand erstmals ein Ligateam des Team Spessartchallenge TV BAD ORB an der Startlinie des Sprintrennens. Die zweite Bundesliga Süd gastierte für das dritte Saisonrennen in der fränkischen Triathlon Hochburg. Beim Auftakt in Kulmbach und in Darmstadt wollten die Kurstädterinnen trotz aller Bemühungen noch nicht richtig ankommen auf der großen Bühne. Zweimal kassierten die erfolgsverwöhnten Orberinnen die rote Laterne. Und auch für das Rennen am Rothsee standen die Vorzeichen zunächst schlecht, fiel doch Elli Hilfenhaus wegen einer nicht abheilenden Wadenverletzung kurzfristig aus. Trotzdem hatten sich die Orber Bundesligadamen einiges vorgenommen für das dritte Saisonrennen. Und mit der Erfolgsgarantin der ersten beiden Rennen, war mit Dana Wagner wohl der beste Ersatz gefunden, den Teamführerin Nicole Swoboda-Töpfer in der Kürze auftreiben konnte. Und so konnte der TV BAD ORB mit Dana Wagner und Julia Ertmer zwei Trümpfe aufwarten. Außerdem mit am Start Katharina Kreit und Teamneuling und Nationalkader-Ruderin Leonie Pless, die als die große Unbekannte ins Rennen ging. Die angehende Sportlehrerin Pless – am letzten Wochenende noch auf Rang 5 beim Ruderweltcup in Polen im olympischen Leichtgewichts-Zweier gerudert – ist zwar als Ausdauer-Ass bekannt. Wie Pless aber das eher unbekannte Element Wasser in einem Bundesligawettkampf meistern würde, war auch den Betreuern des TV BAD ORB eher Rätsel als klar. Mit großem Tross war der TV Bad Orb nach Roth gereist, um das ganze Wochenende gemeinsam zu trainieren, anzufeuern und das Bundesligarennen zu erleben, aktiv oder am Streckenrand. Bei brütend heißen äußeren Bedingungen startete um 14:50 Uhr dann das Bundesligarennen, bei dem 750m Freiwasserschwimmen, 20km Radfahren auf einem windanfälligen 3-Rundenkurs und einem 5km Lauf auf dem Rothseedamm zum Schluss.
In einem packenden Rennen gelang dem TV Bad Orb ein sagenhaftes Teamergebnis, zu dem alle 4 Athletinnen ihren Beitrag geleistet haben. Herauskam mit Platz 4 in der Teamwertung die beste Platzierung der Orber Damen in der zweiten Bundesliga.
Dana mit taktisch stark gestaltetem Rennen: Hier am Ende der Verfolgergruppe!!!
Dabei stieß Dana Wagner weiter in die Top 10 vor und sicherte sich nach Rang 10 in Kulmbach und Rang 9 in Darmstadt nun am Rothsee Platz 7! Julia Ertmer belegte Platz 17 und überholte auf der letzten Laufrunde alle drei Wertungsathletinnen aus Bayreuth und trug entscheidend dazu bei, dass der TV BAD ORB die Bayreuther hinter sich ließ. Katharina Kreit erreichte ihr persönliches Ziel und blieb beim Schwimmen nicht chancenlos, sondern ackerte mit einer anderen Athletin am Ende des Feldes gegen die drohende Schlussposition. Was für Außenstehende vielleicht als nutzloses Unterfangen erscheinen mag, ist für Kreit ein großer Erfolg. Für Kreit war der Aufstieg in die Regionalliga schon sensationell, Rennen in der Zweiten Bundesliga sind für sie größte sporltiche Herausforderung. Am Ende blieb für Kreit zwar leider doch nur der letzte Platz, aber froh war sie dennoch. "Es ist vor und während dem Rennen Aufregung und Verausgabung pur, nachher – wenn man weiß, dass man alles gegeben hat – und andere schlichtweg sportlich besser waren, fühlt es sich für mich jedenfalls trotzdem toll an. Und das Teamergebnis ist herausragend“, so Kreit zu ihrem Rennen. 
Orber am Rothsee
Leonie Pless machte bei ihrem zweiten Triathlon überhaupt gleich ein Bundesligarennen. Dabei sorgte die passionierte Rudersportlerin für die Sensation des Tages. Beim hektischen Freiwasserschwimmen kam Pless zunächst gleich an ihre Grenzen. Mit Panikattacken im Wasser fast abgeschlagen, legte sie auf dem Rad dann richtig los. Pless fuhr am Ende die schnellste Radzeit des Tages. Und dies, ohne – wie alle anderen Konkurrentinnen - einen Meter Windschatten gefahren zu sein. „Ich kenne Bundesligarennen schon seit der Zeit, in der ich Bundesliga gestartet bin. So etwas habe ich noch nie gesehen, dass eine Athletin – ohne den Vorteil des Windschattenfahrens – so dermaßen auftrumpft. Als Letzte aus dem Wasser, aber die Schnellste auf dem Rad. Das ist schon sehr bemerkenswert. Da sieht man, wie sich ihre Ausdauer, die Leonie vom Rudern mitbringt, doch auf den Triathlonsport übertragen lässt. Toll, dass sie sich dieser Herausforderung gestellt hat. Sie hat dem Team mit ihrer Aufholjagd einen Bärendienst geleistet“, so Betreuer Adi Kohr zur Leistung von Pless. Mit einer obendrein sehr starken Laufzeit beweist Pless zudem, wie man auch noch eine direkte Konkurrentin aus Regensburg kurz vor dem Ziel stehenlässt. Am Ende steht mit Rang 22 ein tolles Bundesligadebüt. Auch diese Aktion sichert den Orbern dieses Mal einen Platz im Liga-Mittelfeld! 
Die eigentliche Sensation: Am Ende eines langen Renntages schlägt Leonie Pless Fan und Teamkollege Simon Brend'Amour im Armdrücken!!! ;-)
Dass es statt Platz 5 – der zunächst in den Ergebnislisten errechnet wurde -  dann sogar zum 4. Gesamtplatz in der Ligawertung reichte, lag an der Tatsache, dass eine Athletin aus Darmstadt nachträglich disqualifiziert wurde und die Orber somit am Ende sogar nur einen Platz vom Podium entfernt, ihr bestes Ergebnis seit Bestehen des Teams einfuhren.
Was die Kurstädterinnen in den verbleibenden beiden Bundesligarennen leisten können, wird sich am 26. August beim Sprint im südhessischen Viernheim und am 3. September beim abschließenden Teamrennen im norhessischen Baunatal zeigen. „Nicht nur die zu jedem Rennen mitreisenden Vereinskameraden und der ganze TV Bad Orb wünschen den Damen bei den verbleibenden beiden Rennen ein ebenso gutes Abschneiden und gerne auch das bisschen Glück, das es braucht, um auf dieser hohen Wettkampfebene zu bestehen“, so der als Fan nach Roth mitgereiste Orber Top-Triathlet Florian Brosch.

Sonntag, 25. Juni 2017

Bundesliga am Rothsee: Team Spessartchallenge erkämpft Platz 4

Hier die Fakten: 
  • Die beste Platzierung der Orber Damen in der zweiten Bundesliga: Platz 4!  
  • Dana Wagner stößt weiter in die Top 10 vor und sichert sich nach Rang 10 in Kulmbach und Rang 9 in Darmstadt nun in Roth Platz 7!!! 
  • Julia Ertmer belegt Platz 17 und läuft auf der letzten Laufrunde alle drei Wertungsathleten aus Bayreuth ab und trägt entscheidend dazu bei, dass der TV BAD ORB nicht Rang 5, sondern noch Platz 4 belegt! 
  • Leonie Pless macht bei ihrem zweiten Triathlon überhaupt gleich ein BundesligaRennen und sorgt für die Sensation: mit Panikattacken im Wasser fast abeschlagen, fährt sie die schnellste Radzeit des Tages! Und dies, ohne einen Meter Windschattenfahren! Mit der obendrein 12.-besten Laufzeit beweist, sie zudem wie man ebenfalls eine direkte Mitkonkurrentin aus Regensburg stehenlässt. Auch diese Aktion sichert den Orbern dieses Mal einen Platz im Liga-Mittelfeld!!!

Vorstartspannung am Rothsee!!!
Peeeeng!!!
Katha Kreit (Platz 27) - Leonie Pless (Platz 22) - Julia Ertmer (Platz 17) - Dana Wagner (Platz 7)
Dana: Mit Tempo durch die Wechselzone!!!
Katha beim Schwimmausstieg!
... und mit dem Willen zur Aufholjagd!!!
.... bei jedem Schritt!!!
... und jeder Pedalumdrehung!!!
Julia E führt ihre Radgruppe an. Hinter ihr zwei Darmstädterinnen!
Als letzte abgschlagen aus dem Wasser? Leonie!
Keiner ahnt, welche Radleistung Leonie "ohne den Schutz einer Radgruppe während des Radrennes" Leonie abrufen wird!!!
Leonie bei ihrer aufholjagd... hier wird Katha eingesammelt!
Am Ende hämmert Leonie die schnellste Radzeit der gesamten zweiten Bundeliga aufs den Asphalt... im Gegensatz zu allen anderen Konkurrentinnen fuhr Leonie keinen einzigen Meter Windschatten!!!
Julia auf Laufrunde 2
Schlusslicht und dennocht großer Kampf: Katha!!!
Dana mit Blick auf Rang 6....
Der "Held" im Straßengraben... TeamFotograf, Adi Kohr!!! !

Donnerstag, 22. Juni 2017

PRESSEMITTEILUNG: 2. Triathlon-Bundesliga Süd




Bergfest am Rothsee: MRRC München mit der Chance zum Hattrick
 Rothsee, 21. Juni 2017

Das dritte von fünf Rennen der Saison steigt am kommenden Wochenende in der Triathlonregion Rothsee. Nach dem Team-Sprint in Trebgast und dem Einzelrennen am Darmstädter Woog sind am Samstag im Landkreis Roth ebenfalls Einzelkämpfer gefragt – und zwar über die Distanz von 750 Metern Schwimmen, 19,5 Kilometer Radfahren und funf Laufkilometern. Als Tabellenführer reisen die Damen vom MRRC München und das REA Card Triathlon Team TuS Griesheim zum Bergfest. Die 28 Ladies werden um 14:50 Uhr ins Rennen geschickt, die Herren folgen eine Stunde später.

Damen: Holt München den Hattrick?
Angeführt von seinen beiden Topathletinnen Johanna Ahrens und Janina Lorenz – Siegerin in Trebgast – geht das Damen-Quartett des MRRC München an den Start. Gemeinsam mit Sophie Lingelbach und Louisa Omoruyi wollen die Siegerinnen von Trebgast und Darmstadt auch das dritte Saisonrennen fur sich entscheiden. Das Kiwami Team Erlangen könnte das verhindern, denn Teamchef Heinz Rüger kann am Rothsee auf Tanja Neubert, die Siegerin des Rennens in Darmstadt bauen. Zudem sollen Theresa Neukam, Ella Schmidt und Sofia Warter Rubio fur den ersten Saisonsieg des jungen Teams sorgen. Nach zwei Podiumsplatzen dürften die Damen von Tristar Regensburg ebenfalls wieder vorn mitmischen. 

Quelle: Jan Sägert, Tel.: 069-677 205 18 | 0151-574 899 40, E-Mail: saegert@dtu-info.de

Das Team Spessartchallenge TV Bad Orb konnte bis dato in der Bundesliga noch nicht richtig zünden... Die Mädels bleiben aber hoch motiviert und kämpfen; und das zählt!
Wo, wenn nicht auf den "heiligen" Strecken am Rothsee, kann ein Bundesligarennen schöner sein...
Für die Bundesligadamen des Team Spessartchallenge TV BAD ORB stehen am Rothsee an der Startlinie: 
Julia Ertmer - Leonie Pless - Elli Hilfenhaus - Katharina Kreit 
Euer Team wünscht euch viel Erfolg!!!   
Leonie Pless (viel Glück bei deinem ersten Rennen fürs Team!!!)
Julia Ertmer

Elli Hilfenhaus

Katharina Kreit

Montag, 19. Juni 2017

Orber Triathleten auch "solo" erfolgreich

Pless stark beim Ruder-Weltcup in Polen - Ertmer siegt uns schockt beim Quaterman in Bruchköbel die männliche Konkurrenz - Wagner wird niedersächsische Landesmeisterin in ihrer Heimat - Rademacher glänzt beim Sprintrennen in Peine - Wallrath stark bei der Challenge Heilbronn  
 
Triathleten sind oft als Einzelkämpfer verschrien. Da machen die Athleten des TV BAD ORB keine Ausnahme. Oft sind es individuelle Ziele, dei sich die Sportler meist schon im Winter suchen und sich akribisch darauf vorbereiten.
Einzeln & im Team
Nur zu oft profitieren dann die Ligateams des TV BAD ORB von der Fitness ihrer Einzelösportler, sei es durch Tegessiege von Michael Lik, Florian Brosch oder Julia Ertmer. Auch Dana Wagner setzt in dieser Saison Ausrufezeichen in der zweiten Bundesliga und heimst Top-10 Platzierungen ein.
Ab und zu müssen die Teams jedoch auch auf einige Solisten verzichten auf Grund von privaten oder anderen sportlichen Anlässen. Dies fangen die Teams mitunter bravorös auf. Dass dies nicht immer gelingt, zeigt das bisherige Abschneiden des Bad Orber Bundesligateams der Damen. "Bei uns im Team macht es gerade die Mischung aus. Man trifft sich im Team und kann dennoch seine individuellen Ziele verfolgen. Das macht es aus. Mit diesem Grundsatz waren wir immer erfolgreich, im Team und als Einzelathleten", so Mitorganisator der Triathlon-Abteilung Florian Brosch.
Im Rudern für Deutschland eine Bank... Leonie Pless!
Ein Reigen an Erfolgen
Pless stark ihrer Paradediziplin "Rudern"

Wie erfolgreich vor allem die Einzelsportler am vergangenen Wochenende waren, zeigen die tollen Ergebnisse. Allen voran zeigt Neuling Leonie Pless vor ihrem Debüt in der Bundesliga kommende Woche im fränkischen Roth, wo sie sportlich wirklich herkommt. Bei Ruder-Weltcup im polnischen Poznan wird sie im "Zweier" starke Fünfte. Damit bleibt Pless eine von Deutschlands großen Ruderhoffnungen. Wie sie ihre Leistung auf den Triathlon übertragen wird, zeigt die angehende Sportlehrerin hoffentlich demnächst für das Team Spessartchallenge.  
Leonie beim legendären Start des HAZELMAN 2016 -
Ertmer dominiert Quarterman
Julia Ertmer hat in der Vergangenheit schon oft beweisen, dass sie ein Garant für guten Triathlonsport ist. Ihr persönliches Ziel ist neben der Bundesliga mit der Mannschaft auch der stark besetzte BASF-Triathlon Cup und der Ironman Frankfurt, bei dem die Kurstädterin neben einem der begehrten EM-Titel durchaus auch ein Augenmerk auf einen Qualifikationsplatz für die Ironman-WM auf Hawaii richtet. Dass die Form der GNZ-Sportlerin des Jahresc auch 2017 stimmt, hat sie am vergangenen Sonntag beim Quaterman im Brsuchköbel, bei dem genau ein Viertel der Ironman-Distanz (950m Schwimmen - 45km Rad - 10,5km Laufen) von den Athleten zu absolvieren ist, mehr als bewiesen. Und dies, obwohl die Trainingsumfänge durch die Ironman-Vorbereitung in diesen Tagen in horrende Höhen von teilweise über 25 Wochenstunden klettern. Mit dem Rad angereist und wieder heimgefahren, baute Ertmer in ihre "Sonntagsausfahrt" dann den Quaterman ein. Was für Hobbysportler kaum vorstellbar, erledigte Ertmer mehr als vorzeigbar, schockte sie doch letztlich "fast" die gesamte Männrkonkurenz. Lediglich der Wetterauer Janick Trunk war schneller als Ertmer. Damit siegte sie nicht nur dominant im Frauenfeld, sondern wurde Gesamtzweite. 
Ertmer auf ihrer Paradedisziplin: Laufen!!!
"Dass da kein Mann mitkam, zeigt Julias starke Form", so Abteilungsleiter Jürgen Metzler zum Abschneiden von Ermer. "Der Wettkampf war als Test für Den Ironman am 9. Juli gedacht. Mein Schwimmen lief super. Rad bin ich dann nach stenger Wattvorgabe gefahren und beim Laufen habe ich alles gegeben. Druch das viele Traing sollte es sich so anfühlen, als ob ich schon einen dreiviertel Ironman hinter mir habe. Wenn das in drei Wochen auch so gut funktioniert, bin ich froh. Jetzt steht noch eine unfangreiche Trainingswoche an inklusive dem Bundesligarennen am Rothsee, danach gehen die Unfänge im Hinblick auf die Ironman-EM in Frankfurt etwas zuerück", so Ertmer nach ihrem Erfolg beim Quaterman.  
Mit dem Radel heim... auch nach dem Sieg beim Quaterman!
Wagner holt Landesmeistertitel in Niedersachsen
Ertmers Teamkollegin Dana Wagner - ursprünglich aus Hannover stammend - erlebte ein ebenso erfolgreiches Wochenende. Da Wagner einen niedersächsischen Startpass inne hat, kann sie für diesen Landesverband bei Meisterschaften antreten. Gesagt, getan. Und übeaus erfolgreich. In ihrer alten Heimat siegte die Sportlerin beim Traithlno in Peine und kann sich im nächsten Jahr niederscächseische Landesmeisterin in der Altersklasse W30 über die Sprintdistanz nennen. Mit diesem Titel im Gepäck, wird Wagner dem Bundesligakader der Orber diese Saison sicherlich noch Freude bereiten. 
Dana ganz oben! WOW!!!
Rademacher holt Gesamtplatz 3 in Peine  
Partner und Vereinskollege Michael Rademacher glänzte gleich zweimal. In der offenen Wertung schaffte Rademacher im Sprint den Sprung aufs Treppchen und holte den dritten Gesamtrang für den TV BAD ORB. Und weil er immer noch nicht genug hatte, startete er tags darauf gleich nochmal, dieses Mal jeoch über die doppelte - olymische Distanz - und wurde dort Elfter.
Wallrath mit gutem Abschneiden bei der Challenge Heilbronn
Neumtiglied Alexander Wallrath konnte bereits beim Ligarennen in Damrstadt zeigen, dass er eine Verstärkung für die Orber Herren ist. Bei seinem Solo-Auftritt bei der Challenge Heilbronn - einem Rennen über die halbe Ironman-Strecke (1,9km Schwimmen - 90km Rad - 21,1km Laufen) belegte Wallrath im fast 2500 Athleten großen Teilnehmerfeld einen ordentlichen 53. Gesamtrang und schob sich in 5:01 Stunden in seiner Alterklasse immerhin noch in die Top10. "Mein Rennen lief gut. Gerne hätte ich das Rennen in unter 5 Stunden erledigt, aber ich bin zufrieden", so Wallrath am Abend nach dem Rennen.

Nach diesem überaus erfolgreichen Abschneiden der Orber Einzelsportler, wird es demnächst auch sicherlich wieder Erfolge mit den Teams geben. Das jedenfalls, lassen diese tollen Leistungen bereits jetzt erkennen. 

RaceNEWS Regionalliga: Orber Triathlon Herren erkämpfen Platz 7 beim Saisonauftakt in Zell/Mosel

Schwimmen in der Mosel
Die erste Herrenmannschaft des Team Spessarthcallenge TV BAD ORB hat den Auftakt zur Saison 2017 erfolgreich hinter sich gebracht. Beim Mittelmoseltriathlon errrangen die Kurstädter - auch ohne ihren Leader Florian Brosch - mit Rang 7 in der Teamwertung einen ordentlichen Platz im Ligsmittelfeld. Bei dem als Sprintrennen ausgetragenen Wettbewerb über 700m Schwimmen in der Mosel, einem schnellen Radkurs mit einem giftigen Ansteig über 20km und einem Lauf über 5,3km mussten die Orber alles geben, um sich diesen Rang zu erkämpfen. Dabei wusste vor allem Michael Lik zu überzeugen. Seinen Erfolgen mit dem zweiten Team in der niedrigeren Hessenliga sicherte sich Lik mit dem 3. Gesamtrang erneut einen Podestplatz in Deutschlands dritthöchster Liga bestehend aus den Landesverbänden Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz. 
Warm-Up: lik & Metzler
Liks Podestplatz legte das Fundament für die ordentliche Leistung des Teams vom TV BAD ORB. Adi Kohr, in diesem Jahr bestens in Form duch seine Vorbereitung auf ein Rennen über die Ironman-Distanz im Juli in Berlin, belegte nach starkem Schwimmen und Radfahren Platz 33.  
"Alter schützt vor Leistung nicht": Adi Kohr... pfeilschnell!!!
Kurz dahinter platziert sich Jürgen Metzler - der beim Rennen der zweiten Mannschaft am vergangenen Wochenende noch zum Streichergebnis wurde - mit überzeugendem Schwimmen und vor allem einem soliden Lauf am Ende, bei dem er wichtige Konkurrenten einsammeln konnte, auf Platz 39. Nach längerer Pause zurück auf der Triathlon-Bühne komplettierte Jörn Gabler die Orber Teamwertung auf Rang 42. "Ich hatte heute einen gebrauchten Tag. Schwimmbrille und Asthma-Spray vergessen und beim Laufen lief es nicht rund. Das geht besser beim nächsten Mal", so Gabler im Rückblick. "Es ist immer wichtig, dass sich alle durchbeißen. Man weiß bei so einem Teamrennen nie, was passiert und wie die Konkerrenz platziert ist. Es werden die 4 besten Platzziffern adidert zum Teamergebnis. Da macht manchmal eine Platzfiffer den Unterschied. Deshalb ist es stark, dass Jörn einen guten Fight gelifert hat", so Teamkollege Adi Kohr nach dem Rennen. 
Bis aufs letzte Hemd gekämoft... Jörn!!!
Der fünte Orber war Sebastian Heinl, der - obwohl sein Ergbnis für das Teamergebnis gestrichen wurde - mit sienem Rennen druchaus zufrieden war. Noch beim Laufen kämpfte er sich an Metzler heran, musste diesen dann aber auf der zweiten Laufrunde ziehen lassen. 
Happy Day!!!
Prinzip Gönnung... ganz wichtig für Triathleten!
Mit dem 7. Platz an der Mosel reisen die Orber nun am 8. Juli zum Ligarennen an den Edersee, wo das Rennen über die olympische Distanz ausgetragen wird. Dieses Rennen wird Florian Brosch dann als seinen letzten Test vor seinem Ironman in der Schweiz Ende Juli nutzen. Er und seine Mitstreiter des Regionalligateams werden alles daran setzen, den TV BAD ORB auch beim zwieten Liga-Spektakel gut aussehen zu lassen. 
Wie im Urlaub... Tolles Moseltal, tolles Rennen!

Mittwoch, 14. Juni 2017

Swen Kailing "rockt" Büdingen

Während das Herrenteam in Darmstadt erfolgreich war, gewinnt Swen Kailing in 1:04 Stunden den Charity Triathlon in Büdingen... WOW!!!
Swen ganz oben!!!
Ein Start-Ziel-Sieg gelingt dem Aufenauer Bub' nicht alle Tage... Umso mehr kann er stolz auf sich sein.
"Das steile Radprofil der Strecke leigt mir wohl. Zwar ist der Zweitplatzierte - der 17-jährige Niklas Riess - nochmal ganz schön nah gekommen, hatte mich aber nie in Sichtweite. Ich hatte immer schön bei Hitze trainiert. Das ist eine Charity-Veranstaltung, deswegen komme ich gerne hierher. Da macht das siegen doppelt Freude", so Swen zu seinem Rennen.
Die offizelle Presse berichtet!



Bildergalerie Woogsprint

Jessica, Birgit, Sandra, Edelfan Aldona

Schwimmstart Damen2
Schwimmstart Bundesliga
Dana als 10. Frau aus dem Wasser
Elli auf 15. aus dem Wasser!
Nici & Anne im Duett!
Elli in der Verfolgung
Nici & Anne auch auf dem Rad ein Duo!

Anne nimmt einen Schluck

Nici auch ;-)

Lächelnd trotz "Schlappe"... Unsere Bundesliga Damen!
Der Woog
Michael Lik auf dem Weg zum Tagessieg bei den Herren