V I S I O N K R A F T L E I D E N S C H A F T P U L S A T E M P O F R E U D E

Montag, 27. September 2010

Jörn Gabler gewinnt 10er in Brachttal


Wolken, gerade mal zehn Grad und feuchte Luft; selbst das trübe Wetter hielt gestern Laufbegeisterte nicht davon ab, sich in ihr Outfit zu werfen und am 4. Brachttaler Lauf- und Nordic Walking-Tag teilzunehmen. 120 Läufer starteten in insgesamt fünf Disziplinen: Zehn Kilometer und fünf Kilometer Laufen, zehn Kilometer Nordic Walking und Walking, fünf Kilometer Walking sowie ein zwei Kilometer-Schnupperlauf für die jungen Teilnehmer galt es zu absolvieren.

Punkt Zehn Uhr fiel der Startschuss für die ersten Teilnehmer, die sich zum Zehn-Kilometer-Lauf angemeldet hatten. Die Strecke hielt einige Herausforderungen bereit: so ging es vom Sportplatz Schlierbach aus über fast sechs Kilometer Asphalt und vier Kilometer Wald- und Wiesenboden, bei Kilometer fünf folgte ein Gefälle und anschließend eine starke Steigung.

Oben angekommen, konnten sich die Teilnehmer kurz stärken, bevor es auf zum Endspurt ging.

Zieleinlauf war mitten auf dem Spielfeld des Sportplatzes. Tagesschnellster war über die 10 Kilometer Jörn Gabler vom TEAM SPESSARTCHALLENGE, der Strecke in neuem Streckenrekord von 38:36 allein vor dem Feld abspulte.


Ergebnisse 10km beim Brachttaler Lauf- und Nordic-Walking-Tag
1. Jörn Gabler 38:36
2. Oliver Rinkenberger 40:21
3. Norbert Schenk 40:51

Detailergebnisse Brachttaler Lauf- und Nordic-Walking-Tag
http://www1.your-sports.com/details/index.php?page=4&eventid=5186&lang=de

Montag, 20. September 2010

SPESSARTCHALLENGE 2010 – 4 Wertungen, 5 Mal auf dem Treppchen und doch nicht ganz zufrieden



(Florian Brosch, Bernd Paczarkowski, Adi Kohr, Jörg Treffler & Tim Stutzer v.l.n.r.)




Das gibt's nur einmal, das kommt nie wieder!


Tja, das war es wieder mal mit der Spessartchallenge. Wieder ein Jahr vorbei, in dem wir gute bis sehr gute Leistungen gezeigt haben, aber es dann doch nicht für die Krone der „Challenge Lang“ gereicht hat - die Ruhebank im ORber Wald mit Namensgravur des Gesamtsiegers. Nach dem Auftaktlauf über 10km sah alles danach aus, als ob es dieses Jahr was werden könnte mit einem Orber Sieger.





Stadtlauf - Brosch & Stutzer auf Rängen 2 & 3
Den Auftakt bildete wie immer am Samstag der Stadtlauf über 10 Kilometer, bei dem Florian Brosch hinter dem überragenden Jörn Harland (33:04min) den zweiten Platz belegen konnte. Da aber Brosch mit gebrochenem Arm die komplette Challenge nicht absolvieren konnte, ruhten die Hoffnungen der Orber auf Tim Stutzer und Adi Kohr. Von diesen beiden überraschte Stutzer beim Stadtlauf, den er als Gesamtdritter und erster der Challenger beenden konnte. Kohr ging das dreigeteilte Rennen wie immer vorsichtig an und lief auf Platz 10 der Challenger ein. Bernd Paczarkowski lief in starken 39:12min ein. Jörg Treffler, der das Rennen seit Jahr und Tag als Jahresabschluss bestreitet, kämpfte sich wacker in 47 Minuten über die 10 Kilometer. Direkt hinter Stutzer platziert war nach dem Stadtlauf mit Markus Olbrich ein Triathlet des SC Neukirchen. Weiter in Lauerstellung befand sich der exzellente Mountainbiker Rafael Ruppel (Bikeschmiede Ahl), gefährlicher aber sollte Stutzer wohl der dreifache Sieger der Challenge Thomas Lauterbach aus Bamberg werden.





Taktisches Mountainbikerennen
Sonntag früh beim Mountainbikerennen dann entwickelte sich schnell ein von Taktik geprägter Dreikampf: Schon am ersten langen Anstieg hatte sich eine Spitzengruppe mit Stutzer, Ruppel und Lauterbach gebildet. Als Lauterbach dann einen ersten kleinen Antritt lancierte, fiel Ruppel sofort ab. Stutzer konnte sich mit großer Mühe einige Zeit am Lauterbachs Hinterrad halten, musste aber kurz vor Ende des Anstiegs auch ein kleines Loch reißen lassen. Als dann aber Lauterbach auf dem Grenzweg zwischen Bad Orb und Bad Soden wieder etwas vom Gas ging, rollte das Trio wieder zusammen durch die Spessartwälder. Die gemeinsame Hatz wurde lediglich durch einen Sturz von Stutzer bei der Ortsdurchfahrt unterbrochen wodurch Stutzer etwas zurück fiel. Die beiden anderen erreichte Stutzer wieder am Wildpark von Bad Orb und damit kurz vor dem letzten und schwersten Anstieg der Strecke hinauf zum Horstberg. Diese Steigung mit im Mittel mehr als 12% Steigung wurde in diesem Jahr zweigeteilt absolviert. Zuerst stand ein Teilstück im Kurzen Tal von ca. 1,5km an nach kurzer Flachpassage dann sollten die letzten zwei Kilometer zum höchsten Punkt der Strecke folgen. Was nun folgen würde, hatte sich zumindest Stutzer schon gedacht. Zu Beginn des kurzen Tals verschärfte Lauterbach zum ersten Mal das Tempo und sehr schnell war Ruppel nach hinten abgefallen. Gemeinsam also erreichten Lauterbach und Stutzer dann den eigentlichen Scharfrichter des Tages und drehte Lauterbach noch einmal kurz am Gashahn und setzte sich langsam aber sicher von Stutzer ab. Bis hinauf zum Horst hatte Lauterbach sich einen Vorsprung von knapp einer Minute erarbeitet, den er bis zum Beginn der letzten Abfahrt von der Bieberer Höhe auf 90 Sekunden ausbauen konnte. Außer Sichtweite von Stutzer aber war Lauterbach erst, als die letzte Abfahrt begann. Wäre das Trio in der Reihenfolge Lauterbach – Stutzer – Ruppel ins Ziel gefahren, so hätte beim abschließenden Berglauf Vieles für Stutzer gesprochen, der Lauterbach beim Stadtlauf um mehr als eine Minute distanziert hatte.






Jetzt nur keinen Defekt!

Da Stutzer bei einem Blick über die Schulter Ruppel schon lange nicht mehr sehen konnte, ließ er sich auf der letzten Abfahrt sogar etwas Zeit, um den Defektteufel nicht herbeizurufen. Der aber schlug keine fünf Kilometer vor dem Zeil erbarmungslos zu! Zunächst hatte Stutzer nur einem Plattfuß zu beklagen, ein Defekt, der normalerweise nach ein bis zwei Minuten behoben werden kann. Als Stutzer aber der Hinterrad ausbaute um den Schlauch zu wechseln wurde die Lage komplizierter. Die nur mit Spezialwerkzeug festzuziehende Schraube, mit der die Zahnkränze auf der Hinterradnabe befestigt sind, hatte sich unerklärlicherweise gelöst und so durfte Stutzer mitten im Orber Wald mit Zahnrädern Puzzle spielen, was ihn etliche Minuten kostete während derer er von Ruppel und einem weiteren Challenger überholt wurde. Dass Stutzer dann nach beheben des Defekts auf dem Weg ins Ziel noch ein weiterer Plattfuß ereilte kann da schon fast zur Randnotiz verkommen. Ebenfalls einen eher schlechten Tag auf dem MTB erwischten Kohr und Treffler. Kohr, mit 29er MTB unterwegs hatte mit den matschigen Bedingungen ordentlich zu kämpfen und machte zwei Mal unsanft Bekanntschaft mit dem Orber Waldboden. Trotzdem reichte es für Kohr zum 11. Platz und einem späteren Angriff beim Berglauf. Treffler hatte auf seinem Nicolai/Rohloff-Bike als einziges Teammitglied keine Probleme mit der Ausrüstung und beendete das Mountainbikerennen als 29. Challenger.





Berglauf - oder - theoretische geht noch was nach vorn!
Vor dem abschließenden Berglauf lag Stutzer damit hinter Lauterbach und Ruppel auf Platz drei. Weil er in der Challengewertung auf Ruppel vier und auf Lauterbach sechs Punkte Rückstand hatte, musste er zur Verbesserung seiner Platzierung darauf hoffen, dass sich noch einige Athleten zwischen ihn und die direkte Konkurrenz schieben würden.
Trotzdem konnte er nicht widerstehen, als Mannschaftskollege Jörg Treffler vor dem Start des Berglaufs seine ganz besondere letzte Energieladung zu sich nahm, s. Foto.




Kurz vor dem Start des Berglaufs dann begannen die Rechenspiele innerhalb der Mannschaft. Idealerweise sollte sich mit Adi Kohr, der erfahrungsgemäß beim Berglauf immer seine besten Ergebnisse einfährt, ein Teamkollege zwischen Stutzer und die Konkurrenz schieben. Auch war damit zu rechnen, dass Markus Olbrich, der Zweite des Stadtlaufs sich noch nach vorn schieben würde. Für Stutzer aber gab musste es so weit nach vorn wie möglich gehen, weshalb er sich von Beginn des Laufs an die Fersen Alexander Hufnagel, Challenge-Teamstarter vom SV Gelnhausen, heftete, mit dem er auch schon große Teile des Stadtlaufs gelaufen war.


Brosch auf und davon!

Beim Berglauf vorneweg aber war allein auf weiter Flur Florian Brosch unterwegs. Nachdem er trotz Platz 2 mit dem Stadtlauf nicht ganz zufrieden gewesen war, ließ er auf den 7,6km die sprichwörtliche „Sau“ raus! Schnell war er dem Blick der Konkurrenz entschwunden und kämpfte allein gegen die Uhr. Dahinter lag Stutzer lange Zeit gleichauf mit Hufnagel, der aber ja das Rad fahren nicht in den Beinen hatte. Konnte Stutzer noch bis zu Beginn des zweiten Anstiegs zum Molkenberg mithalten, musste er Hufnagel dann aber ziehen lassen. Weit vor Hufnagel und Stutzer aber konnte Brosch die letzen Meter der Qual namens Molkenberglauf bei schönstem Wetter unter dem Beifall der zahlreichen Zuschauer genießen. Er gewann den Berglauf mit knapp zwei Minuten Vorsprung vor Hufnagel. Als für Stutzer nach erreichen des letzten Wiesenstücks der dritte Platz beim Berglauf und der erste Platz der Challenger fix war, konnte auch er die letzten Meter ein Wenig genießen.


Zittern im Ziel
Im Ziel angekommen begann für Stutzer das bange Warten auf die Konkurrenten. Als nächster Challenger erreichte Markus Olbrich das Ziel, damit musste vor Rafael Ruppel nur noch ein weiterer Challenger einlaufen und es hätte für Platz zwei gereicht. Als dann der dritte Challenger den Zielkanal erreichte war das für Stutzer gut und schlecht zugleich. Es war nicht Rafael Ruppel, damit war der zweite Platz gesichert. Da aber das gelbe Laufshirt des Führenden vor dem Berglauf den Zielbogen durchschritt, hieß der Sieger der Spassartchallenge 2010 Thomas Lauterbach. Zweiter war Tim Stutzer vor Rafael Ruppel geworden.

Lauterbach hatte sich mit Ruppel wie schon beim Rad fahren ein taktisches Rennen geliefert, ihn beschattet und war am letzten Anstieg vorbeigezogen. Ebenfalls noch an Ruppel vorbeischieben konnte sich Adi Kohr, der damit wie immer beim Berglauf seine beste Platzierung einfuhr und sich damit noch auf Platz 7 vorschob. Ob es nun an der kreativen Energieladung vor dem Berglauf lag oder einfach an den Anstrengungen der beiden Tage, kann man nicht genau sagen, aber für Jörg Treffler wurden die letzten Meter hoch zum Wartturm sehr schwer. Der rechte Oberschenkel versagte den Dienst. Lang aber dauerte auch seine Wiederherstellung nicht und bei immer noch strahlendem Sonnenschein verabschiedete sich das TEAM SPESSARTCHALLENGE von seinem Heimrennen.






Spaß auf dem Podium der Spessartchallenge 2010 haben hier Dieter Freund (9.), Markus Olbrich (4.), Tim Stutzer (2.), Thomas Lauterbach (1.), Rafael Ruppel (3.), Thomas Pilzer (5.)




Nächster Angriff 2011
Auch wenn die Chancen für einen Heimsieg bei der Spessartchallenge wohl noch nie so gut standen wie in diesem Jahr wird das Team auch 2011 wieder alles versuchen. Dann wird mit Florian Brosch auch sicher wieder der vermeintlich stärkste Lokalmatador am Start stehen und um „die Bank“ kämpfen.

Ergebnis Spessartchallenge Lang 2010 Einzel
1. Lauterbach, Thomas (Team Ghost Racing)
2. Stutzer, Tim (TEAM SPESSARTCHALLENGE)
3. Ruppel, Rafael (Bikeschmiede Ahl)
7. Kohr, Adi (TEAM SPESSARTCHALLENGE)
28. Treffler, Jörn (TEAM SPESSARTCHALLENGE)

Athletenbericht Spessartchallenge - Jörg Treffler

SpessartChallenge 2010 das Desaster

Die SpessartChallenge die seit 2002 jedes Jahr in der Kurstadt Bad-Orb ausgetragen wird, sollte sich in diesem Jahr als echte Katastrophe meines Trainingszustandes aufzeigen. Einmal lang immer lang dachte ich mir bei der Entscheidung wieder mal an der Challenge zu starten. Was ich aber nicht bedachte war und ist mein Training in diesem Jahr. Durch den harten Winter habe ich recht spät mit dem Training angefangen, und die Einheiten die ich zu Wiedergutmachung des versäumten eingelegt habe ließen mich ab Mai das richtige laufen unmöglich machen. Ok ok alle sagen wie wenig sie und vor allem wie schlecht sie Trainierst haben aber bei mir ist es Fakt was auch das Ergebnis der Challenge aufzeigte. Somit meine ausrede zuerst und nun der kleine Bericht.

Das achte Mal startete ich bei dieser Challenge so wusste ich eigentlich auf was ich mich da eingelassen habe. Am Samstagabend den 18.09.2010 wurde der 10KM Lauf durch die Kurstadt um 17:30 gestartet und ich wollte unbedingt eine Zeit zwischen 45min und 50min erreichen. Die erste Runde, der 4x2.5KM verliefen genau nach Plan einen Schnitt von 4:29 war zwar ein zacken schneller als für die Endzeit gebrauchten aber das ich etwas langsamer werde würde war mir schon klar. So durchlief ich KM 5 nach 22:56 noch recht zufrieden und wollte nur zusehen das ich dieses Tempo nun halte.


Ich musste aber leider bei der dritten Runde 41 Sekunden einbüssen und war auch schon recht kraftlos. Man meint es nicht aber die ca. 20 Höhenmeter pro Runde und vielen ecken die man laufen musste zerrten doch schon etwas. Das Tempo der dritten Runden konnte ich halten und so lief ich mit einer 47:42 ins Ziel. Mein Traum von einer 45 war da hin aber ich war noch recht zufrieden und meine Beine fühlten sich echt gut an. So habe ich nicht überzogt und dem MTB-Rennen am nächsten Morgen welches zu der Challenge gehört konnte kommen. Als ich aber in der Zwischenergebnisliste sah das ich mit meiner 47er Zeit auf den vorletzten Platz gelandet bin, war mir klar das, das Leistungsniveau recht hoch war.

Nun wir hatten 4° gehabt als ich am Morgen zum MTB-Rennen aufgebrochen bin und ich wusste nicht genau wie ich mich für das Rennen anziehen sollte. Es sollte 56Km und 1500Höhenmeter hinter sich gebracht werden. Der Start verlief soweit ganz normal und ich war auch recht guter Dinge. Bei der ersten Abfahrt merkte ich schon dass durch das wenige MTB-Fahren einiges an Fahrtechnik verloren gegangen ist. Die mit Wasser und Schlamm sehr schwer befahrbaren Wege waren alles andere als etwas wo man mal kurz die Beine lockern konnte. Ich dachte das ich immer am kämpfen war und kam mir auch gar nicht so langsam vor, doch musste ich am Engelstor, eine Anstieg nach 32 KM merken das ich heute nix mehr reisen würde. Dieser Anstieg hat ca. 100Höhenmeter auf 500Meter was eine durchschnittliche Steigung von 20% entspricht. da ich diese Tour schon mehrmals gefahren bin wusste ich auch was mir noch bevor stand und dieses nahm mir eventuell auch einwenig den Schwung aus der ganzen Geschichte. Nachdem ich bei KM 42 einen Sturz hatte verging auch langsam der Spaß an der ganzen Sache. Nun gut wer A sagt muss auch B sagen und so ging es halt weiter. Ich habe das Gefühl das die Strecke von Jahr zu Jahr immer härte wird, was mir auch die Zeiten der anderen Teilnehmer bestätigen. Die letzten 13% Steigung auf 2KM länge waren dann nur noch auf ein Ankommen ausgelegt. Ich konnte mich noch nicht mal darüber freuen dass ich noch 9 Punkte gut gemacht habe, auf den letzten 10KM, ich wollte nur noch ins Ziel. Nach 03:58:36 war ich dann endlich im Ziel. Wenn ich bedenke das ich diesen Wettkampf schon in 02:29:17 gefahren bin ist klar das die Strecke wesendlich langsamer geworden ist und nicht alles meinem Trainingszustand zuzuschreiben ist.

Leider hatte ich durch meine Spätes ankommen im Ziel nicht mehr so viel Zeit mich auf den folgenden Berglauf auszuruhen. Ich hatte hunger wie ein Bär und so viel mir nix besseres ein als erst mal eine große Portion Pommes in mich rein zu schlingen bevor es los ging.

Der Berglauf sollte über 7,5Km gehen und hatte 280Höhenmeter. Nun wenn man bedenkt das ich eine Woche zuvor 10,5 KM mit 1200Höhenmeter gelaufen bin konnte das ja nicht so wild werden dachte ich. Aber es wurde schlimmer. 60Meter vor dem Ziel machte mein rechter Oberschenkel mit einem Starken sehr schmerzenden Krampf die ganze Sache endgültig zu einen Desaster, ich humpelte mit starken Schmerzen zwar noch ins Ziel und beendete den Lauf in einer Zeit von 45:41 aber brauchte auch gut 15 Minuten bis ich mein Bein wieder im griff hatte.



Summa summarum, eine sehr schöne Veranstaltung mit sehr anspruchsvollem Kurs, den man aber nicht unvorbereitet starten sollte. Fazit: Beruhigt habe ich mich mit dem Gedanken dass mein Training ja erst angefangen hat und es noch Zeit ist wieder in Form zu kommen. Bei der Challenge habe ich es trotz miserablen MTB-Fahren und schlechten Berglauf noch auf Platz 28 Geschafft und mich somit um 4 Plätze weiter nach vorne gequellt.

Spessartchallenge 2010 - Teamwertung

Florian Brosch und Marco Weisbecker zweite in der Teamwertung, Paczarkowski und Heinl knapp am Podest vorbei

Zusammen mit Marco Weisbecker (Cycle Point Stock) erreichte Florian Brosch hinter dem Duo Sebastian Muth/ Mathias Albert den zweiten Platz der Teamchallenge-Wertung. Bernd Paczarkowski verpasste mit seinem Junior-Partner Sebastian Heinl das Treppchen denkbar knapp. Nach Stadtlauf, Mountainbikerennen und Berglauf und fast vier Stunden Wettkampfzeit lagen zwischen ihnen und den Drittplatzierten Volker Dautrich/ Wolfgang Schlögel nur ganze 11 Sekunden.

Ergebnis Spessartchallenge Lang 2010 - Team
1. Sebastian Muth/Mathias Albert
2. Marco Weisbecker/Florian Brosch
3. Volker Dautrich/Wolfgang Schlögel
4. Sebastian Heinl/Bernd Paczarkowski

Montag, 13. September 2010

"Uffgeschdiesche!" - Triathleten vom TV Bad Orb 2011 in der Regionalliga



Nachdem die zunächst zum Aufstieg berechtigten Hessenmeister vom DSW Darmstadt ihren Verzicht erklärt haben, dürfen die Kurstädter als Vizemeister knapp zwei Wochen nach Ende der Ligasaison noch einmal kräftig jubeln.


Von ganz unten nach (fast ganz) oben
Keiner, aber wirklich keiner, der Beteiligten hätte es sich träumen lassen, dass die Triathleten des TV Bad Orb am Ende der Saison 2010 den Aufstieg von der höchsten hessischen Landesklasse in Regionalliga Mitte würden. Letztes Jahr nämlich waren die Kurstädter im letzten Saisonrennen gerade noch dem Abstiegsgespenst entkommen. Nichtsdestotrotz hatten die Orber in diesem Rennen schon angedeutet, was möglich gewesen wäre, wenn man öfter in Bestbesetzung hätte antreten können. In der Besetzung Florian Brosch, Jörn Gabler, Tim Stutzer, Adi Kohr und Matthias Schmitt hatte man damals den dritten Tagesplatz erreicht. Ein Fingerzeig also, der für 2010 hoffen ließ. Da zum Jahresende mit Alexander Nikolopoulos noch schlagkräftige Verstärkung gewonnen werden konnte, sahen die Orber das Abstiegsgespenst von 2009 schon früh gebannt.

Vier Rennen - drei Mal auf dem Tagespodest
Im ersten Rennen der Saison dann, einem im Mannschaftsverband zu absolvierenden Sprinttriathlon in Fritzlar, schien das Potential der Mannschaft durch. Obwohl mit Florian Brosch der vermeintlich stärkste Athlet wegen einer Verletzung ausfiel, konnte sich die Mannschaft einen hart umkämpften zweiten Tagesrang sichern. Jörn Gabler, Adi Kohr, Jürgen Metzler, Alexander Nikolopoulos und Tim Stutzer erreichten das Ziel nach großen Kampf auf der Laufstrecke lediglich fünf Sekunden vor den Drittplatzierten Konkurrenten aus Viernheim.

Im zweiten Saisonrennen war dann Brosch wieder dabei, dafür aber konnten Kohr und Metzler nicht an den Start gehen. Dafür rückten mit Bernd Paczarkowski und Jörn Treffler die beiden Veteranen des Teams nach und sicherten bei Dauerregen in Bad Endbach mit Tagesrang sechs einen Platz im Vorderfeld. Im Zwischenklassement lag die Mannschaft damit weiterhin auf dem Podest, war aber auf den dritten Rang in der Saisonwertung zurückgefallen.

Tagessieg in Viernheim – Platz Drei in Greisheim
In Viernheim dann schöpfte die Mannschaft ihr Potential dann voll aus und konnte mit Brosch, Gabler, Kohr, Nikolopoulos und Stutzer die Tageswertung für sich entscheiden. Dafür war besonders die Leistung von Brosch und Nikolopoulos entscheidend, die als Zweiter und Dritter der Tageswertung ins Ziel liefen. Zum Finalwettkampf dann reiste die Mannschaft als Zweitplatzierte hinter den überlegenen Athleten vom DSW Darmstadt mit nur hauchdünnem Vorsprung vor der Konkurrenz aus Viernheim. Die Vorzeichen für eine gute Tagesplatzierung allerdings waren nicht wirklich gut. Von der Stammbesetzung fehlten mit Kohr, Metzler und Brosch krankheitsbedingt oder wegen anderer Verpflichtungen gleich drei Athleten. Da aber in aktiver Nachbarschaftshilfe Patrick Röll vom SV Gelnhausen für das Rennen ausgeliehen werden konnte, stand dennoch eine schlagkräftige Truppe am Start. Röll, Gabler, Nikolopoulos, Paczarkowski und Stutzer sollten die Kohlen aus dem Feuer holen. Das Rennen geriet dann wie fast erwartet zum veritablen Krimi. Nikolopoulos, Stutzer und auch Röll erwischten einen guten Tag, Gabler und Paczarkowski hingegen mussten in der windigen Rheinebene ordentlich kämpfen. So begann für die ersten Drei im Zielbereich das bange Warten auf entweder Gabler oder Paczarkowski. Als dann Gabler einlief war klar, dass es in der Addition der vier schnellsten Einzelzeiten schon im Tagesklassement mit einer Podestplatzierung knapp werden würde. Umso größer war dann die Freude, als dann eine Stunde nach dem Rennen das Ergebnis verkündet wurde: Als Dritte hatten sich die Kurstädter aufs Tagespodest gerettet und auch den zweiten Tabellenplatz gegen das Viernheimer Team verteidigt. Dass aber auch schon der Vizetitel zum Aufstieg berechtigen würde, war von den Hessenmeistern aus Darmstadt abhängig, die sich mit ihrer Entscheidung noch ein paar Tage Zeit lassen wollten. Als dann vergangenen Freitag die erhoffte E-Mail von der Ligaleitung des Hessischen Triathlonverbandes kam, war das erforderliche Formular zur Wahrnehmung des Aufstiegs in Windeseile ausgefüllt und auf den Weg gebracht.

Lokalduell mit SV Gelnhausen erneut vertagt
Auf ein spannendes Lokalduell allerdings wird der Main-Kinzig-Keis mit dem Aufstieg der Orber in der Saison 2011 verzichten müssen. Schon letztes Jahr war es sehr knapp: Wären die Orber 2009 abgestiegen, hätte man sich 2010 in der 2. Hessenliga mit dem SV Gelnhausen duellieren müssen. Dieses Jahr nun schafften die Gelnhäuser auf ihrem glatten Durchmarsch durch die Hessenligen den dritten Aufstieg in Serie und sind jetzt in der höchsten Landesklasse angekommen. Da aber die Orber wieder einmal „entkommen“ sind, steht das MKK-Duell frühestens 2012 ins Haus. Positiv ist das für beide Mannschaften, hat man sich doch auch 2010 wieder einmal gegenseitig ausgeholfen, wenn Not am Mann oder der Frau war. Das allerdings wird sicher dann ein Ende finde, wenn man gegeneinander antreten muss.

Motivationsschub für die SPESSARTCHALLENGE
Eine ordentliche Portion Extramotivation sollte der Aufstieg den Kurstädtern für das Heimrennen bei der Spessartchallenge am kommenden Wochenende in Bad Orb geben. Die große Herausforderung der Challenge lang bestehend aus dem langen Stadtlauf (10km), dem Mountainbikerennen über 56km und dem abschließenden 7km-Berglauf werden voraussichtlich Kohr, Metzler und Stutzer angehen. Sie dürften dabei sicher um einen Platzierung unter den ersten Zehn mitkämpfen. Der Vorjahresdritte und Lokalfavorit Florian Brosch allerdings wird leider nur in einer Teamwertung als Läufer antreten. Brosch, der sich bei der Deutschen Meisterschaft im Crosstriathlon den Arm gebrochen hat, ist aber trotzdem ein Kandidat fürs Podest. Mit seinem Partner auf dem Mountainbike Marco Weisbecker hat er einen Platz im Vorderfeld der Teamwertung fest im Blick.


Endstand 1. Hessische Triathlonliga 2010 nach 4 Rennen
1. DSW Darmstadt
2. TV Bad Orb – TEAM SPESSARTCHALLENGE
3. XXXL-Team Viernheim

Montag, 6. September 2010

Ein Wochenende, drei Länder Teil 4, Hessen # 2

Hessische Mannschafts-Vizemeister

Der Titel klingt sperrig, aber kürzer geht es nicht. Nach Platz drei im Ligafinale der 1. Hessischen Triathlonliga belegen die Kurstädter den zweiten Platz und sind damit erstmals in der Vereinsgeschichte Hessische Mannschafts-Vizemeister.

Schon in den ersten drei Rennen der hatten sich die Kurstädter eine gute Ausgangsposition für das abschließende Rennen in Griesheim bei Darmstadt erarbeitet. Auf Platz zwei gingen sie ins Rennen, mit einer klitzekleinen Chance, noch die führenden Athleten vom DSW Darmstadt abzufangen. Da die Mannschaft aber durch den Ausfall ihres stärksten Athleten Florian Brosch (Armbruch bei der DM Crosstriathlon am Wochenende zuvor) deutlich geschwächt in das Rennen ging, hatten die Orber schon vor dem Rennen nur die Sicherung des Podestplatzes im Auge.

Verstärkung aus Gelnhausen
So gingen in Griesheim mit Alexander Nikolopoulos, Tim Stutzer und Jörn Gabler drei Athleten der Stammbesetzung und Bernd Paczarkowski und Patrick Röll als Nachrücker an den Start. Den kurzfristigen Einsatz Rölls hatten die Kurstädter dem SV Gelnhausen zu verdanken. Die Gelnhäuser hatten ihn im Rahmen aktiver Nachbarschaftshilfe für diesen Wettkampf freigestellt. Ein Modell, das zwei Wochen zuvor den Damen des SV Gelnhausen geholfen hatte, das Podium des Ligarennens in Viernheim zu erklimmen.

Kühler Auftakt im Riedsee
Das Schwimmen im Leeheimer Riedsee war die erste Wasserübung der Ligasaison, die die Athleten im Neoprenanzug absolvieren durften. Die Wassertemperatur war in den kühlen Septembernächten zuvor auf unter 20 Grad gesunken - ein nicht zu unterschätzender Vorteil für die eher schwachen Schwimmer aus Bad Orb. Nach den 1.500m der Auftaktdisziplin hatte sich diese Prognose bewahrheitet, denn der Rückstand der ersten Orber auf die Spitze betrug nur drei Minuten. Gleichauf machten sich Röll und Stutzer auf den Weg zum Rad, dicht gefolgt von Gabler (im Bild), Nikolopoulos und Paczarkowski.




Dynamit auf Rädern

Auf der wenig anspruchsvollen weil fast komplett flachen Radstrecke konnten sich dann wieder einmal Nikolopoulos und Stutzer in Szene setzen. Beide benötigten nur knapp 1:04h für die 44 Kilometer lange Radstrecke und konnten den drittbesten Radler des Tages um mehr als drei Minuten distanzieren. Für Röll und besonders den gesundheitlich angegriffenen Gabler lief es auf dem Rad nicht wirklich rund. Trotzdem konnten sie sich um Platz 25 halten und versuchten ebenso wie Paczarkowski, auf der Laufstrecke noch einmal anzugreifen.

Kämpfen und banges Warten
Die Laufstrecke erreichte Stutzer wie schon beim Ligarennen in Bad Endbach als erster Ligastarter. Diesmal allerdings konnte er sich keine Hoffnung machen den Sieg ins Ziel zu bringen. Mit Roman Veith (Tri Force Fulda), Moritz Lange und Daniel Gebert (beide 3athlon WCV Kassel) waren ihm drei sehr starke Läufer zu dicht auf den Fersen. An vierter Stelle schon konnte Nikolopoulos die Laufschuhe schnüren und auch Röll war noch unter den ersten 20 Ligaathleten vertreten. Schon nach vier Laufkilometern dann war das Einzelklassement zementiert: Veith, Lange und Gebert hatten Stutzer überholt, der sicher auf Rang vier lag, direkt vor Nikolopoulos.


Auch Röll (hier im Bild) war zu Fuß gut unterwegs und holte beim laufen wieder auf Stutzer auf. Für Gabler allerdings begann auf der Laufstrecke das große Leiden. Seine Erkältung nagte an den Atemwegen und bei jedem Schritt schmerzte die Lunge. Als dann Stutzer (4.), Nikolopoulos (5.) und Röll (19.) das Zeil erreicht hatten, begann das bange Warten auf Gabler, dessen Rennzeit in Addition mit der Zeit der anderen Drei das Tagesergebnis bestimmen sollte. Nach endlosen Minuten im glücklicherweise sonnigen Zielbereich kam Gabler dann in Sicht. Er hatte alles gegeben und war als 37. eingelaufen.
Anders als Gabler konnte es Paczarkowski (im Bild) etwas lockerer angehen lassen, da er als fünfter Starter des Teams schon nach dem Radfahren wusste, dass er wohl nicht in die Wertung der ersten vier Teamathleten kommen würde.


Wie immer vergeht bei Ligarennen einige Zeit bis zur Ermittlung des Ergebnisses, aber dieses freute die Orber umso mehr: Tagesplatz drei Stand zu Buche und in der Endabrechnung der 2. Platz. Damit konnten die Kurstädter zwar den dominierenden Athleten des DSW Darmstadt den Hessenmeistertitel nicht mehr streitig machen, können aber mit dieser Saison rundweg zufrieden sein.

Aufstieg? Fragezeichen!
Da nur einen Mannschaft aus der 1. Hessenliga in die Regionalliga von Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland aufsteigt, haben die Kurstädter diesen zumindest nicht direkt schaffen können. Allerdings steht noch nicht abschließend fest, ob der DSW Darmstadt sein Aufstiegsrecht wahrnehmen wird, weshalb auch nach dem letzten Rennen der Saison noch etwas Spannung bleibt.

Endstand 1. Hessische Triathlonliga
1. DSW Darmstadt
2. TV Bad Orb / Team SPESSARTCHALLENGE
3. XXXL Team TSV Viernheim

Tageswertung Team 1. Hessische Triathlonliga Griesheim
1. DSW Darmstadt
2. 3athlon WVC Kassel
3. TV Bad Orb / Team SPESSARTCHALLENGE

Tageswertung Einzel 1. Hessische Triathlonliga Griesheim
1. Veith, Roman Tri-Force Fulda 21:13 (3) 1:07:32 (3) 35:52 (2) 2:04:37.71
2. Lange, Moritz 3athlon WVC Kassel 21:18 (4) 1:09:25 (7) 34:26 (1) 2:05:09.42
3. Gebert, Daniel 3athlon WVC Kassel 20:48 (1) 1:08:30 (5) 37:16 (6) 2:06:34.06
4. Stutzer, Tim TV Bad Orb 23:53 (17) 1:04:14 (1) 38:49 (14) 2:06:56.18
5. Nikolopoulos, Alexander TV Bad Orb 25:20 (31) 1:04:43 (2) 37:42 (8) 2:07:45.06
19. Röll, Patrick TV Bad Orb 24:00 (20) 2:16:12.04
45. Gabler, Jörn TV Bad Orb 24:39 (23) 1:15:43 (45) 44:14 (46) 2:24:36.46
52. Paczarkowski Bernd TV Bad Orb 28:55 (53) 1:18:04 (53) 43:45 (44) 2:30:44.42

Detailergebnisse 4. Lauf 1. Hessische Triathlonliga - Griesheim
http://www.hessischer-triathlon-verband.de/

Bilder 4. Lauf 1. Hessische Triathlonliga – Griesheim
http://picasaweb.google.com/timule/Griesheim2010#

Ein Wochenende, drei Länder Teil 4, Hessen # 1

Julia Nikolopoulos in Griesheim auf dem Podest


Mit der besten Radzeit aller Frauen konnte Julia sich am vergangenen Wochenende den dritten Platz beim Short Track Triathlon in Griesheim sichern.




Ergebnis Short Track Triathlon Griesheim:1. Fischer, Steffi TV Forst 24:47 1:19:02 46:20 2:30:09.58
2. Heidemann Silke TSV Amiticia Viernheim 24:31 1:19:38 47:23 2:31:32.62
3. Nikolopoulos Julia TV Bad Orb 30:08 1:18:07 45:28 2:33:43.19

Ein Wochenende, drei Länder Teil 2 - Österreich

Eine 2-Mann-Delegation unserer Triathleten hatte sich vergangenes Wochenende nach Österreich aufgemacht, um an der erstmals ausgetragenen Challenge Walchsee über die Halbdistanz teilzunehmen.

Jürgen Metzler (4:51:57h) und Adi Kohr (4:52:29), einem Zwillingspaar gleich, finishten bei kühlen Temperaturen um 16 Grad innerhalb knapp einer halben Minute. Was wie ein Duell Mann gegen Mann klingt, war leider keines, denn die bieden waren in unterschiedlichen Startgruppen auf die Strecke geschickt worden und duellierten sich damit in einem Fernduell.

In diesem Fernduell hatte nach dem schwimmen noch Kohr kanpp die Nase vorn, er hatte MEtzler 45sec abgenommen. Diese Führung konnte er dann auf dem Rad auf knapp fünf Minuten ausbauen. Beim abschließenden Halbmarathon aber drehte Metzler richtig auf und nahm Kohr knapp fünfeinhalb Minuten ab, was ihm am Ende den knappen Vorsprung einbrachte.

Ergebnisse Challenge Walchsee (Tirol, Östtrreich)
1. Weiss, Michael 3:57:15,2 27:53,7 (13.) 2:04:16,0 (1.) 1:21:02,6 (8.)
2. Cigana, Massimo 3:59:35,3 26:35,8 (7.) 2:12:30,0 (2.) 1:16:23,6 (1.)
3. Degasperi, Alessandro 4:04:52,4 26:13,1 (6.) 2:16:46,0 (5.) 1:17:53,0 (3.)

Metzler, Jürgen 4:51:57,3 (17. TM 30-34) 33:34,5 (22.) 2:36:23,6 (23.) 1:36:18,5 (10.)
Kohr, Adi 4:52:29,8 (21. TM 40-44) 32:12,6 (16.) 2:31:25,4 (15.) 1:40:55,5 (36.)

Ein Wochenende, drei Länder Teil 1 - Schweiz

Alexander Mack, unser Mann im Schweizer Exil beim Powerman Zofingen

Teil 1 der Rennberichte des vergangenen Wochenendes beginnt mit Alex' kleinem Ausflug zu DEM Duathlon-Klassiker schlechthin, dem Powerman Zofingen. Bei der kurzen Ausgabe über 10L - 50R - 5L kam Alex trotz sehr geringem Trainings im Vorfeld in 2:38h un Platz 78 von 250 Startern gut durch.

Im Originalton klingt das so:

"War das Wochenende in Zofingen: Sehr schöner Wettkampf, gute Grösse (nicht so riesig wie die IM`s, hat eher den Flair vom Moret-Triathlon, aber doch etwas grösser).

Ausgesprochen schöne Radstrecke mit Blick auf Eiger/Mönch/Jungfrau, aber...die Laufstrecke(n) ist (sind) brutal. Für mich war es spitze. Ich war in 38 Minuten bereits aus der ersten Wechselzone wieder raus, bin wie immer meinen gewohnten 30er Schnitt geradelt und hab am Ende eine 2:38 gebraucht (10-50-5). Das ist bei einer Wochenleistung von 2-5h ganz ansehnlich, finde ich. Und das Beste: Keine dicken Beine heute!!!

Grüsse, Alex"


Ergebnis Powerman Zofingen Kurzdistanz
1. Gehring Lukas, 2:13.34,6
2. Wiesner Daniel 2:14.09,3
3. Geiser Christof 2:15.21,5
[...]
78. Mack Alexander 2:38.37,0 (38.13-1:34.38-23.10)



Detailergebnisse Powerman Zofingen Kurzdistanz
http://services.datasport.com/2010/tri/zofingen/default.htm