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Mittwoch, 20. Dezember 2017
Sonntag, 10. Dezember 2017
Samstag, 2. Dezember 2017
Weltmeisterschaft UCI Masters Cyclocross - Julia Nikolopoulos erstrampelt furios Bronze
Was macht man im Winter, wenn es regnet und schneit? Auf dem Sofa liegen? Nicht ganz! Manche, denen es auf der heimischen Couch zu langweilig wird, die holen ihr Rad aus dem Keller und fahren durch den Matsch. Julia Nikolopoulos vom Team Spessartchallenge fröhnt im Winter dieser Leidenschaft und erkämpfte sich nun mit einem dritten Platz bei der Masters-WM das Podest - wieder eine sportliche Sensation für die Athletin und den TV Bad Orb!
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| Es wird nicht nur mit pinken Socken geradelt beim Cyclocross - Niklopoulous in Action beim Sandsprint! |
"Nach jahrelangen Erfolgen über die Langdistanz und im Regionalligateam motiviert mich die Matscherei im Herbst und Winter." Während man beim Triathlon immer nach unten schaut und sich auf das Pedalieren mit gleichmäßigem Druck konzentriert, sind die Rennen im Cyclocross technisch und taktisch eine enorme Herausforderung - das macht auch sehr viel Spaß, so die frischgebackene Bronze-Medaillen-Gewinnerin nach dem Rennen im belgischen Mol.
Am Ende fehlten sogar nur 11 Sekunden auf Platz 2 (42:33 min), den Martina Sichtova vom Team KPHC Turcianske Teplice (Tschechien) belegte. Kate Eedy aus England holte in 41:42 min die Goldmedaille.
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| Eine WM-Medaille um den Hals - kann es Schöneres geben? Nikolopoulos freut sich mit Martina Sichtova. |
Freitag, 24. November 2017
GNZ-Sonderseiten unserer HAWAII-HELDEN!!!
Julia Ertmer, Florian Brosch und die Triathlon-Abteilung des TV Bad Orb danken FRANK HAU
für die tollen Fotos unserer WM-Helden!!! Danke dafür...
Diese Bilder zeigen unseren Sport treffend und sind für immer!!!
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Montag, 13. November 2017
Kreit und Brosch starten in die Vorbereitung für die kommende Saison
Nach einer unvergesslichen Zeit auf Hawaii, bei dem neben
dem Ironman Hawaii auch eine ereignisreiche Urlaubszeit anstand, folgte für
Brosch eine vierwöchige Pause. Katharina Kreit konnte sich auf Hawaii komplett
von der mit einem erfolgreichen Marathondebut abgeschlossenen Triathlonsaison
erholen und Motivation für ihre im kommenden Jahr anstehende erste Langdistanz
sammeln.
Für Kreit und Lik begann die Saison schon am vorangegangen
Wochenende mit dem Start bei der Winterlaufserie in Jügesheim. Hier konnten
beide Athleten mit ihren Leistungen nach der Saisonpause sehr zufrieden sein
und schon mit guten Zeiten in die anstehende Vorbereitung für 2018 starten.
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| Runner's run! |
An diesem Wochenende stand für Kreit ein weiterer
Laufwettkampf bei der Winterlaufserie in Goldbach an. Ist die Strecke in
Jügesheim aufgrund des flachen Profils für schnelle Zeiten bekannt, ist die
Goldbacher Crossstrecke durch ständige Bergauf- und Bergabpassagen sowie einem
hohen Trailanteil sehr kräftezehrend und keinesfalls bestzeitenfähig. Jedoch
bringt dieses Streckenprofil neben wöchentlich witterungsbedingt wechselnden
Bedingungen und der mit Trails gespickten Strecke Abwechslung in das
Wintertraining und setzt nebenbei läuferische Kraft- und Schnelligkeitsreize.
Die 35. Winterlaufserie findet jeden Sonntag statt und zieht
seit vielen Jahren etliche Läufer bei jeder Witterung an. Die familiäre
Atmosphäre,die unkomplizierte Organisation, die abwechslungsreichen
Sonderwertungen für alle Leistungsklassen und nicht zuletzt der hochgelobte
heisse Zitronentee ziehen neben ambitionierten Läufern auch ein breites
Teilnehmerfeld sonntäglich nach Goldbach bei Aschaffenburg.
Brosch trainierte nach seiner Saisonpause wieder nach Lust
und Laune und entschied sich spontan für einen Start in Goldbach, wo er in den
Jahren 2008 bis 2010 schon des öfteren gelaufen ist, da seine Freundin Kreit
dort auch starten wollte.
Für beide Athleten des TV Bad Orb Team Spessartchallenge
ging es bei nassen Verhältnissen auf die Laufstrecke. Kreit konnte ihre gute
Form von der Vorwoche trotz einer trainingsreichen Woche bestätigen und
beendete den anspruchsvollen Lauf in der 50min Marke.
Brosch setzte sich kurz nach dem Start an Position zwei und
konnte diesen auch bis ins Ziel mit einem großen Vorsprung nach hinten und
einer Zeit unter 37min verteidigen.
Da Kreits und Broschs Zeiten nicht viel langsamer als deren
jeweilige Bestzeiten auf dieser Strecke bei trockeneren Bedingungen sind,
sollte die gewünschte Erholung in der Pause mit einem geringen Formverlust
eingetreten sein. „Ich freue mich total auf meine erste Langdistanzvorbereitung
und konnte sehr gut ins Training einsteigen. Die Wettkämpfe stecke ich deutlich
besser weg als in den Vorjahren, das bringt Selbstbewusstsein für 2018.“, so
Kreit. Auch Brosch freut sich nach seiner groben Saisonplanung am
vorangegangenen Freitag auf den Trainingsbeginn „Der Crosslauf in Goldbach war
ein toller Start mit einer unverhofft guten Zeit und Platzierung. Ich freue mich
jetzt so lansgam wieder in das strukturierte Training einzusteigen. Die Pause
nach Hawaii tat sehr gut und ich konnte mich sehr gut erholen. Jetzt merke ich
aber schon wieder das Kribbeln in den Armen und Beinen“
Beide sind sich einig, dass sie in den kommenden Wochen
nochmal hier starten wollen.
Triathletisch wurde der Tag dann mit einer Schwimmeinheit
und Kaffee und Kuchen passend abgeschlossen.
Donnerstag, 9. November 2017
Dienstag, 31. Oktober 2017
"Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft" - Die Orber beim Frankfurt Marathon
Für Aldona Lyschik vom Team Spessartchallenge TV bAD ORB war es nun schon der 10. Frankfurt Marathon... als Fan und Betreuerin! Immer wieder zieht es sie an die Strecke der 42,195km durch Frankfurt, bei Wind und Wetter. Fazinierend scheint die Königsdisziplin der Läufer zu sein, auch zum Zuschauen. Der Elan zu Beginn, der Wille dabei, der Kampf, das Scheitern, das Wiedererstarken und das Strahlen in den Gesichern der Läufer, es geschafft zu haben. Vom "Hammermann" erschlagen oder nicht... es ist stets ein Kampf, sich selbst so herauszufordern. Auch für die vielen Zuschauer ist die Bewältigung dieser langen Laufdistanz immer eine Faszination.
Für drei Sporter des Team Spessasrtchallenge TV BAD ORB sollte der diesjährige Frankfurt Marathon der große läuferische Saison-Abschluss sein.
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| Das hat Spaß gemacht... Klappe, die Elfte!!! |
Allen voran trat Neumitglied und Laufheld Kalli Falch an, um zum 36. Mal dabei zu sein. Für Phllip Huth war es das Debüt in Frankfurt auf der Marathondistanz. Und Jürgen Metzler bestritt seinen 11. Frankfurt Marathon in Serie und sicherte sich nach 10 erfolgreichen Finishs, bei denen er sich "zeitlich" stets knapp über den magischen drei Stunden sehr treu blieb, seine persönliche erwige Startnummer. All seine Rennen in Frankfurt finishte Metzler zwischen 3:14 und 3:02 Stunden. Dieses Mal war sein Trianingsaufwand sehr gering ausgefallen und er wollte den Lauf mit seiner eigenen Startnummer "genießen". "Nichts wollen, viel bekommen: So ist der Sport! Ich bin entspannt losgerannt und am Ende so gut und mit völlig konstantem Tempo durchgekommen. Es gab eigentlich keinen Moment der Schwäche. Das hatte ich schon oft ganz anders. Mit der Zeit von 3:10 Stunden bin ich mehr als zufrieden. Es ist schon grandios, am letzten Sonntag im Oktober seit über einem Jahrzenht immer fit, verletzungsfrei und gesund für 42,195 flotte Kilomter zu sein. Das allein ist schon sensationell", so Metzler zu seinem elftem Finish.
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| Immer wieder am Start! Kalli Flach! |
Doch es geht noch "doller"! Gegen Metzlers Leistung ist die von Altmeister und Neumitglied Kalli Flach ein Klacks. Seit dem ersten Frankfurt Marathon nimmt Flach die Königsdiziplin alljährlich in Angriff. Und auch dieses Mal gelang ihm das Finish. Fast doppelt so alt wie Metzler durfte Flach auch fast doppelt so lang brauchen. Nach 6:21 Stunden kam "Kalli" in der Festhalle an. Es war ein schwerer Gang in diesem Jahr: "Mein schlechtestes Ergebnis in Frankfurt. Ich weiß nicht, was los war. Ich bin ins Ziel gekommen. Das war mir wichtig. 35 Mal in Frankfurt angekommen. Bin nächstes nächstes Jahr wieder am Start", so Flach zu seinem Rennen.
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| Daumen hoch! Phliip im Ziel! |
Zum 35. Finish hat Debütant und Vereinskamerad Phillip Huth den längsten Weg der drei Orber vor sich. Für Huth lief sein erster Marathon in Frankufrt gut. Der Orber war mit seiner Leistung auf dem Asphalt der Main-Metropole sehr zufriden. In 3:47 Stunden platzierte er sich zwischen den beiden anderen Kurstädtern. ;-)
Und auch Aldona Lyschik wird wohl im kommenden Jahr wieder an der Strecke stehen und wie viele andere treue Fans ihre Vereinsmitglieder anfeuern. Sicherlich werden sich auch wieder Orber auf die 42,195km trauen... Kalli Flach allemal!
Denn: "Vogel fliegt, Fisch schwimmt, Mensch läuft"
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| Mehr geht nicht: Kallis Medaillensammlung vom FFM-Marathon!!! |
Montag, 30. Oktober 2017
Freitag, 20. Oktober 2017
Wir suchen Dich!
Das Damenteam des TV Bad Orb sucht Athletinnen zur Verstärkung der Bundesligamannschaft für die Saison 2018.
"Wir suchen Athletinnen, die eine 400 m Schwimmstrecke unter 6 Minuten zurücklegen können. Weiterhin solltest du eine 5 Kilometer lange Laufstrecke in mindestens 22 Minuten abrennen können. Wir sind natürlich sehr erfreut, wenn es auch schneller geht", so Teamleiter Adi Kohr und Jürgen Metzler.
"Wir bieten dir einen Rundum-Service, wir kümmern uns um alles: Organisation, Abholung, Anfahrt, Rückfahrt, Unterkunft, Radservice, Wettkampfklamotten, Käsebrötchen, Wärmflasche, Geels... du musst nur starten. Wir sorgen für die tolle Stimmung und super Bilder, die dir nach dem Rennen zur Verfügung stehen. Zudem verfassen wir tolle Zeitungsberichte und garantieren Medienpräsenz auf unserem Blog und in regionalen Zeitungen - auch in deiner Heimatregion. Notfalls besorgen wir auch ein kostenloses Rennrad für die Saison", so Kohr.
Bei Interesse einfach eine Email an: adi.kohr@gmx.de oder juergen.metzler@gmx.de
"Wir suchen Athletinnen, die eine 400 m Schwimmstrecke unter 6 Minuten zurücklegen können. Weiterhin solltest du eine 5 Kilometer lange Laufstrecke in mindestens 22 Minuten abrennen können. Wir sind natürlich sehr erfreut, wenn es auch schneller geht", so Teamleiter Adi Kohr und Jürgen Metzler.
Bei Interesse einfach eine Email an: adi.kohr@gmx.de oder juergen.metzler@gmx.de
Montag, 16. Oktober 2017
Sonntag, 24. September 2017
Eric Rainer rennt Bestzeit und gewinnt Altersklasse
beim Hugenottenlauf über 21,1 Km
Herausforderung Frankfurt Marathon
"Was auf dem Halbmarathon geht, geht bestimmt auch auf der doppelten Distanz"- Gedanken von Eric Rainer nach der Halbmarathon-Bestzeit in Neu-Isenburg. Rainer, der sich im Oktober der Herausforderung über 42,2 Kilometer stellen wird, ergänzt: "Durch die Mainmetropole - vorbei an Tausenden Zuschauern - vielleicht ist es kalt - vielleicht warm - windig oder nicht, alles Variablen, die man vorher nicht weiß und beeinflussen kann. Aber das macht so einen Ausdauerwettkampf einfach spannend."
Zur Vorbereitung lief Rainer beim Internationalen Hugenottenlauf die 21,1 Kilometer und erreichte von 856 Teilnehmern den 18. Gesamtplatz. Ziel war es, die Kilometer im Schnitt 10 Sekunden schneller zu laufen als im Marathon - also ein Test.
"Bei besten Läuferwetter konnte ich trotz hoher Laufumfänge in der Woche mein Ziel sogar unterbieten - gleichmäßig lief ich 4 min den Kilometer und darunter. Meine Beine fühlten sich bis zum Schluss sehr gut an. Mit der Endzeit von 1:22,24 Std. bin ich sehr zufrieden - eine neue Bestzeit und den Altersklassensieg noch oben drauf", so Rainer.
Als nächster Testwettkampf steht der Mainunferlauf in Offenbach auf dem Terminplan - zuerst den 10er, dann den Halbmarathon.
Dana Wagner und Adi Kohr beenden die Triathlonsaison
mit Gesamtplatz 1 + 8 beim Alzenau-Triathlon
"Das war der erste Wettkampf in diesem Jahr, an dem mein Körper völlig erholt an der Startlinie stand. Man glaubt es kaum, zu welcher Kraftleistung man auf dem Rad und beim Lauf fähig ist, wenn das System erholt ist. 1:03,07 Std. Vollgas - und man wird nicht müde. So muss sich das bei Profiathleten auch anfühlen", bemerkt Kohr nach dem Rennen in Alzenau. Dana Wagner hatte das gleiche Power-Erlebnis. Wagner bestimmte von Beginn an das Rennen bei den Damen und zeigte beim ersten Part mit Gesamtplatz 3 auch den schwimmstarken männlichen Kollegen ihre Kräfte.
Kohr stieg als 12. aus dem Meerhofsee und legte zusammen mit Rafael Ruppel vom SV Gelnhausen eine Aufholjagd auf den Asphalt. "In der ersten Runde hatte ich Rafael immer im Blick, in der zweiten Runde habe ich ihn dann ein wenig fahren lassen, um noch schnell laufen zu können", so Kohr.
Der Schnitt von 39 km/h über 23 Kilometer war der schnellste Split des Jahres und brachte Kohr nach dem Radpart auf den 6. Platz. Auch beim Lauf lies Kohr nicht nach und drückte ständig aufs Tempo, um den Sieg in der Altersklasse zu sichern.
Der Schnitt von 39 km/h über 23 Kilometer war der schnellste Split des Jahres und brachte Kohr nach dem Radpart auf den 6. Platz. Auch beim Lauf lies Kohr nicht nach und drückte ständig aufs Tempo, um den Sieg in der Altersklasse zu sichern.
Dana Wagner holte mit 1:05,10 Std. souverän den Gesamtsieg und gewann im internen Duell gegen Partner Michael Rademacher, der nach einer Müdigkeitsattake auf der Laufstrecke das Rennen vorzeitig beenden musste.
Effizienz-Mann Sven Kailing belegte mit 1:07,50 Std. den 25. Gesamtrang und sicherte sich Silber in seiner Altersklasse. 31 Sekunden vor Kailing kam Haselman-Sieger Egmont Pietruschka vom SV Gelnhausen ins Ziel.
Effizienz-Mann Sven Kailing belegte mit 1:07,50 Std. den 25. Gesamtrang und sicherte sich Silber in seiner Altersklasse. 31 Sekunden vor Kailing kam Haselman-Sieger Egmont Pietruschka vom SV Gelnhausen ins Ziel.
Donnerstag, 7. September 2017
Triathlon - Orber Solisten in Österreich, der Schweiz und Niedersachsen
Kälterennen
in Tirol - Borstorff bei Duathlon in der Schweiz
- Wagner wird niedersächsische Staatsmeisterin
| Immer dabei: Der FanClub des TV BAD ORB tortzt jedem Regen und jeder Kälte!!! |
Kälte und Regen
erschweren Orber Triathleten die Challenge Walchsee
Während viele ihrer Teamkollegen beim großen Ligafinale in
Bauatal oder bei der letzten Austragung des Heimrennens der Spessartchallenge
bei angenehmen Temperaturen um Platzierungen kämften, zog es die Teamleiter Adi
Kohr und Jürgen Metzler als Einzelsportler und Aldona Lyschik, Sandra Sturm und
Mark Pizzo als Staffel nach Österreich, wo sie bei der Challenge Walchsee über
die halbe Ironman-Distanz (1,9km Schwimmen, 90km Rad, 21,1km Laufen) antraten. Sie
erlebten ein Kälterennen bei strömendem Regen. „Sowas habe ich in meiner
30-jährigen Triathlonkarriere noch nicht erlebt. Soviel Regen bei 7 Grad
Außentemperatur machte den Wettkampf zu einer großen Herausforderung“, so Adi
Kohr im Nachgang. Allein die Tatsache, dass der Veranstalter sowohl das
Schwimmen als auch die Radstrecke kurzfristig zum Schutze der Gesundheit aller
Athleten verkürzte, beweist die besonderen Umstände, unter denen die
Veranstaltung durchgeführt wurde. Von dem 1000 Sportler großen Starterfeld,
schieden dann letztlich mehr als 300 aus auf Grund der Tatsache, dass sie erst
gar nicht angetreten waren oder wegen Unterkühlung ausschieden.
| Adi Kohr - eingepackt in Rettungsdecke nach dem Finish am Walchsee!!! |
Alle angetretenen Triathleten des TV BAD ORB bissen sich
jedoch durch, wobei die Wettkampf-Szenerie eher einem „Wintersport“ ähnelte
denn einem Sommer-Triathlon. Mit dicken Regenjacken, Handschuhen und untypisch
viel Zeit in den Wechselzonen packten sich all die, die den Wettbewerb
durchzogen, ein, um ihn durchzustehen.
Adi Kohr konnte dabei sportlich glänzen wurde in der
Gesamtwertung unter den hunderten Finishern 70. Und erreichte nach 4:14 Stunden
damit den 5. Platz in seiner Altersklasse. Metzler finishte 2 Minuten hinter
Kohr auf Rang 80. Der Gesamtwertung und holte den 10. Platz in der
Altersklasse.
Auch die Staffel des TV BAD ORB war nach 5:18 Stunden froh,
den Wettkampf hinter sich zu haben. Die mixed-Staffel wurde 41. in der Gesamtwertung. Und obwohl es in diesem Jahr sehr
ungemütlich am Walchsee zuging, kommen die Orber Dauergäste auch im kommenden
Jahr gerne wieder zu ihrer Lieblingsveranstaltung in Tirol.
| Wie im Winter... Aldona Lyschik auf dem Weg zum kältesten Radrennen ihrer Karriere |
Borstorff erfolgreich
beim Powerman Zofingen
Mit einer der traditionsreichsten Duathlon Veranstaltungen im
schweizerischen Zofingen beendet Holger Borstorff seine Saison. Über die
Ditanzen 10km Laufen, 50km Rad und erneut 5km Laufen konnte sich der Kustädter nach 2:42 Stunden auf dem 81.
Gesamtrang und als 25. In seiner Altersklasse positionieren und geht zufrieden
in die wohl verdiente Multisport-Saisonpause.
| Holger Borstorff in Zofingen |
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| Dana Wagner |
Wagner erkämpft weiteren Landesmeistertitel
Die gebürtige Niedersächsin Dana Wagner ließ es sich nicht
nehmen, neben dem Bundesligafinale in Baunatal auch noch den Versuch zu
unternehmen, am selben Wochenende beim Maschsee-Triathlon in Hannover bei den
niedersächsischen Landesmeisterschaften über die olympische Distanz erfolgreich
zu sein. Dies gelang ihr mit Bravour, denn nach dem Landestitel über die Sprint-Distanz,
den Wagner sich in diesem Jahr bereits sichern konnte, gelang ihr auch der Sieg
über die längere Distanz von 1,5km Schwimmen, 40km Radfahren und einem
abschließenden 10km-Lauf. Nach 2:17 Stunden siegte Wagner in der Frauenkonkurrenz.
Dienstag, 5. September 2017
Ein turbulentes Triathlon-Saisonfinale
Die Ligateams des TV BAD ORB beenden ihre
Saison: Bundesligateam behält rote Laterne – Damenteam 2 feiert Nichtabstieg –
Regionalligateam der Herren landet auf Rang 9 - Zweites Herrenteam feiert
Aufstieg in Hessens höchste Liga
Das
letzte August- und das erste Septemberwochenende war für das Team
Spessartchallenge TV BAD ORB das große Saisonfinale. Mit den Rennen in
Viernheim und Baunatal wurde die Ligasaison beendet. Mit drei Teams traten
die Orber dabei an. Und trotz der vielen Ligastarts konnte das Ende der Heimveranstaltung - der Spessartchallenge - mit einem ordentlichen Teilnehmerfeld des Teams belgeitet werden.
Allen voran zeigte Michael Lik mit seinem starken Zweiten Gesamtplatz in der Challenge-Wertung, was in ihm steckt.
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| Das Team Spessartchallenge bei der letzten Spessasrtchallenge |
Absage in Viernheim
Bereits
am letzten Augustwochenende jedoch begann das turbulente Saisonende für Bad Orbs
Triathleten. Das Bundesligateam sollte zum vorletzten Rennen in Viernheim
antreten. Allein, es fehlten die „gesunden“ Sportlerinnen. Die Folge war die – erstmals
in der Geschichte der Abteilung – verletzungsbedingte Absage eines Rennens.
„Das war natürlich ein Drama. Unser Kader – das zeigt sich im Rückblick – ist
schlicht zu klein, um für alle Fälle gewappnet zu sein. In Roth haben die
Mädels gezeigt, dass sie mithalten können. Und es ist eine starke Leistung,
dass die drei übrig gebliebenen Mädels beim Finale in Baunatal an den Start
gegangen sind, um ein ordentliches Saisonfinale zu bestreiten“, so
Abteilungsleiter Jürgen Metzler zum schwierigen Finale von Bad Orbs
Vorzeige-Damenteam. Die zweite Herrenmannschaft machte mit ihrer herausragenden
Leistung in Viernheim und dem dritten Platz in der zweiten Hessenliga die Rennabsage der
Damen jedoch schnell vergessen (Die GNZ berichtete).
Mit drei Teams zum großen Finale in
Baunatal
Zum
großen Finale traten in Baunatal beide Damenteams (2. Hessenliga & 2.
Bundesliga) an. Außerdem das zweite Herrenteams, das sich durch seine starken
Auftritte im Laufe der Saison immer noch die Chance auf den Aufstieg in Hessens
höchste Triathlonliga bewahrt hatte. Als Wettkampfformat wurde in Baunatal ein
Teamsprint ausgetragen. Zunächst wurden bei einem 750m langen Schwimmen im
Hallenbad die Zeitabstände für das nach einer kurzen Unterbrechung mit
Jagdstart ausgetragene Radfahren (20km) und Laufen (5km) ermittelt.
Bundesligateam verabschiedet sich
Mit
Dana Wagner, Katharina Kreit und Anne Kaiser traten die einzig übrigen
Athletinnen der Bad Orber zum Teamsprint an. Mit den beiden roten Laternen aus
Kulmbach und Darmstadt und der Rennabsage von Viernheim war der siebte und
damit letzte Platz in der zweiten Bundesliga Süd nicht mehr abzuwenden. Allein
im fränkischen Roth konnte die erste Garde der Kurstädter mit einem starken
vierten Platz die Tageswertung durcheinander wirbeln und sportlich glänzen. Vor allem Dana Wagner zeigte mehrfach mit Top10-Platzierungen, was in ihr steckt.
Durch das Teamformat, bei dem es vor
allem auf Bundesliganiveau auf schnelles Schwimmen ankommt, war klar, dass auch
in Baunatal kein Pokal zu holen sein würde. Deswegen stand für die Damen im
Vordergrund, sich mit einer geschlossenen Teamleistung zu verabschieden von der
großen Bühne „Bundesliga“. Auch in Baunatal sprang am Ende Rang 7 heraus. „Wir
sind stolz auf die Mädels. Eine wahrlich schwierige Saison geht zu Ende. Zwei
Terminverschiebungen durch den Verband und verletzungsbedingtes Pech machte die
Ausgangslagen vor den Rennen personell stets problematisch und die internen
Planungen mehr als spontan. Den Mädels, die sich hier durchgebissen haben,
gebührt großer Respekt. Platzierungen spielen da eine untergeordnete Rolle“, so
Metzler zur Bundesligasaison.
| Strahlend zum Abscied: Das Bundeligateam Dana, Katha, Anne! |
Die doppelte „Julia“ hilft dem zweiten
Damenteam beim Nichtabstieg
Was
die erste Damenmannschaft als leidvoll erlebte, war für das zweite Damenteam
nahezu vorherzusehen gewesen. Als Perpsektivteam mit vielen neuen Gesichtern
und Triathlonneulingen vor der Saison ins kalte „Liga“-Wasser geworfen, war der
Abstieg für das Team um Teamkapitän Kristin Riess fast vorprogrammiert gewesen. Mit
zwei letzten Plätzen in Fritzlar und Darmstadt schien der Gang in die zweite
Hessenliga fast schon besiegelt. Beim dritten Saisonrennen im Rodgau konnte
durch die Tatsache, dass Julia Ertmer – durch die spontanen
Terminverschiebungen des Verbandes bei den Bundesligarennen noch kaum
eingesetzt – mit der Dritten des Ironman Hamburg ungeahnt eine Topathletin für
das zweite Damenteam antreten. Heraussprang dort mit Rang 9 das erste
Teamergebnis, das nicht auf dem letzten Platz beendet wurde.
Und
auch in Bauntal war mit Julia Nikolopolous eine altbekannte Top-Sportlerin gefunden, die neben
Krisitn Riess und Jessica Schreiber, das zweite Damenteam komplettierte. Und
das, obwohl Nikolopolous ihre Liga-Karriere eigentlich für beeendet erklärt
hatte. „Das war ganz stark von Julia Nikolopolous. Erst durch ihre
Unterstützung hatten wir das Team komplett“, so die Teamführerin Kristin Riess
zur spontanen Zusage von Nikolopolous. Heraus sprang in Baunatal Rang 8 für die
Kurstädterinnen.
Die
Sensation zeigte sich erst in der Saison-Abschlusstabelle. Mit den Ergebnissen der
letzten beiden Rennen und durch die Aushilfe der beiden "Julias" schob sich die zweite Mannschaft der Damenabteilung mit
hauchdünnem Vorsprung vor das Team aus Bruchköbel und feierte somit völlig
unerwartet den Nichtabstieg in Hessens höchster Triathlon Liga. Dort erwarten
sie Damen im kommenden Jahr ihre männlichen Kollegen des zweiten Herrenteams.
| Nichtabstieg: YEAH!!! Jessica, Kristin, Julia N! |
Bad Orbs Herren holen den Aufstieg trotz
Disqualifikationen
Die
die zweite Herrenmannschaft traten in Baunatal Sebastian Heinl, Alexander
Nikolopolus, Alexander Wallrath, Michael Rademacher und Marco Weisbecker an. Beim
Schwimmen konnten die Orber durch eine homogene Teamleistung sich auf dem
fünften Rang platzieren, mit knapp einer Minute Rückstand auf das führende Team
der TSG Kleinostheim. Mit dem Radfahren folgte die stärkste Disziplin der
Kurstädter. Mit einem hohen Tempo und Durchschnittsgeschwindigkeit von über
40km/h fuhr das Team des TV BAD ORB bis auf Position Eins vor. Hier ist
besonders die starke Radleistung von Alexander Nikolopolus zu erwähnen, der
fast die gesamte Strecke im Wind fuhr. In der dritten Radrunde passierte dem
Team allerdings ein kleines Missgeschick mit großen Folgen. Sie überfuhren regelwirdig
im Eifer des Gefechts in einer Kurve die Fahrbahnmarkierung der gesperrten
Radstrecke. Dies wurde sofort von den Kampfrichtern mit einer „roten Karte“
geahndet. Der kurze Schock über die Karte war deutlich zu spüren, das Team nahm
kurz das Tempo raus. Unklar war in diesem Moment, ob ein Athlet, mehrere oder sogar alle vom
Team disqualifiziert wurde. Die Jungs entschieden sich jedoch schnell, das
Rennen fortzusetzen. Auf der Laufstrecke gaben nochmal alle ihr Bestes. Das
Team überquerte mit über einer Minute Vorsprung auf die weiteren Mannschaften
das Ziel. Nach Mitteilung durch die Kampfrichter war klar, dass das Team durch
die rote Karte auf den vorletzten Platz im Tagesergebnis strafversetzt wurde. Nicht
nur der Tagessieg, sondern wohl möglich auch der sicher geglaubte Aufstieg
schienen dahin. Entsprechend groß war die Freude bei der Siegerehrung, als klar
war, dass es trotzdem zum dritten Rang in der Abschlusstabelle gereicht hatte und das Team im nächsten Jahr
in der höchsten hessischen Triathlonliga starten darf. Damit konnte sich die zweite Mannschaft im
fünften Jahr seit Teamgründung von der fünften bis in die erste Hessenliga hocharbeiten.
Im kommenden Jahr kommt es nun erstmals zum „Derby“ zwischen der ersten
Mannschaft des SV Gelnhausen und der zweiten Mannschaft des TV BAD ORB.
| Erste Hessenliga, wir kommen: Alex N, Sebastian, Alex W, Marco W |
Regionalliga Herren landen nach Rennabsage
auf einem ordentlichen 9. Rang
Für
die erste Garde der Herren war die Saison früher beendet als erwartet. Das für
den 9. September angesetzte Rennen am traditonsreichen Brückenkopf von Remagen
wurde vom Veranstalter abgesagt. Somit wurde die Saison bereits nach drei
Rennen für beeendet erklärt. Mit dem 9. Rang verbessert sich das Team um
Florian Brosch und Michael Lik sogar um einen Platz zum Vorjahresergebnis.
„Beine hoch oder Hawaii“
Für
die meisten Triathleten geht nun eine lange Saison zu Ende. Die beiden
Hawaii-Qualifikanten Florian Brosch und Julia Ertmer verausgaben sich jedoch
weiter, um bei der Weltmeisterschaft im Oktober eine ordentliche Figur zu
machen. Alle anderen dürfen nun auch mal die Beine hochlegen.
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