Lik Gesamtvierter – SVG landet auf Rang 9
Beim Woogsprint in Darmstadt wurde nicht nur das Rennen der
zweiten Triathlon Bundesliga ausgetragen, bei dem die Damen des TV BAD ORB
ihren ersten Sieg auf Bundesligaebene einfahren konnen (die GNZ berichtete).
Vielmehr kämpften auch die Teams der Regionalliga, darunter
der TV Bad Orb und der SV Gelnhausen um die Platzierungen. Auf dem Programm
standen auch für die Herren 750m Schwimmen, 20km Radfahren und ein
abschließender 5km-Lauf.
Mit einem starken 5. Gesamtplatz sicherte sich die erste
Mannschaft des Team Bad Orb – Gesund im Spessart vom TV Bad Orb einen Platz im
vorderen Feld aller 11 Teams in Deutschlands dritthöchster Triathlonliga. Dabei
musste das Team aus Orb auf seinen Kapitän, Florian Brosch, verzichten, der
zeitgleich beim BASF-Cup in Maxdorf über die halbe Ironman-Distanz mit
Gesamtplatz 7 für Aufsehen sorgte (die GNZ berichtete).
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| Platz 5... YEEEEAAH! |
An der Startlinie standen für die Kurstädter Michael Lik,
Maximilian Ostermeier, Simon Brend’Amour und die beiden Neuzugänge Paul Weigand
und Georg Abel. Beide Neuzugänge wussten dann auch zu überzeugen. Ebenso wie
Michael Lik, der mit Gesamtplatz 4 den Grundstein für Bad Orbs tolle Leistung
legte. Paul Weigand folgte auf Rang 19, Abel auf 29, Ostermeier auf 35 und
Brend `Amour auf dem 49. Platz aller 60 Ligastarter. In der Addition der
Einlaufziffern belegte Orb den fünften Rang, ganze vier Ränge vor dem
befreundeten heimischen Team vom SV Gelnhausen. Die Gelnhäuser konnten keinen
Athleten in den Top20 verbuchen. Rafael Ruppel finishte auf 24, Chrisitan
Senzel auf 28, Felix Gundlach auf 30, Andreas Hinrich auf 36 und „Altmeister“
Egmont Pietruschka bei seinem Regionalligaauftritt auf dem 50. Rang alle
Starter. In Summe landete das Team vom SVG auf dem 9. Platz aller Teams. Der
unangefochtene Sieg des Tages holte die Heimmannschaft vom DSW Darmstadt. Für
alle Regionalligateams geht die Saison jetzt erst am 24. August mit dem Rennen
in Viernheim weiter.
Im Rennen der offenen Herrenwertung zeigte der Orber Michael
Rademacher seine Klasse. Er belegte im 300-Starter großen Herrenfeld einen
tollen 20. Platz und sicherte sich damit den Silberrang in der Altersklasse
M35.

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