V I S I O N K R A F T L E I D E N S C H A F T P U L S A T E M P O F R E U D E

Montag, 27. August 2018

2. Bundesliga: Bad Orb verpasst Platz 3 nur knapp - spannendes Rennen in Viernheim


Lisa Gerß - Dana Wagner - Tabea Sander - Lea Brand vor dem Start - wie immer gut gelaunt!

Auf die Damen des Bundesligateams vom TV Bad Orb ist Verlass. Die Ankündigung, beim vorletzten Rennen in Viernheim um den Podestplatz mitzukämpfen, setzten die jungen Damen in die Tat um. Die  bekannt starken Schwimmerinnen stiegen gemeinsam nach 750 Meter in 11:33 Minuten als Zweite - nur drei Sekunden hinter dem späteren Sieger Forchheim - aus dem 50m-Becken im Waldbad. 




Der DSW Darmstadt mit Julia Ertmer folgte auf Platz drei mit 25 Sekunden Rückstand auf die Orber Truppe. Auf der fünfmal zu fahrenden und vier Kilometer langen Wendepunktstrecke attackierte der Orber Radexpress mit Dana Wagner und Lisa Gerß so stark, dass die Führungsschwimmerin Tabea Sander dem hohen Tempo trotz Windschatten nicht folgen konnte. Fortan kämpfte Bad Orb nur noch zu Dritt und die erst 16-jährige Lea Brand hielt sich nur im Windschatten auf. "Lisa und ich sind vorne im Wind gefahren, um Lea für den Lauf zu schonen, so der Plan. Wir sind sehr stolz, dass uns nur der DSW Darmstadt auf der Radstrecke überholen konnte, denn wir waren eigentlich nur zu Zweit auf dem Rad. Ständig haben wir Druck gemacht jenseits der 40 Stundenkilometer, damit konnten wir unseren dritten Platz bis zum Radziel verteidigen", so Wagner nach dem Rennen.

Radexpress in Perfektion - Bad Orb vor Erlangen


Mit einem Vorsprung von knapp 35 Sekunden auf die viertplatzierte Mannschaft vom Puma Team Erlangen gingen die Kurstädter Athletinnen auf die fünfmal zu durchlaufende und ein Kilometer lange Wendepunktlaufstrecke. Schon nach einer Runde war in den Gesichtern von Brand, Gerß und Wagner abzulesen, dass der Wille und Kampf zur Verteidigung des dritten Platzes vorhanden war. Bis Runde zwei behauptete sich Bad Orb auf dem Podiumsplatz, doch die heranstürmenden Damen vom SV 05 Würzburg liefen in 19:30 Minuten über fünf Kilometer Tagesbestzeit und überholten die Orber Athletinnen. "So hart bin ich noch nie gelaufen, Dana und Lisa haben mich abwechselnd regelkonform geschoben, aber letztendlich hat es nicht gereicht, um den Würzburgerinnen Paroli zu bieten", bilanzierte Brand nach dem Zieldurchlauf.
Bad Orb kämpft um das Podium!

 In Runde vier setzt sich noch Erlangen vor die Mannschaft aus Bad Orb. "Auch mit dem fünften Platz sind wir sehr zufrieden. Es war ein absolut spannendes Rennen, zumal wir für knapp 50 Minuten Wettkampfdauer auf dem Podest standen. Wir müssen lediglich unserer Laufleistungen verbessern, das schaffen wir bis zur nächsten Saison", ist sich Gerß sicher.

TV Bad Orb + SSC Forchheim + DSW Darmstadt im Kampf um Sekunden

Nach vier von fünf Rennen steht der fünfte Platz für das Orber Damen-Triathlonteam in der 2. Bundesliga fest. "Aufgrund der guten Resultate in den letzten vier Rennen kann es in der Tabelle nur noch nach vorne gehen. Schon vor dem vor dem letzten Rennen sind wir mit dem Abschneiden unserer Mannschaft in der zweihöchsten deutschen Triathlonliga sehr zufrieden," resümieren Teamleiter Adi Kohr und Abteilungsleiter Jürgen Metzler.

150 Jahre TV Bad Orb  - ein erfolgreicher Verein

Samstag, 25. August 2018



GNZ, 25.8.2018   
Tabea Sander in "Action"!

Dienstag, 21. August 2018

Regionalliga Mitte: Tabellenstand nach 3 von 4 Saisonrennen

Platz 8 für die Orber Buben... Maxdorf & die Diva vom Main im Nacken, Viernheim & Gelnhausen in Reichweite!


Montag, 20. August 2018

RaceNEWS: Platz 9 beim Regionalliga Teamsprint im Rodgau


Team am Strand: Swen, Jürgen, Michael, Max, Jan, Flo, Katha
Heimische Athleten mit Großaufgebot beim Rodgau Triathlon

Bei glühender Hitze fand am vergangenen Sonntag der 17. Rodgau Triathlon statt. Mehr als 350 Starterinnen und Starter nahmen die Distanz 1,4km Schwimmen im Rodgauer Badesee, 42 flache Radkilometer auf gesperrten Landstraßen und einem abschließenden 10km-Lauf in Angriff. Neben der Mitfavoritin, der passionierten Läuferin Lisa Oed vom SSC Hanau-Rodenbach , waren mit der Bundesliga-Athletin Katharina Kreit, sowie ihren Vereinskollegen Swen Kailing und „Altmeister“ Kalli Flach gleich drei Sportler des Teams Spessartchallenge TV Bad Orb am Start. Daneben nahm auch Heike Eger vom ADAC Sportclub Gelnhausen das Rennen in Angriff.

Oed wird Zweite – Kreit holt die Holzmedaille - Kalli Flach finisht als „ältester“ Triathlet des gesamten Starterfeldes
Beim Sieg von Kristina Ziemons vom Team Sportona hatten die heimischen Starterinnen keine Chance. Katharina Kreit vom TV Bad Orb lag lange Zeit aussichtsreich auf Podestkurs, musste sich jedoch Lisa Oed, die in 37 Mintuen den schnellsten Lauf des Tages zeigte, und der Norwegerin Kristin Lie geschlagen geben und landete final sogar nur auf dem undankbaren vierten Gesamtrang. Heike Eger vom ADAC Sportclub belegte einen ordentlichen 14. Gesamtrang im Frauenfeld.
Bei den heimischen Herren glänzte Swen Kailing mit einem soliden Auftritt auf Gesamtrang 23 und holte die Silbermedaille in der Altersklasse M45. Der Applaus aller Starter war einmal mehr Kalli Flach sicher. Der Sieg in der Altersklasse M80 war ein harter Kampf gegen sich selbst und ein Beweis dafür, dass Triathlon auch im hohen Alter Spaß machen kann. 
Kalli imZiel

SVG und Team Spessartchallenge im Regionalliga Derby beim Teamsprint
Besonderes Highlight des Tages war aber der Regionalliga Teamsprint, bei dem es zum nächsten Aufeinandertreffen der heimischen Topteams vom TV Bad Orb und dem SV Gelnhausen kam. Das Format versprach Spannung. Nach dem Tabellenzwischenstand nach zwei von vier Saisonrennen wurden die Teams in Mannschaftsformation von 5 Startern im 30 Sekunden Abstand per Jagdstart auf die Strecke geschickt. Ziel beim Teamsprint ist es, dass von den fünf im Team agierenden Startern eines Vereins im Ziel vier ankommen. Dabei spielt Taktik und Teamwork eine große Rolle, denn in jeder der drei Teildisziplinen muss der schwächste Sportler eines Teams „geholfen“ bekommen. Beim Schwimmen kann dies der „Wasserschatten“ des Vordermanns sein, der hilft, leichter durchs kalte Nass zu „pflügen“. Beim Teamzeitfahren auf dem Rennrad hilft es, wenn man zu fünft „kreiseln“ und den Windschatten nutzen kann. Und beim abschließenden Lauf stellt sich spätestens heraus, wer noch „die Körner in sich hat“, um einer der vier „Wertungsathleten“ zu sein.
Der SV Gelnhausen ging mit David Behnsen, Felix Gundlach, Christian Senzel, Raphael Ruppel und Andreas Hinrich ins dritte Saisonrennen. Ohne die guten Schwimmer Adi Kohr und Jörn Gabler wussten für die Bad Orber schon im Vorfeld, dass ein gutes Abschneiden nur über eine geschlossene Teamleistung erreicht werden kann. Vor allem beim Radfahren und Laufen sollte dies gelingen. Florian Brosch, Maximilian Ostermeier, Michael Lik, Jan Grießmann und Jürgen Metzler gaben für Bad Orb ihr Bestes. Für beide heimischen Teams war bereits vor dem Rennen klar, dass der Nichtabstieg gefeiert werden konnte. Denn mit Fuldatal, das durch zwei letzte Plätze bei den Rennen in Fritzlar und Worms und dem Nichtantreten im Rodgau, steht der Absteiger für diese Saison bereits fest. Zwischen den Plätzen 5 bis 9 der Ligatabelle liegen alle Vereine im Abstand von nur einem Punkt dicht beieinander.  
Der "belgische Kreisel" im Orb-Style
Metzlers Maschine am Limit
Im Rodgau ging der SVG eineinhalb Minuten vor den Orbern als sechstes Team, die Orber als neuntes Team ins Rennen. Erwartungsgemäß bleiben die Gelnhäuser auch im weiteren Rennverlauf vor den Orbern. Jan Grießmann (TVO) und Andreas Hinrich fielen während des Rennens dem Tempodiktat der eigenen Teamkollegen zum Opfer und mussten abreißen lassen. Beide Teams „brannten“ die dritt- bzw. viertschnellste Radzeit aller 11 Regionalligateams auf den Asphalt. Dabei „flogen“ beide Teams mit fast 43km/h Durchschnittsgeschwindigkeit über die Strecke. Am Ende kam der SVG auf Rang 6, die Bad Orber auf Rang 9 ins Ziel, denkbar knapp hinter Viernheim und der Eintracht aus Frankfurt. Beide Teams schoben sich zwischen den SVG und die Kurstädter. „Jetzt steht es zwei zu eins für Gelnhausen im heimischen Derby. Beide Vereine halten die Klasse. Das ist vor dem letzten Rennen schon mal eine sichere Voraussetzung. Beide Teams kämpfen um einen Platz im Tabellen-Mittelfeld. Beim Saisonfinale im September werden wir Orber alles dransetzen, im Derbyduell wieder gleichzuziehen und noch Plätze in der Tabelle gutzumachen. Dann wäre das ein toller Saisonabschluss“, so Teamkapitän der Kurstädter Florian Brosch. 
Das letzte Regionalligarennen wird die olympische Distanz am geschichtsträchtigen Brückenkopf von Remagen am 09. September 2018 sein.

Donnerstag, 9. August 2018

GNZ, 9.8.2018

Montag, 6. August 2018

RaceNEWS: PLatz 6 beim dritten Bundesligarennen in Mühlacker

Bad Orber Bundesligateam zieht Zwischenbilanz nach drei Saisonrennen


Die Damen des DSW Darmstadt trumpften beim Bundesligarennen im Baden-Würtembergischen Mühlacker über 750 Meter im Freibad, 20 profilierten Rad- und fünf Laufkilometer mit einem Doppelsieg von Lucia Kammer (1.) und Jana Uderstadt (2.) auf. Das Team brillierte mit dem Tagessieg und geht als Tabellenführer in die letzten beiden Saisonrennen in Viernheim und Baunatal.



In Müchlacker wurde das heimische Team Spessartchallnge vom TV BAD ORB sechste und ließ das Team von Spiridon Frankfurt und das Team des SV Bayreuth hinter sich. Angetreten sind die Kurstädterinnen mit Dana Wagner (10.), die sich die Saison über nach ihrem 13. Platz in Darmstadt und ihrem 11. Platz am Rothsee nun den ersten Top10-Platz sicherte. Nach einem erneut sehr guten Auftritt beim Schwimmen komplettierten die Wertung für Bad Orb Antonia Gardeike (18.) und - bei ihrem Bundesligadebüt 2018 - Katharina Kreit (24.). Mareike Czakert steig beim abschließendem Lauf nach leidenschaftlichen Kampf von Krämpfen geplagt aus und kam nicht in die Wertung.



"Das Team konnte erneut zwei Teams der Konkurrenz hinter sich lassen. Damit sind unsere Mädels auf Bundesliganiveau angekommen. Mit einem vierten, einem siebten und nun dem sechsten Platz der acht Teams der zweiten Bundesliga Süd, liegen wir voll im Soll. Keiner konnte im Vorfeld so recht einschätzen, ob unsere - teilweise sehr jungen - Neuzugänge diese kurzen, hochintensiven Belastungen verkraften. Zwar ist anzunehmen, dass die Deutsche Triathlon Union die Liga weiter auffüllt und es am Ende gar keinen Absteiger geben wird. Selbst wenn, und dies nach drei von vier Saisonrennen jetzt schon klar, würde es defintiv nicht der TV Bad Orb sein. Ein Platz im Tabellenmittelfeld ist ein sehr großer Erfolg für unser Team und sichert dem Main-Kinzikreis und TV Bad Orb Triathlon auf Bundesliganiveau auch im Jahr 2019", resümmiert Abteislungsleiter Jürgen Metzler den bisherigen Saisonverlauf.
Ende August und Anfang September folgen - beide als Teamformat ausgetragen - die letzten beiden Rennen in Viernheim und Baunatal.

Dienstag, 31. Juli 2018

RaceNEWS: Orber Athleten beim Heidelbergman

Am vergangenen Wochenende ging es für vier Sportler des TV Bad Orb trotz der hochsommerlichen Temperaturen zum Heidelbergman, wo eine der anspruchsvollsten Olympischen Distanzen des Triathlons alljährlich stattfindet. Denn nach dem Schwimmpart im Neckar geht es mit dem Rad auf die „nur“ 36km lange Runde, die aber mit über 800 Höhenmetern gespickt ist und bei der zweimal der Königsstuhl erklommen werden muss. Auf lange Bergaufpassagen folgen schnelle Abfahrten, bei denen höchste zweistellige Geschwindigkeitsbereiche erreicht werden können. Zum Abschluss wartet dann noch der knapp 10km lange Lauf, der wiederum alles andere als flach ist und der die Athleten über den Philosophenweg zu einem tollen Ausblick über Heidelberg führt, bevor es gilt die erklommenen 140 Höhenmeter so schnell wie möglich in Richtung Ziel zu laufen. In diesem Jahr kam als weiterer Zusatz die Komponente des schwülheissen Wetters hinzu, die den Athleten alles abverlangte. Neben der einmaligen Strecke ist dieses Rennen auch Bestandteil des BASF Rhein Neckar Cups, weshalb auf den Starterlisten neben Ironman und Ironman Hawaiisiegern auch immer viele Nachwuchstalente und schnelle Kurzdistanzathleten zu finden sind. Holger Borstorff und Philipp Huth nutzten diesen Wettkampf als Vorbereitung und letzten harten Wettkampf vor deren folgender Mitteldistanz im Spätsommer. Borstorff startete schon mehrfach beim Heidelbergman und ist noch immer von der Strecke begeistert. „Das ist einfach ein fairer Wettkampf und nirgends gibt es den Vorteil des unerlaubten Windschattenfahrens. Aber das Niveau ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen, das merke ich an meiner gleichbleibenden Zeit und der höheren Platzierungszahl.“ Auch Philipp Huth zeigte sich begeistert: „ Das ist mal ein toller Wettkampf. Auch als noch nicht so guter Schwimmer kann man auf der anspruchsvollen Strecke richtig hochdrücken und Plätze gutmachen. Das hat richtig Spaß gemacht!“ 
Für Katharina Kreit ging es vier Wochen nach ihrem erfolgreichen Ironmandebut in Klagenfurt mit einer fabelhaften Zeit von 11:14 Stunden darum, einen schönen Wettkampf zu bestreiten und die tolle Form mitzunehmen. Dass die Regeneration nach einem Ironman jedoch durchaus über vier Wochen dauer kann bekam Kreit deutlich zu spüren: „ Es war von Beginn an einfach nur hart. Und das ist natürlich bei dieser anspruchsvollen Strecke doppelt anstrengend. Es hat Spaß gemacht, aber der Körper ist noch nicht komplett erholt. Gefühlt war das anstrengender als mein Ironman.“
Florian Broschs Start stand bis einen Tag vor dem Rennen noch nicht fest. Nach einem Radsturz beim Römerman in Ladenburg, der ebenfalls zum BASF Rhein Neckar Cup gehört, musste Brosch den Wettkampf mit Schürfwunden und Prellungen abbrechen. Gerade die Prellung an der Hüfte und die daraus resultierenden Muskelschmerzen ermöglichten erst Mitte der Woche ein lockeres Rad- und Schwimmtraining. Nur aufgrund der super physiotherapeutischen Betreuung von Partnerin und Physiotherapeutin Katharina Kreit konnte sich Brosch am Samstag mittag für einen Start entscheiden: „Ich wollte unbedingt starten, da das Training vor dem Sturz in Ladenburg sehr gut lief und ich den Wettkampf einfach genial finde. Natürlich möchte ich immer mein Bestes geben, habe aber im Wettkampf gemerkt, dass der Körper einfach noch etwas mit den Folgen des Sturzes zu tun hat. Ich musste mich dann etwas zurücknehmen, war froh überhaupt starten zu können und konnte sogar eine ähnliche Zeit wie vor zwei Jahren erreichen, was für die gute Form spricht.“ 
Für Borstorff und Huth geht es jetzt an die finale Vorbereitung ihrer Mitteldistanzen. Kreit wird das Mädelsteam in den folgenden Rennen der zweiten Bundesliga unterstützen und noch weitere kürzere Rennen bis zum Saisonende bestreiten. Broschs erste Saisonhälfe ist mit dem DM Titel auf der Mitteldistanz erfolgreich verlaufen und auch die schnell nachlassenden Folgen des Sturzes lassen Brosch zuversichtlich auf die folgende spezifische Vorbereitung für sein zweites Saisonhighlight, den im Oktober stattfindenden Ironman Barcelona, blicken.

Montag, 25. Juni 2018

RaceNEWS: Heimische Triathleten aus Bad Orb und Gelnhausen unterwegs in Hessen und Rheinland-Pfalz

TV Bad Orb hat die Nase „haarscharf“ vorne im Regionalliga-Derby mit dem SVG – Bad Orbs zweite Mannschaft mit solidem Auftritt am Edersee
Derbyteams
Bereits am Samstag trat die zweite Mannschaft des TV Bad Orb in der 1. Hessenliga beim Edersee-Triathlon zum bereits dritten Saisonrennen an. Nach einem 10. Platz und einem enttäuschenden 12. Platz aus dem zweiten Rennen in Hessens höchster Triathlon Liga, war klar, dass mit einem Platz im Mittelfeld, ein großer Schritt in Richtung Klassenerhalt getan würde. Personalsorgen während der Woche ließen die beiden Teamleiter der Herrenteams, Florian Brosch für die Regionalliga und Sebastian Heinl für die Hessenliga gemeinsam mit Abteilungsleiter Jürgen Metzler zu einer – aus der Not geborenen , regelkonformen – Taktik greifen. Florian Brosch und Jan Grießmann erklärten sich bereit, am Wochenende sowohl in der Hessenliga, wie auch tags drauf in der Regionalliga anzutreten. So waren die Ausfälle kompensiert. Gesagt, getan. Und mit Erfolg. Beide Athleten kamen in beiden Rennen in die Wertung und trugen dazu bei, dass beide Teams ordentliche Leistungen ablieferten. Am Edersee wurden Florian Brosch (2.), Adi Kohr (25.), Jan Grießmann (33.), Simon BrendÀmour (42.) und Sebastian Heinl (53.) über 1500m Schwimmen, 40km Radfahren und 10km Laufen in der Teamwertung insgesamt Siebter. „Mission erfüllt. Tolle Teamleistung. Und vorbildlich, dass wir solche Athleten wie Jan und Florian in unseren Reihen haben, die – wenn andere ausfallen – im Grunde das ganze Wochenende quer durch die Bundesländer in Vereinsklamotten unterwegs sind. Mit dem Abschneiden der zweiten Mannschaft ist das Abstiegsgespenst verjagt. Und die Regionalligamannschaft beißt sich auch im Mittelfeld der Liga fest.“, so Abteilungsleiter Jürgen Metzler zum Einsatz von Grießmann und Brosch.  
Doppelter Start, doppelte Freude: Platz 2 (Edersee) & Platz 4 (Worms) für Flo Brosch
Ungeahnter Derby-Sieg in Worms

Beim Nibelungen Triathlon stand dann am Sonntag für die ersten Mannschaften der Triathleten vom TV Bad Orb und dem SV Gelnhausen das zweite Aufeinandertreffen in der Regionalliga Mitte auf dem Programm. In der 12 Teams großen Liga treten Sportler aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz und Hessen gegeneinander an. Beim Saisonauftakt ging das erste heimische „Derby“ auf Regionalligabühne an den SVG. In Fritzlars Ederauen wurde Gelnhausen Ende Mai Fünfter, Bad Orb Siebter. Und auch dieses Mal rückten die Sportler vom Schwimmverein der Barbarossastadt in guter Besetzung an. 
Mit Platz 9 ein Top Ergebnis: Michael Lik
Mit „Frontman“ und Topschwimmer David Behnsen (5.), Christian Senzel (26.), Felix Gundlach (35.), Christof Heeger (39.) und Andreas Hinrich (40.) kamen die Gelnhäuser nach 750m Freiwasserschwimmen im Rhein, 20km Radfahren und einem abschließenden 5km-Lauf in der Addition der vier besten Platzziffern auf 105 Punkte.  Bad Orb kämpfte mit „Zugpferd“ Florian Brosch (4.), Michael Lik (9.), Jürgen Metzler (44.) und Jan Grießmann (47.) um die Platzierungen. Der fünfte Orber, Marco Weisbecker, musste den Wettkampf nach einem "Plattfuß" bereits nach dem Schwimmen aufgeben und unterstützte sein Team ab dann vom Streckenrand. Nach der Addition der vier schnellsten Kurstädter staunten alle nicht schlecht. Mit 104 Punkten landeten die Orber Buben denkbar knapp vor dem SVG. 
Jan das ganze Wochenende im Einsatz: starke Leistung fürs Team!!!
Vor allem das Duell von David Behnsen und Florian Brosch muss dabei hervorgehoben werden. Behnsen führte das Rennen nach gewohnt starker Schwimmleistung lange Zeit an. Erst auf der Laufstrecke konnte Brosch den Gelnhäuser einfangen und schob sich die „alles entscheidende“ Platzziffer nach vorne. „Solche Wettkämpfe machen einfach Spaß. Insgesamt findet in der Regionalliga Sport auf sehr hohem Niveau statt. Der Fight mit den Kumpels aus Gelnhausen ist ein Gaudi, die hinzukommt. Im Rennen motiviert das zusätzlich“, so Brosch zum Auftritt der heimischen Teams.  In der Endtabelle belegten die Orber den 8. Platz, Gelnhausen landete auf dem 9. Rang. Sieger wurde das Team vom Schwimmclub Oberursel. Das nächste Aufeinandertreffen findet im August beim dritten Saisonrennen im Rodgau statt.   

Sonntag, 17. Juni 2018

RaceNEWS: Großer Kampf wird nicht belohnt – Bad Orbs Triathletinnen werden Siebte beim Rothsee-Triathlon

One Minute to go... Vorstartanspannung am Rothsee!!!
Bei sengender Hitze trat das Bundesligateam des TV Bad Orb zum zweiten Saisonrennen der zweiten Bundesliga im fränkischen Roth an. Verkraften musste das Team den geplanten Ausfall von Lisa Gerß, die zuletzt in Darmstadt als beste des Teams auf Rang 6 ins Ziel kam und ein deutliches Ausrufezeichen setzte. Gerß wurde „geschont“, um am Folgetag ihren Hessenmeistertitel auf der Mitteldistanz beim Morettriathlon in Münster bei Dieburg verteidigen zu können. In der Formation Antonia Gardeike, Dana Wagner, Lea Brand traten erneut drei Damen an, die ebenfalls in Darmstadt beim Saisonauftakt für das gute Abschneiden des TV Bad Orb (Platz 4) verantwortlich waren. Hinzu kam Vereinsneuling Tabea Sander, die am Rothsee ihr erstes Bundesligarennen absolvierte. 
The Orb's@Rothsee: Antonia, Lea, Tabea, Dana
Wie alle Bundesligarennen wurde auch der Sprint am Rothsee über 750m Schwimmen, 20km Rad und 5km Laufen durchgeführt. Das Radfahren erfolgt mit Windschattenfreigabe, d.h. die Athleten dürfen in Gruppen fahren und den Windschatten nutzen. Gerade deshalb ist es von Vorteil in der Triathlon-Bundesliga, wenn man beim Schwimmen „vorne“ dabei ist, um möglichst in der ersten Radgruppe zu landen und nicht gleich eine Aufholjagd starten zu müssen.

Antonia „Toni“ Gardeike zeigte einmal mehr, dass sie dies verinnerlicht hat. Als zweite Athletin des 32 Damen großen Starterfeldes entstieg sie dem Rothsee. Ein starkes Schwimmen absolvierte auch Tabea Sander. Sie kam kurz hinter ihrer Teamkollegin aus dem Wasser. Auch Dana Wagner und Lea Brand positionierten sich in der Auftaktdisziplin unter den ersten 12 Athletinnen. 
In Damrstadt noch ein Novum für eine Athletin des TV Bad Orb, in Roth erneut "vorne" dabei beim Schwimmen: "Toni" Gardeike als Zweite aus dem Wasser! WOW! 
„Was dann folgte, war schlichtweg ein ungünstiger Rennverlauf. Antonia Gardeike rutschte mit ihren Radschuhen aus der Pedale und verpasste so die Spitzengruppe. Sie verschoss ihre Kräfte und musste lange alleine Radfahren. Genauso ging es Dana Wagner, die fast die erste Rennhälfte auf dem Rad alleine ackerte und mehr Kräfte ließ als geplant. Tabea Sander merkte auf dem Rad, was es heißt, in einem Bundesligarennen mit hügeligen Anstiegen, ständigen Attacken und Tempowechseln mitgehen zu müssen. Sie konnte auf dem Rad, genau wie Lea Brand, in der zweiten, großen Verfolgergruppe mithalten. Letztlich stiegen alle unsere Athletinnen in der Top 16 vom Rad“, so Abteilungsleiter Jürgen Metzler, der zusammen mit Teamleiter Adi Kohr am Streckenrand mitfieberte. Beim Laufen gaben die Orberinnen alles, wurden jedoch nicht belohnt, sondern von starker Konkurrenz gefordert und teilweise noch auf den letzen Laufkilometern abgefangen. Im Ziel liefen Dana Wagner als 11., Antonia Gardeike sogar mit blutigen Füßen als 14., Lea Brand als 19. und Tabea Sander bei ihrem Bundesligadebüt auf Platz 27 ein. 
Dana führt die Verfolgergruppe an
In der Addition landeten die Kurstädterinnen in der Endtabelle leider nur auf Rang sieben der acht Bundesligateams. Der Sieg ging an den SSV Forchheim. „Die Plätze 1 bis 7 werden jedes Mal neu gemischt, das deutet sich jetzt schon an. Auf dem letzten Laufkilometer kann man noch nach hinten durchgereicht werden. Würzburg und Erlangen sind so heute noch an uns vorbeigegangen. Die Teams liegen vom Leistungsniveau eng zusammen. Im Vergleich zum letzten  Jahr hat sich das Leistungsniveau deutlich erhöht. Lediglich Spiridon Frankfurt hält sich nach zwei letzten Plätzen an der roten Laterne fest. Unsere jungen Athletinnen waren zunächst etwas enttäuscht über den Rennverlauf. Alles in allem müssen wir das Rennen als Erfahrungszuwachs sehen“, so Teamleiter Adi Kohr in seinem Fazit. 
Lea on the Run
Das Team rangiert auf Grund der starken Leistung beim Saisonauftakt trotz des siebten Platz vom Rothsee in der Zwischentabelle nach zwei Saisonrennen auf dem 6.  Gesamtrang. Der Abstand auf den Dritten aus Würzburg beträgt gerademal 3 Punkte, was sich in nur einem Rennen ändern kann. Es bleibt spannend. Nun haben die Orberinnen erstmal Zeit zum Durchschnaufen. Das nächste Rennen findet am 22. Juli in Mühlacker in Baden-Würtemberg statt.

Montag, 11. Juni 2018

RaceNEWS: Starker Auftritt des Orber Bundesligateams in Darmstadt

Bad Orber Bundesliga-Damen mischen vorne mit beim Saisonauftakt in Darmstadt – Zweites Herrenteam landet auf Rang 12

Tabea, Lisa, Lea, Antonia, Dana, Mareike
Gleich zwei Triathlonteams vom TV Bad Orb hatten am vergangenen Wochenende ein Ligarennen beim Darmstädter Woogsprint (750m Schwimmen, 20km Rad, 5km Laufen) zu absolvieren. Neben der zweiten Herrenmannschaft, stand vor allem das personell neu aufgestellte Bundesligateam der Damen im Mittelpunkt des Geschehens. 

Vorstartfreude: GIVE ME FIVE!!!
Man kann festhalten, die Damen des TV Bad Orb haben alle Erwartungen übertroffen. Denn gleich beim ersten der fünf Wettkämpfe in der 2. Bundesliga zeigte das Damenteam des TV Bad Orb mit Platz 4 eine herausragende Leistung. Was anders ist als in den beiden vergangenen Bundesliga-Saisons der Orberinnen (2015 in der 1. Bundelisga & 2017 in der 2. Bundesliga) ist die Tatsache, dass die Damen das Renngeschehen in Darmstadt mitbestimmten und nicht nur „hinterhereilten“. Der Abstand zum Tagessieger – dem favorisierten DSW Darmstadt – war gering. "Das war ein spannendes, knappes Rennen. Wir wissen nun, dass wir diese Saison zu den schnellen Teams in der 2. Bundesliga gehören, das macht uns sehr stolz. Die harte Arbeit in den letzten Monaten hat sich gelohnt", kommentiert die Dana Wagner den Saisonauftakt beim Woogsprint in Darmstadt. 
Der Fight im Wasser wurde belohnt: Antonia Gardeike kommt als Gesamtdritte bei einem Bundesligarennen aus dem Wasser! Für Orber ein absoltues Novum... CHAPEAU!!!
Im Vorfeld des Wettkampfes hatte niemand das Damenteam des TV Bad Orb im Fokus. Selbst im Pressetext der Deutschen Triathlon Union waren die Kurstädterinnen lediglich eine Randnotiz. Wenige Sekunden nach dem Startschuss schwamm die Orber Athletin Antonia Gardeike in erster Reihe. Nach 750m Schwimmen stieg Gardeike als Gesamtdritte nach 10:57min mit der Spitzengruppe aus dem 26 Grad warmen Badesee und setzte sich nach einem schnellen Wechsel gemeinsam mit acht anderen Athletinnen auf die Rennmaschinen. Knappe 40 Sekunden später folgte das Orber Trio Lisa Gerß, Dana Wagner und Lea Brand. Gemeinsam mit Lena Gottwald vom SSV Forchheim bildeten sie die Verfolgergruppe. Auf der zweiten Radrunde schob sich allerdings eine große Gruppe von zehn Fahrerinnen immer näher an das Orber Trio heran. "Das war schade, da wir viel Kraft investiert haben, um an die Spitzengruppe heran zu fahren. Trotzdem kam es zum Zusammenschluss der Verfolgergruppen, wodurch wir unseren Schwimmvorsprung eingebüßt haben“, so Lisa Gerß.
Dana, Lisa und Lea "keulen" auf dem Rad und führen die Verfolgergruppe an!!! Ganz stark!!!
Auf der Laufstrecke war es vor allem Gerß, die sich unbeeindruckt aus der Verfolgergruppe immer weiter nach vorne kämpfte und nur 19:33min für die 5km benötigte. Ihre Aufholjagd brachte ihr im Ziel Gesamtplatz 7 ein. Dabei überholte Gerß sogar noch die mit einer Minute Vorsprung auf die Laufstrecke gestartete Teamkollegin Gardeike. Diese ging jedoch mit und setzte sich von einigen Konkurrentinnen ab, was mit Gesamtplatz 9 belohnt wurde. Auch Wagner investierte auf den letzten 500m der Laufstrecke alle Kräfte, überholte noch kurz vor der Ziellinie zwei Athletinnen im Sprint und schob sich vor auf Platz 13. Lea Brand belegte den 18. Platz. 
No Time to chill... Lisa und Antona geben Gas auf der Laufstrecke!!!
In der Endtabelle, die in der Bundesliga aus der Addition der drei schnellsten Platzziffern eines Teams resultiert, schrammten die Kurstädterinnen mit zwei Platzziffern am Podium vorbei. In der Zeitaddition waren die Orber Athletinnen sogar vier Minuten schneller als die Drittplatzierten aus Forchheim. 
Im Rennen der offenen Wertung lieferten die nicht im Bundesligarennen eingesetzten Teammitglieder Tabea Sander und Mareike Czakert ihre Lesitung ab. Czakert landete im Rennen der weiblichen Jugend auf Rang 5, Sander wurde 3. in der Alterklasse W20.
Bereits am kommenden Wochenende steht am fränkischen Rothsee das zweite Rennen für die Zweite Triathlonbundesliga auf dem Programm. Die Ober Mädels sind nach dem tollen Auftakt hoch motiviert.
PROST!!! - Lea, Dana, Lisa & Antonia im Ziel!!!
Der Einsatz von Orbs zweiter Herrenmannschaft wird nicht belohnt – Platz 12 in der ersten Hessenliga
Bad Orbs zweite Herrengarde hatte nach dem eigenen Rennen vor allem große Freude daran, die Bundesliga-Mädels anzufeuern. Das machte das eigene Abschneiden etwas vergessen. Nach dem 10. Platz vom Saisonauftakt in Fritzlar war schon im Vorfeld klar, dass es Bad Orbs zweite Herrenmannschaft nicht so leicht haben würde im Jahr 2018 wie in den vergangenen Saison, in denen ihnen der Durchmarsch von der 5. Bis in die 1. Hessenliga geglückt war. 
Simon versuchts mit Kühlung beim Run!!!
In der Formation Alex Wallrath (Platz 38.), Simon Brend’Amour (Platz 45.), Jürgen Metzler (Platz 46.), Jan Grießmann (Platz 50.) und Michael Rademacher (Platz 57.) gelang den Orbern in der Endtabelle ein 12. Rang der mit 13 Teams besetzten höchsten hessischen Triathlonliga. „Wir sind alle gut durchgekommen, dennoch reicht es nicht für eine bessere Platzierung. Wir spüren deutlich, wie stark besetzt diese Liga ist. Wir sind aber guter Hoffnung, da in den kommenden Wettkämpfen, Rennen über längere Distanzen anstehen, die uns traditionell besser liegen als Sprints, dass wir uns von den Absteigrängen fernhalten können“, so Abteilungsleiter und Starter Jürgen Metzler zum Abschneiden des Teams. Den nächsten Auftritt hat Orbs zweites Herrenteam am 23. Juni am Edersee. 

Fotos des BundesligaTeams by Frank Hau! Visit: http://frankhau.com/

Deutsche Meisterschaft über die 'Hälfte' - Titel für Flo Brosch - Bronze für Katha Kreit

Für Flo Brosch war es das erste längere Rennen nach dem Ironman Hawaii, für Katha Kreit stand bei der Mitteldistanz in Ingolstadt das letzte Rennen vor ihrem großen Projekt Ironman Klagenfurt an.
Den beiden Ordern Modellathleten ging es nicht nur um den reinen Wettkampf über die Halfironman- Distanz über 2km schwimmen, 90km radfahren und 21,1km laufen. Die Ziele waren höher: Brosch und Kreit wollten bei der Podestbesetzung der Deutschen Meisterschaften in der Altersklasse ein Wörtchen mitreden.




Kurz nach den Profis ging es für Brosch auf die 2km lange Schwimmstrecke durch den Baggersee in Ingolstadt, den Brosch im Top 10 Bereich verlassen konnte. Auf den folgenden knapp 90km konnte Brosch weiterhin Plätze gutmachen, wobei er durch den gemeinsamen Start mehrerer Altersklassen keinen Überblick über seine zwischenzeitliche Positionierung hatte.

Beim abschließenden Laufpart in der Mittagshitze Ingolstadts konnte Brosch in seiner Paradedisziplin in einem konstant hohen Tempo den Titel des Deutschen Meisters in seiner Altersklasse mit eine komfortablen Vorsprung von über 3min nach Hause laufen und weiterhin als zweitschnellster Amateur insgesamt das Zieltor mit einer Zeit unter 4 Stunden bei heißem Sommerwetter durchqueren. 

Für Kreit ging es zehn Minuten nach Brosch an den Start. Nach einem guten Schwimmpart befand sich Kreit auf der meist flachen und schnellen Radstrecke umgeben von den vor ihr gestarteten Männern und Staffelradfahreren, wodurch ständige Konzentration gefragt war. Trotz hohen Umfängen in den letzten Wochen konnte Kreit eine starke Leistung auf dem Rad zeigen und auch beim abschließenden Lauf mit einer Laufzeit unter 1.45h aufhorchen lassen.

Mit einer Zeit unter 5h schob sich Kreit auf den dritten Platz in ihrer Altersklasse und bringt die Bronzemedaille nach Hause.
Für Brosch geht es über die weiteren Regionaligawettkämpfe und den BASF Cup in die Vorbereitung für den Ironman Barcelona im Herbst diesen Jahres.
Für Kreit stehen die letzten anspruchsvollen Trainingseinheiten vor ihrem Ironmandebut am 01. Juli in Klagenfurt an.