Pressebericht: http://www.triathlonbundesliga.de/
Frankfurt, 31.07.15.
Mit gem 1. Citytriathlon Tübingen am 2.
August rückt das Finale in der 1. Triathlon-Bundesliga 2015 immer
näher. Zwar ist an der Tabellenspitze noch Nichts endgültig entschieden,
die Vorzeichen für ein erneutes Double des EJOT Team TV Buschhütten
stehen aber gut. So beträgt der Vorsprung der Männer aus dem Siegerland,
die insgesamt jeweils 60 Punkte auf ihrem Konto haben, auf die
Verfolger sechs, bei den Frauen sind es vier Zähler.
Dahinter dürfen sich die Triathlon-Fans
auf ein packendes Finale im Kampf um die Podiumsplätze freuen. So kämpft
sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern ein Trio um die weiteren
zwei Podiumsplätze. Bei den Frauen sind dies das Komet Team TV Lemgo
(56 Punkte), das Stadtwerke Team Witten (54) und Triathlon Potsdam (51),
bei den Männern das Bromelain-POS Team Saar (54), das Stadtwerke Team
Witten und Triathlon Potsdam (beide 52).
Auch im Tabellenkeller der 1.
Triathlon-Bundesliga ist es nach wie vor spannend: Während sich bei den
Frauen Aufsteiger Team Spessartchallenge TV Bad Orb nach nur einem Jahr
„Oberhaus“ wohl wieder verabschieden muss, ist der zweite Absteiger mehr
als noch vakant. Den Tabellen-13. und damit Vorletzten TuS Neukölln
Berlin trennen vom TSV Amicitia Viernheim auf Rang zehn gerade einmal
vier Punkte. Dazwischen liegen noch das MRRC Triathlon Team und das SSF
Bonn Team artegic. Im Gegensatz zu den Frauen steigt bei den Männern nur
eine Mannschaft in diesem Jahr ab. Schlusslicht Volllast TriTeam
Schongau benötigt bei vier Punkten Rückstand auf das Kiwami Team Grassau
schon ein kleines Wunder, um die Klasse noch halten zu können.
Ulrich Fabricius von der TriLuxe GmbH,
dem Ausrichter des 1. Citytriathlon Tübingen, blickt gespannt auf ein
packendes Bundesliga-Finale: „Da Tübingen die diesjährige
Bundesliga-Saison beschließt, erwarten wir spannende Rennen um den
Meistertitel, aber auch gegen den Abstieg. Die Teilnehmer können sich
auf zahlreiche Zuschauer freuen, die schon seit Wochen dem Ereignis
entgegenfiebern und sich auch zur Teilnahme an den offenen Rennen haben
hinreißen lassen.“
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