Vorgeplänkel
Am vergangenen Mittwoch sattelten wir mal wieder den gemieteten California und machten uns auf nach Faido. Die Fahrt war unspektakulär, wir bezogen in Faido "unseren" Campingplatz und erfreuten uns an dem guten Wetter. Insgesamt war die Wetterprognose für das Rennen gut und die Pässe waren alle schon offen. Am Donnerstag wollte Alex die Passrunde mit Gotthard, Furka und Nufenen fahren, ich machte den Support aus dem Bus. Bei wunderbarem Wetter ging es über die Berge und wir hatten einen sehr schönen Tag.
Am späten Nachmittag ging es dann weiter nach Locarno zum nächsten Campingplatz. Wir hätten auch einen anderen PLatz nehmen können, aber konnte ich am Freitag Morgen schon/noch mal das Wasser im Lago testen konnte. Nach einem kurzen Einschwimmen gab es dann das übliche Warmup mit 30min auf dem Rad und 15min Laufen. Das System funktionierte, alles fühlte sich gut an.
Nachmittags ging es dann zum Check In und zur Wettkampfbesprechung. Beim Check In kam der erste Gänsehautmoment: ich sollte die Startnummer 1 bekommen! Puh! Nach der Wettkampfbesprechung fuhren wir zum dritten Campingplatz in der dritten Nacht - allerdings mussten wir kurzfristig uns einen "neuen" Platz suchen, weil der geplante dritte uns nicht nachts um 2:30 vom Platz lassen wollte. Aber nach 30 min suchen fanden wir einen, von dem wir auch zu so früher Stunde runterkämen.
Anschließend das übliche Prozedere: die letzten Sachen packen, Rad checken, Henkersmahlzeit, Film kucken und früh ins Bett. Ich wartete ja schon auf den Wachhaltefaktor; nach elektrischer Luftmatratze in 2012 und einzuschlagenden Heringen um Mitternacht in 2013 gab es dieses Jahr die Fußball-WM mit dem Spiel der Schweiz. Noch Fragen? Es war ja klar, dass es damit wieder mal keine ruhige Nacht geben würde. Wie gut, dass um 2 Uhr der Wecker ging (ich war ja gerade endlich mal eingeschlafen). Wir frühstückten kurz und machten uns auf nach Ascona zur Wechselzone.
Jetzt wird's ernst!
Wir waren früh da - natürlich viel zu früh. Schnell hatte ich meine Sachen am Platz organisiert. Dann wanderten wir zum Bootsanleger, ich trödelte ein bisschen rum, aß noch was, dann den Neo angezogen und ab auf die Fähre. Dort traf ich Dominik, einen Bekannten aus dem Triathlon Forum. Wir quatschten, bis das Boot bei den Brissago Inseln anlegte, wünschten uns Glück und ein gutes Rennen und dann ging es ins Wasser. Die Kuhglocke als Startsignal war gut zu hören und ab ging die Post Richtung Ufer.
Nach 300m war das Feld schon so auseinander gezogen, dass ich bis fast zum Ufer niemanden mehr um mich rum hatte. So schwamm ich durch den Lago - immer wieder bemerkte ich den Gegenwind, es gab Abschnitte, in denen ich von den Wellen gut durchgeschüttelt wurde aber ich schaffte es, halbwegs den Kurs zu halten. In der Zwischenzeit ging die Sonne auf und schien in einem wunderbaren Licht die Berge zu meiner Linken (da ich nach links atme, weiß ich nur, wie es zu meiner linken aussah, für Ausflüge zur rechten Seite hatte ich keine Zeit). Das einzige, was mich wirklich nervte, war das Knicklicht, dass wir unter der Badekappe tragen mussten. Das Ding drückte hübsch auf den Hinterkopf. Da war auch schon das Ufer!
Raus aus dem Wasser, da ist auch schon Alex, der vor mir her rennt und mich zum Rad lotst. Ich schaue gespannt auf die Uhr, um die Schwimmzeit zu sehen. WOW! 1:04! Aber ich habe nicht wirklich Zeit, mich ausgiebig über die Zeit zu freuen, denn Alex reißt mir schon den Neo runter, ich ziehe Trikot, Weste und Schuhe an, Rad geschnappt und auf geht's! Die Radstrecke ist voller als im vergangenen Jahr, aber der Verkehr ist dünn und es rollt gut Richtung Bellinzona. Einige nutzen leider auch die Chance der Abwesenheit von Kampfrichtern und veranstalten eine Gruppenausfahrt. Am Abzweig nach Bellinzona steht Alex und wartet ab da für den Rest der Radstrecke alle 5-10km auf mich und bietet mir Gels, Riegel und Iso an. Im Gegensatz zum letzten Jahr scheint die Sonne und schon früh sehe ich den Gotthard. Die Kilometer und die Minuten vergehen schnell.
Schon bin ich in Airolo und der Anstieg zum Pass geht los. 12km lang. Der untere Abschnitt vergeht schnell. An der Moto Bartolo steht Alex, bevor ich auf die Tremola abbiege. Dort liegt kein Schnee mehr, aber es rollt wie auch im vergangenen Jahr wie ein Sack Nüsse lustig über die 5km Kopfsteinpflaster. Oben auf der Passhöhe angekommen überlege ich kurz, ob ich mehr als eine Weste für die Abfahrt brauche, entscheide mich aber dagegen. Und runter. Was ein Spaß! Der Kreisel in Hospental ist fertig, womit es keine nervige Wartezeit an der Ampel mehr gibt und ich biege ab nach Realp. Der Furkapass, auch als James-Bond-Straße bekannt, wartete mit 13km Anstieg. Und Gegenwind. Zwischendrin habe ich Zeit und schaue auf die Serpentinen unter mir. Eine lange Kette von Athleten rollt den Berg hoch. Ich passiere Tiefenbach und dann bin ich auch schon auf der Passhöhe. Alex drückt mir zwei Riegel in die Hand und ich fliege die nächste Abfahrt runter. Diese Abfahrten machen bei trockenem Wetter so viel mehr Spaß als bei Regen. Mehr als die Hälfte der Strecke ist in Gletsch bereits geschafft. Und es geht die letzten 5km hoch auf den Grimselpass. Natürlich mit Gegenwind, aber dafür mit Sonnenschein. Oben angekommen geht es, wie so häufig, wieder bergab. Für 30km. Muss ich wieder betonen, wie cool diese Abfahrten sind? Dummerweise kommt Stefano an mir vorbei und nimmt die Abfahrt komplett im Windschatten seines Supporterautos. Was ein Arsch! Sorry, aber ist so. Ich ärgere mich richtig über diesen Idioten. Am letzten Minianstieg an der Aareschlucht drücke ich Alex meine Weste in die Hand und dann geht es für die letzten 15km über eine schöne Nebenstraße aber, natürlich, mit Gegenwind flach nach Brienz zur Wechselzone.
Wie ich später erfahre, hatte Alex die Ausfahrt verpasst und war nur 3min vor mir dort. Aber es klappt wie am Schnürchen mit dem Wechseln. Raus aus der Wechselzone (wo Stefano auch schon war, wäre der mit mir losgelaufen, hätte ich ihm ein paar Worte mitgegeben) und schon geht es in den Anstieg zu den Gießbachfällen. Auf dem Wanderweg im Wald geht es rauf und drunter. Das Knie hält. Und auch der Magen (das erste Mal seit Jahren!). Alex kommt mir bei Laufkilometer 7 oder 8 mit dem Rad entgegen und hat alles für den Rest des Rennens dabei. War es letztes Jahr auch so hügelig auf der Laufstrecke? Ich hatte es verdrängt. Vor allem ab Böningen geht es nur noch rauf. Aber ich weiß, dass Gehen keine Option ist (lang lebe der Kakerlakenmodus!) und so laufe ich weiter. Meine Kappe wird durch jeden Brunnen, der am Straßenrand steht, gezogen. Es ist warm und ich habe Karl knapp 100m als Pacemaker vor mir. Die Kilometer vergehen schnell, die Strecke ist kurzweilig. Schon sind wir kurz vor Grindelwald Grund. Alex rollt vor, schließt das Rad an, wir lassen unsere Rucksäcke checken und dann geht es in den Schlussanstieg. Der Wanderweg geht senkrecht nach oben. Immer noch. Allmählich sind die Beine müde. ich grinse innerlich, wie wenig oder wie verklärt die Erinnerung an die Strecke vom letzten Jahr ist. Ging das wirklich so lange so steil hoch? Es kommt Alpiglen. Ich trinke schnell was und wir wandern weiter.
Ab Alpiglen gibt es immer wieder flachere Abschnitte, auf denen wir noch laufen. Das Hotel auf der Kleinen Scheidegg ist schon lange zu sehen. Die letzten 500m laufen wir. Rauf auf den letzten Hügel, ich könnte heulen als ich durch das Spalier von Flaggen und Menschen laufe. Beat nimmt mich in die Arme und ich bin endlich angekommen! Ich muss mich für einen Moment länger sortieren. Es ist schon wieder alles vorbei, nach 13 Stunden und 35 Minuten.
Abschluss
Wir nehmen die nächste Bahn runter, Alex schwingt sich aufs Rad, um den in Iseltwald abgestellten Bus zu holen. Ich gehe zu dem Campingplatz, auf dem wir die Nacht verbringen wollen und warte dort auf ihn. Nach knapp 2 Stunden ist er zurück, wir parken den Bus und fangen das große Aufräumen an. Dann schnell duschen, Essen machen und um Mitternacht kommen wir dann auch endlich ins Bett. Die Nacht schlafe ich schlecht. Jedes Rumdrehen tut weh und lässt mich aufwachen. Und irgendwann auch nicht mehr einschlafen, vermutlich Nachwirkungen des ganzen Koffeins vom Vortag. Ich sehe, wie es draußen heller wird.
Mit gefühlt allen anderen Athleten und Supportern sowie 150 japanischen Touristen fahren wir am Vormittag für die Siegerehrung rauf zur Kleinen Scheidegg. Die Finisherzeremonie und das Abschlussfoto findet bei strahlendem Sonnenschein statt, auch wenn sich der Eiger in ein paar Wolken hüllt.
Ein tolles und ereignisreiches Wochenende ist vorbei und jeder Trainingskilometer war es wert. Der Swissman ist ein Wahnsinnsrennen und ich bin sehr glücklich, dass ich dabei sein durfte.
Dienstag, 24. Juni 2014
Sonntag, 8. Juni 2014
Pfingsten 2014 - Großes Abräumen beim Woogsprint
DM-Titel für Julia Ertmer, Sieg fürs TeamTwo der Jungs!
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| Julia Ertmer auf dem Weg zum DM-Titel |
Das
Schwimmen von 750m fand im Woog statt, dem allseits beliebten Brackwassertümpel mitten in Darmstadt. Danach ging es auf die 20km lange Radstrecke, die größtenteils auf der
Bundesstraße Richtung Dieburg verlief. Der abschließende 5km Lauf führte dann
Rund um das Wooggelände durch einen angrenzenden Park. Aufgrund der hohen
Temperaturen von bis zu um 30 Grad galt es besonders auf der Laufstrecke nicht
zu überhitzen. Am Besten gelang das wohl Julia Ertmer , die ein sensationelles Rennen machte und sich damit
in der Gesamtwertung der Damen den dritten Rang und in ihrer Altersklasse den
deutschen Meistertitel sichern konnte.
| Das Podest der 4. HTL Männer in Darmstadt! 2014 |
Die
zweite Männermannschaft konnte auch glänzen und den Sieg in der vierten
Hessenliga feiern vor dem ADAC Gelnhausen und dem SC Oberursel. Damit
übernahmen die Orber auch in der Ligagesamtwertung nach bisher zwei von vier
Rennen die Führung. Aber auch das neu gegründete zweite Damenteam machte einen
tollen Job und belegte den 6. Rang in der zweiten hessischen Damenliga.
Sonntag, 1. Juni 2014
Regionalligaauftakt 2014 - Damen mit Garde-
Herren mit Mittelmaß
| vlnr K. Kreit, J. Ertmer, J. Karrasch, N. Vabic, J. Hündersen |
Die Damen
mussten kurz vor zehn Uhr als erstes los und wie! NAch den 1.500 im Becken des
Stadionbades in Mußbach lagen Julia Ertmer und Nina Vabic schon unter den Top10
des Damenrennens. Unter den Top20 hatten sich auch Julia KArrasch und Julia
Hündersen festgesetzt. Von diesen schon sehr guten Ausgangspositionen baer ging
es allerdings nur noch weiter nach vorn: Auf den knapp 42km durch den vorderen
Pfälzer Wald schoben sich zwischenzeitlich alle unter die Top10. Julia Ertmer
hatte dabei die Führung in der L igawertung übernommen und lag im Gesamtrennen
schon unter den Top5. Zwar musste Julia Hündersen auf den abschließenden zehn
Laufkilometern etwas Federn lassen, dafür aber hielt Julia KArrasch ihren 11.
Platz. Für die stärkste Läuferin im Ligafeld, Nina Vabic, ging es noch auf den
dritten Tagesplatz nach vorn. Den Tagessieg in der Einzelwertung ging knapp
drei Minuten vor Vabic an Julia Ertmer, die auch in der Gesamtwertung den 5.
Platz hielt. Auch in der Mannschaftswertung, ermittelt mittels
Platzzifferaddition, lagen die drei damit auch ganz vorn vor der Konkurrent vom
Tri-Team Wetterau und den Damen von Stimmel-Sports.
Naben dem
aufsteigenden Stern der Damen verblasste da die ordentliche Leistung einer dann
doch wieder einmal weit entfernt der Bestbesetzung angetretene Männermannschaft.
In der stach allein die Leistung von FLorian Brosch hervor, der in der Tageswertung
den 5. Platz belegte und damit mit fast sieben Minuten Vorsprung bester Orber
war. Danach folgten mit Tim Stutzer (27.), Sebstian Heinl (38.) und Jürgen Metzler (42.) die in die Wertung eingenden
Starter. Damit kamen die Herren bei weitem nicht an einen Podiumsplatz heran,
sondern landeten im Feld der 12 Mannschaften auf dem 9. Platz und sind damit
gleich nach dem ersten Rennen mitten drin im Abstiegskampf.
RL Mitte Damen - Ergebnis Mußbach:
1. FC Kunterbunt - 15 PZ
2. TRi-Team Wetterau - 18 PZ
3. Stimmel Sports - 24 PZ
4. Maxdorf - 30 PZ
5. Tria Roßdorf - 54 PZ (zeitshneller)
6. Eintracht Ffm - 54 PZ
7. Orschel - 59 PZ
RL Mitte Herren - Ergebnis
Mußbach:
1. Stimmel Sports - 36 Platzziffern
2. TV Braunfesl - 55 PZ
3. Tri-Team Giessen - 68 PZ
4. TCEC Mainz - 75 PZ
5. asc Darmstadt 89 PZ
6. Tri-Team Fuldatal - 92 PZ
7. Eintracht Ffm - 104 PZ
8. Orschel - 109 PZ
9. FC Kunterbunt - 112
10. RSG Montabaur - 149 PZ
11. Viernheim - 150 PZ
12. VfL Bad Arolsen - 154 PZ
Dienstag, 20. Mai 2014
Gelungener Ligaauftakt fürs TeamTwo - Podestplatz in Baunatal
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| v.l.n.r. M.Weisbecker, J.Ertmer, J. Metzler, A. Kohr |
Beim
ersten Ligarennen der 4. Hessenliga am vergangenen Sonntag stand mit dem
Teamsprint in Baunatal gleich im ersten Rennen wieder ein sehr interessanter
Wettkampf auf dem Programm. Los ging es mit einem 750m Teamschwimmen im
örtlichen Hallenbad. Nach dem Schwimmen war eine kurze Pause und dann ging es
im Jagdstart, mit den Zeitabständen vom Schwimmen auf die Radstrecke. Hier war
beim Mannschaftszeitfahren auch wieder Teamarbeit gefragt bevor es auf die
abschließende Laufrunde ging.
Die
zweite Männermannschaft des TV ging hier mit Jürgen Metzler , Adi Kohr , Julia Ertmer und Marco Weisbecker
an den Start. Spannend wurde es bereits vor dem Start, da Julias Auto auf dem
Weg nach Baunatal leider eine Panne hatte und nicht klar war ob Jürgen, Adi und
Julia es rechtzeitig bis zum Rennort schaffen würden. Zum Glück konnte aber
schnell ein Shuttle organisiert werden und so kamen die drei gerade noch
pünktlich. Vielen Dank an dieser Stelle an Sonja.
Nach
kurzem durchatmen ging es dann zum Schwimmen, hier machte Adi als Tempomacher
eine tolle Arbeit und setzte die Teamtaktik perfekt um, so dass sich die Mannschaft
auf Platz 3 positionieren und den Abstand nach vorne gering halten konnte.
Lediglich das Team von der TSG Kleinostheim und der ADAC Sportclub waren
schneller. Der folgende Jagdstart sollte also spannend werden, da der Rückstand
auf den zweiten mit knapp 20sec Hoffnung machte. Die Strategie auf dem Rad war
den Windschatten so gut es möglich war auszunutzen und sich mit der „Arbeit“ im
Wind abzuwechseln (Stichwort „belgischer Kreisel“). Das Team kreiselte also wie
verrückt, konnte den Abstand aber nicht verringern und wurde auch noch von den
schnellen Jungs vom ASC Darmstadt auf Platz vier verdrängt. Da der Abstand zum
ADAC und dem ASC aber gering war beim zweiten Wechsel, war das Podest noch in
Reichweite. Durch einen schnellen Wechsel und einen beherzten Lauf konnte das
Team vom ADAC noch überholt und am Ende auf Platz drei das Rennen beendet
werden.
Sonntag, 11. Mai 2014
Hessische Meisterschaften im Regen - Paczarkowski Duo schlägt zu!
Am vergangenen Sonntag fanden im Rahmen des 5. Barockstadt Triathlon in Fulda die hessischen Meisterschaften über die Olympische Distanz statt.
Vom Team Spessartchallenge waren Jean-Marc und Bernd Paczarkowski, Sebastian Heinl, Katharina Kreit und Peter Amend vertreten. Geschwommen wurde im Rosenaubad auf einer 50m Bahn. Sebastian und Jean-Marc wurden mit dem ersten Startschuss um 09:30 im 23° "kühlen" Becken auf den Weg geschickt. Sebastian konnte eine neue persönliche Bestleistung mit 23:58 beim Schwimmen verbuchen. Die ersten beiden von drei Radrunden konnten noch auf trockener Strecke absolviert werden, bevor der Himmel bei sowie so nur 10° Aussentemperatur und Sturmböen seine Schleusen öffnete. Jean-Marc unterstrich mit einer Radzeit von 1h10 erneut seine gute Radform. Der Laufkurs führte zum größten Teil auf Kopfsteinflaster durch die Fuldarer Innenstadt, wobei die erste Runde mit tauben Füßen absolviert werden musste, was bei dem ein oder Anderen zu einer eher wackeligen Vorführung führte. Bernd startete im Zweiten Startblock und hatte wohl die ungünstigsten Vorraussetzungen und musste sich durchbeissen. Auch er überzeugte zunächst mit einer guten Schwimmzeit und fuhr dann direkt in einen schweren Wolkenbruch hinein. Mit klammen Fingern versuchte er in der zweiten Wechselzone die Schuhe über die tauben Füße zu ziehen, was zunächst nicht gelang, erfahren wie unser Senior aber ist, lief er einfach barfuß los um wieder warm zu werden und stülpte sich dann in der Innenstadt die Treter über. Und dann gabs die dicke Überaschung! Beide Paczarkowskis wurden aufs Treppchen gebeten, Bernd ist Hessenmeister der Senioren3 und sein Sohnemann holt den Vizetitel bei den Junioren!
Katharina und Peter starteten etwas später auf der Sprintdistanz, Katharina konnte erneut ihre Schwimmzeit verbessern und war anschließend sehr zufrieden. Sowohl Peter als auch Katharina erreichten den 5. Platz der jeweiligen Altersklasse.
Und wie immer die Ergebnisse im Überblick:
Olympische Distanz:
Ges AK
17 8 » Heinl, Sebastian (GER) TV Bad Orb 00:23:58 01:05:35 00:39:18 02:10:48
25 1 » Paczarkowski, Bernd (GER) TV Bad Orb 00:25:32 01:13:07 00:41:59 02:22:58
37 2 » Paczarkowski, Jean-Marc (GER) TV Bad Orb 00:31:23 01:10:22 00:47:04 02:30:32
Sprintdistanz:
38 5 » Amend, Peter (GER) TEAM SPESSARTCHALLENGE 00:09:50 00:48:52 00:22:31 01:23:46
17 5 » Kreit, Katharina (GER)Team SPESSARTCHALLENGE 00:09:44 00:57:09 00:26:40 01:35:54
Dienstag, 6. Mai 2014
Alle Jahre wieder - Saisonauftakt beim Kinzigtal-Triathlon
Etwas dezimiert, aber nicht minder motiviert gingen die Athleten des Team
Spessartchallenge bei der nunmehr 13. Auflage des Kinzigtal-Triathlons in
Gelnhausen an den Start.
Ein Sieganwerter konnte in diesem Jahr nicht an den Start gebracht werden,
dennoch sollte sich der Teaminterne Wettkampfverlauf recht unterhaltsam
entwickeln. Der erste Startschuss des Tages galt dem Startblock der Frauen, die
an diesem Vormittag besonders auf dem Rad mit den extrem niedrigen Temperaturen
zu kämpfen hatten. Hannelore Heinl und Kristin Rieß wechselten zeitgleich auf
ihre Räder und machten sich zunächst auch gemeinsam auf den Weg über die 22km
lange Radrunde, auf der sich Kristin dann allerdings absetzen konnte und das
erste Vereinsinterne Duell für sich entschied. Heinrich Heinl startete alleine
aber nicht minder motiviert in der 3. Startgruppe und freute sich besonders über
seine Laufleistung, die er wie immer präventiv ohne Training erbracht hatte.
Jürgen Metzler, Sebastian Heinl, Oli Rinkenberger, Jean-Marc und Bernd
Paczarkowski starteten in der 4. und letzten Startgruppe und erwischten somit
die erträglichsten Temperaturen an diesem Vormittag. Die Bahn 4 auf der
Sebastian und Jürgen gemeinsam schwammen, bedeutete Fluch und Segen zugleich,
denn die ersten 150m ähnelten einem Amateurboxkampf, bei dem die klügeren
zunächst nachgaben ;). Nach ziemlich genau 8 Minutenverließen die beiden das
becken und starteten gemeinsam auf die Radstrecke. Beim Vater-Sohn Duell der
beiden Paczarkowskis setzte sich zunächst Bernd beim Schwimmen durch . Auf der
Radstrecke testete Jean-Marc dann seine auf Lanzarote erworbene Radform und
überholte seinen Vater, auch Oli ließ den Altmeister zunächst hinter sich. Die
zweite Wechselzone passierte Sebastian als erster Orber, er rettete einen
schmalen 30 Sekunden Vorsprung in die Laufschuhe. Nun Begann auch der Wettkampf
des Altmeisters und Läuferasses Bernd P. der nacheinander seinen Sohn und
Teamkollege Oli wieder einsammelte, noch vor dem Wendepunkt der 5km Strecke war
die ursprüngliche Reihenfolge, Bernd, Jean-Marc und Oli wiederhergestellt. Just
zu diesem Zeitpunkt war auch Jürgen an Sebastian vorbeigegangen und beide
konnten noch den ein oder anderen Konkurrenten überholen.
Fazit:
Die Vereinsinternen Duelle machten den Orbern nicht nur jede Menge Spass,
es zeigte sich auch, dass der bald anstehende Teamsprint der 4. Hessenliga in
Baunatal sehr interessant werden könnte.
hier nocheinmal die Ergebnisse als Zahlenwerk:
26 RIEß Kristin 118 7 TW30F 01:29:35.12 3'31 00:13:05.93 225 00:02:09.44
149 00:45:11.79 152 00:01:26.76 113 00:27:41.20 182 Team Spessart
Challange
40 HEINL Hannelore 137 7 TW45F 01:35:18.98 3'44 00:13:07.46 226 00:02:06.53 144 00:48:01.52 189 00:01:57.21 196 00:30:06.26 221 TV Bad Orb
16 METZLER Jürgen 440 3 TM35M 01:08:54.10 2'42 00:08:16.01 26 00:00:54.67 11 00:38:26.58 25 00:00:51.68 5 00:20:25.16 19 Team Spessartchallenge/ TV Bad Orb
17 HEINL Sebastian 437 3 TM20M 01:08:56.64 2'42 00:08:12.62 24 00:01:14.33 43 00:37:38.76 17 00:01:02.96 27 00:20:47.97 25 Team Spessartchallenge/ TV Bad Orb
42 PACZARKOWSKI Bernd 478 4 TM50M 01:14:02.45 2'54 00:08:27.25 29 00:01:07.97 34 00:41:04.24 73 00:01:09.53 53 00:22:13.46 53 Team Spessartchallenge Bad Orb
51 PACZARKOWSKI Jean-Marc 467 1 JUNmM 01:14:53.30 2'56 00:09:49.89 90 00:00:59.76 19 00:38:53.92 28 00:01:07.16 41 00:24:02.57 111 Team Spessartchallenge Bad Orb
62 RINKENBERGER Oliver 455 9 TM35M 01:15:53.33 2'59 00:11:09.36 160 00:01:08.51 35 00:40:57.98 68 00:01:20.07 85 00:21:17.40 32 Team Spessartchallenge/ TV Bad Orb
40 HEINL Hannelore 137 7 TW45F 01:35:18.98 3'44 00:13:07.46 226 00:02:06.53 144 00:48:01.52 189 00:01:57.21 196 00:30:06.26 221 TV Bad Orb
16 METZLER Jürgen 440 3 TM35M 01:08:54.10 2'42 00:08:16.01 26 00:00:54.67 11 00:38:26.58 25 00:00:51.68 5 00:20:25.16 19 Team Spessartchallenge/ TV Bad Orb
17 HEINL Sebastian 437 3 TM20M 01:08:56.64 2'42 00:08:12.62 24 00:01:14.33 43 00:37:38.76 17 00:01:02.96 27 00:20:47.97 25 Team Spessartchallenge/ TV Bad Orb
42 PACZARKOWSKI Bernd 478 4 TM50M 01:14:02.45 2'54 00:08:27.25 29 00:01:07.97 34 00:41:04.24 73 00:01:09.53 53 00:22:13.46 53 Team Spessartchallenge Bad Orb
51 PACZARKOWSKI Jean-Marc 467 1 JUNmM 01:14:53.30 2'56 00:09:49.89 90 00:00:59.76 19 00:38:53.92 28 00:01:07.16 41 00:24:02.57 111 Team Spessartchallenge Bad Orb
62 RINKENBERGER Oliver 455 9 TM35M 01:15:53.33 2'59 00:11:09.36 160 00:01:08.51 35 00:40:57.98 68 00:01:20.07 85 00:21:17.40 32 Team Spessartchallenge/ TV Bad Orb
Mittwoch, 9. April 2014
Mitten in der Vorbereitung auf die Jubiläumssaison
Erstmals starten 4 Teams im Ligabetrieb - Ertmer & Vabic mit Topergebnissen
Vor 10 Jahren starteten eine Handvoll Orber "Buben" in der damals einzigen hessischen Triathlonliga. Mit Adi Kohr war sogar ein ehemaliger Starter der 1. Triathlon Bundesliga dabei. Es waren leidenschaftliche Dreikämpfer, die Lust verspürten, ihren Individualsport gemeinsam im Team zu erleben. Als "Promotion" für die frisch ins Leben gerufene Multisportveranstaltung des TV Bad Orb nannte die Mannschaft das Team bezeichnend "Team Spessartchallenge".
Nach Jahren mit vielen Höhen und Tiefen feierte das Team vor drei Jahren den Aufstieg in die Regionalliga und misst sich seit dem nicht nur mit hessischen, sondern auch mit Teams aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Insgesamt boomte der Triathlonsport in den letzten Jahren enorm. Aus der einst einzigen hessischen Liga, sind mittlerweile fünf Herrenligen und zwei Damenligen geworden. Der Boom setzte auch - erfreulicher Weise - beim TV Bad Orb ein, so dass mittlerweile neben der 1. Männermannschaft in der Regionalliga auch das 1. Damenteam nach zwei phänomenalen Aufstiegen in dieser Saison dort die Rennen bestreiten wird. Daneben kämpft die 2. Männermannschaft nach ihrem sofortigen Aufstieg nach Gründung in der 4. Liga um die begehrten Podestplätze. Neu hinzu kommt diese Saison das Perspektivteam der Damen, das in der zweiten Hessenliga in den Ligabetrieb einsteigt.
Für den sensationellen Aufstieg der Damen in die Regionalliga kührte die GNZ die Kurstädterinnen zur Mannschaft des Jahres. Im Februar lösten die Damen dann auch ihren Preis ein, ein Wellness-Wochenende in der Bad Orber Toscana-Therme. Aus dem Wellness-Wochenende machten die sportverrückten "Ladies" dann aber eher einen ordentlichen Trainingsblock, umrahmt vom herrlichen Ambiente des Hotels an der Therme. Ein gelunger Auftakt zur Saisonvorbereitung.
Mit vier Teams im Ligabetrieb haben die Teamchefs Tim Stutzer (Herren) und Jürgen Metzler (Damen) alle Hände voll zu tun, die Athleten über die Saison zu schlagfertigen Ligateams zu formen. Eine Aufgabe, die bei eingenwilligen Individualisten wie Triathleten bisweilen keine leichte ist. Von Mai bis September heißt es für die Kurstädter, die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Dass die Truppe auf einem guten Weg ist, zeigen die Ergebnisse der Testwettkämpfe in der Vorbereitung.
Bereits im Februar kämpfte das Ehepaar Nikolopoulos beim Cross-Duathlon im Rodgau um Topplatzierungen. Leider war ihnen das Glück nicht hold, Julia musste mit einer Radpanne aussteigen. Auch Alex gelang das Kunststück, sich in aussichtsreicher Position nach dem Rad zu "verlaufen" und landete am Ende dann doch "nur" auf dem 10. Rang.
Julia Ertmer macht 2014 genau dort weiter, wo sie im Vorjahr aufgehört hatte. Mit dem Sieg beim Cross-Duathlon in Dreieich feierte sie ihren ersten Saisonsieg und zeigt, dass mit ihr zu rechnen sein wird. Im gleichen Rennen wurde Jürgen Metzler zufriedener siebter, Peter Ahmend landete auf Rang 40 aller 200 Starter.
Neben den Regionalligarennen geht Ertmer bei den hessischen Duatlhonmeisterschaften in Oberursel, den Hessischen Meisterschaften über die Triathlon-Kurzdistanz in Fulda, den Deutschen Meisterschaften im Sprint in Darmstadt und - als Saisonhighlight - bei den Deutschen Meisterschaften über die klassische "Ironman"-Distanz bei der Challenge in Roth an den Start. Für dieses Saisonhighlight verzichtet Ertmer sogar - trotz Erfüllung Qualifikationsnorm - auf die Europameisterschaften in Kitzbühl.
Auch beim Frankfurter Halbmarathon im März, bei dem über 6000 Läufer am Start waren, glänzten die Orber Triathleten. Julia Ertmer lief auf Rang 9 in der Damenwertung mit einer Endzeit von 1:28 Stunden.
Jürgen Metzler lief persönliche Bestzeit mit 1:23 Stunden. Doch sogar diese Zeit reichte ihm nicht, um Team-Kollegin und Laufspezialistin Nina Vabic, die bei Läufen für die Asics-Frontrunner startet, zu besiegen. Ebenfalls mit persönlicher Bestzeit von 1:22 Stunden gewann Vabic das Rennen der Damenewertung. Andere halten sich mit Wettkämpfen noch zurück, wieder andere laborieren an leidigen Verletzungen. Viele Athleten des Teams zieht es in diesen Tagen in wärmere Gefilde, um im Trainingslager an der persönlichen Form zu pfeilen. Von Mallorca über die Kanaren bis nach Zypern reisen die Orber, um sich fit zu machen für die anstehenden Aufgaben im Triathlon.
Traditionell starten etliche Sportler des Team Spessartchallenge bei Kinzigtal-Triathlon in Gelnhausen, dieses Jahr am 4. Mai, in die Saison. Spätstens dort wissen die Triathleten, wie das intensive, umfangreiche Training angeschlagen hat. Die Freude auf das erste Rennen des Jahres in Gelnhausen steht den Kurstädtern jedenfalls jetzt schon ins Gesicht geschrieben.
Vor 10 Jahren starteten eine Handvoll Orber "Buben" in der damals einzigen hessischen Triathlonliga. Mit Adi Kohr war sogar ein ehemaliger Starter der 1. Triathlon Bundesliga dabei. Es waren leidenschaftliche Dreikämpfer, die Lust verspürten, ihren Individualsport gemeinsam im Team zu erleben. Als "Promotion" für die frisch ins Leben gerufene Multisportveranstaltung des TV Bad Orb nannte die Mannschaft das Team bezeichnend "Team Spessartchallenge".
Nach Jahren mit vielen Höhen und Tiefen feierte das Team vor drei Jahren den Aufstieg in die Regionalliga und misst sich seit dem nicht nur mit hessischen, sondern auch mit Teams aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Insgesamt boomte der Triathlonsport in den letzten Jahren enorm. Aus der einst einzigen hessischen Liga, sind mittlerweile fünf Herrenligen und zwei Damenligen geworden. Der Boom setzte auch - erfreulicher Weise - beim TV Bad Orb ein, so dass mittlerweile neben der 1. Männermannschaft in der Regionalliga auch das 1. Damenteam nach zwei phänomenalen Aufstiegen in dieser Saison dort die Rennen bestreiten wird. Daneben kämpft die 2. Männermannschaft nach ihrem sofortigen Aufstieg nach Gründung in der 4. Liga um die begehrten Podestplätze. Neu hinzu kommt diese Saison das Perspektivteam der Damen, das in der zweiten Hessenliga in den Ligabetrieb einsteigt.
Für den sensationellen Aufstieg der Damen in die Regionalliga kührte die GNZ die Kurstädterinnen zur Mannschaft des Jahres. Im Februar lösten die Damen dann auch ihren Preis ein, ein Wellness-Wochenende in der Bad Orber Toscana-Therme. Aus dem Wellness-Wochenende machten die sportverrückten "Ladies" dann aber eher einen ordentlichen Trainingsblock, umrahmt vom herrlichen Ambiente des Hotels an der Therme. Ein gelunger Auftakt zur Saisonvorbereitung.
Mit vier Teams im Ligabetrieb haben die Teamchefs Tim Stutzer (Herren) und Jürgen Metzler (Damen) alle Hände voll zu tun, die Athleten über die Saison zu schlagfertigen Ligateams zu formen. Eine Aufgabe, die bei eingenwilligen Individualisten wie Triathleten bisweilen keine leichte ist. Von Mai bis September heißt es für die Kurstädter, die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen. Dass die Truppe auf einem guten Weg ist, zeigen die Ergebnisse der Testwettkämpfe in der Vorbereitung.
Bereits im Februar kämpfte das Ehepaar Nikolopoulos beim Cross-Duathlon im Rodgau um Topplatzierungen. Leider war ihnen das Glück nicht hold, Julia musste mit einer Radpanne aussteigen. Auch Alex gelang das Kunststück, sich in aussichtsreicher Position nach dem Rad zu "verlaufen" und landete am Ende dann doch "nur" auf dem 10. Rang.
Julia Ertmer macht 2014 genau dort weiter, wo sie im Vorjahr aufgehört hatte. Mit dem Sieg beim Cross-Duathlon in Dreieich feierte sie ihren ersten Saisonsieg und zeigt, dass mit ihr zu rechnen sein wird. Im gleichen Rennen wurde Jürgen Metzler zufriedener siebter, Peter Ahmend landete auf Rang 40 aller 200 Starter.
Neben den Regionalligarennen geht Ertmer bei den hessischen Duatlhonmeisterschaften in Oberursel, den Hessischen Meisterschaften über die Triathlon-Kurzdistanz in Fulda, den Deutschen Meisterschaften im Sprint in Darmstadt und - als Saisonhighlight - bei den Deutschen Meisterschaften über die klassische "Ironman"-Distanz bei der Challenge in Roth an den Start. Für dieses Saisonhighlight verzichtet Ertmer sogar - trotz Erfüllung Qualifikationsnorm - auf die Europameisterschaften in Kitzbühl.
Auch beim Frankfurter Halbmarathon im März, bei dem über 6000 Läufer am Start waren, glänzten die Orber Triathleten. Julia Ertmer lief auf Rang 9 in der Damenwertung mit einer Endzeit von 1:28 Stunden.
Traditionell starten etliche Sportler des Team Spessartchallenge bei Kinzigtal-Triathlon in Gelnhausen, dieses Jahr am 4. Mai, in die Saison. Spätstens dort wissen die Triathleten, wie das intensive, umfangreiche Training angeschlagen hat. Die Freude auf das erste Rennen des Jahres in Gelnhausen steht den Kurstädtern jedenfalls jetzt schon ins Gesicht geschrieben.
Mittwoch, 29. Januar 2014
Sportlerwahl 2013, Teil 2: Florian Brosch siegt, Julia Ertmer Zweite bei der Wahl des GT
SPORTLERWAHL Gelungener Ehrungsabend im Gut Hühnerhof / Mehr als 3500 Einsendungen
GRÜNDAU - (lh). Tennis-Ass Natalia Siedliska (Bernbach), Triathlet Florian Brosch (Bad Orb) und die A-Juniorenfußballer des FSV Bad Orb sind die Gewinner der 12. Sportlerwahl des Gelnhäuser Tageblatts. Beim Ehrungsabend im Gutssaal des Gut Hühnerhof in Gettenbach ehrte die GT-Sportredaktion, in Verbindung mit der Kreissparkasse Gelnhausen, die erfolgreichen Athletinnen und Athleten. Insgesamt gingen wieder mehr als 3500 Stimmzettel in der GT-Sportredaktion ein, womit sich einmal mehr die Popularität der Sportlerwahl zeigte.
„Dieser Abend soll Lohn und Ansporn zugleich für die Athleten sein. Nicht nur für die Erstplatzierten“, unterstrich Frank Kaminski, Redaktionsleiter des Gelnhäuser Tageblatts, in seiner Begrüßungsrede. Einig waren sich er und Gerhard Kleespies, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Gelnhausen, dass dieser Ehrungsabend bewusst im kleinen, ausgewählten Rahmen stattfindet, damit die Sportler sich untereinander auch einmal „sportartübergreifend“ kennenlernen und in lockerer, entspannter Atmosphäre einen netten Abend gemeinsam verbringen könnten. Genau aus diesem Grunde waren nicht nur die Erstplatzierten, sondern auch die Sportlerinnen und Sportler auf den „weiteren Plätzen“, eingeladen worden. Als Partner der GT-Sportlerwahl sorgten die Kreissparkasse Gelnhausen, Sport Wolf Gelnhausen und das Gelnhäuser Tageblatt für attraktive Preise für die Bestplatzierten. So dürfen sich Natalia Siedliska und Florian Brosch jeweils über eine Wochenend-Reise freuen, die Bad Orber Fußballer über einen stattlichen Gutschein von Sport Wolf. Zudem gab es neben Pokalen, Erinnerungsplakaten weitere Gutscheine und Sporttaschen. Die jeweils Erstplatzierten sind zudem für die „Kür der Besten“ eingeladen, wenn die Sparkassen-Sportstiftung in der Stadthalle Schlüchtern die Sieger der Sportlerwahlen des Gelnhäuser Tageblatts, des Hanauer Anzeigers sowie der Kinzigtal-Nachrichten ehrt und später die „Main-Kinzig-Sieger“ kürt.
Freitag, 24. Januar 2014
Sportlerwahl 2013, Teil 1: Julia Ertmer Dritte bei der Wahl der GNZ
Wieder auf dem Treppchen!
Letztes Jahr stand für alle Beteiligten völlig überraschend Julia Nikolopoulos ganz oben auf dem Treppchen der Sportlerwahl der GNZ, dieses Jahr hat'S wieder für einen Platz auf dem Stockerl gereicht: Julia Ertmer landete dank der unermüdliche im Hintergrund Wahlzettel um Wahlzettel ausfüllenden Fans auf dem 3. Platz. Gratulation an Julia und ein riesengroßes Dankeschön ans Wahlvolk!
Teil zwei der Sportlerehrungen der Lokalpresse steht dann am kommenden Wochenende an, wenn das Gelnhäuser Tageblatt seine Sportheroen 2013 kürt. Dort ist neben Julia Ertmer bei den Frauen auch Florian Brosch bei den Männern nominiert. Wir warten gespannt!
Freitag, 10. Januar 2014
Sportlerwahl GNZ 2013 - Julia Ertmer nominiert
Morgen, am 11. Januar geht's weiter!
Die Stimmzettel des GT sind jetzt alle abgegeben, da steht schon die zweite Wahl auf dem Programm, diesmal die Sportlerwahl der GNZ. In 2012 haben unsere Mädels den Teamtitel abgeräumt und Julia Nikolopoulos den auch 2013 mit 500 Euro für die Sportlerin und 1.000 Euro für die Jugendarbeit im Verein dotierten Einzeltitel. Auch dieses Jahr hat es eine von uns auf den Wahlzettel geschafft und mit Julia Ertmer - nominiert für ihren 7. Platz bei der AK-WM im Sprinttriathlon in London - hat es die Richtige getroffen.
Das Abstimmungsfenster ist offen vom 11. bis 21. Januar, das Prozedere ist wie folgt (alle Details hier):
Am 11., 13. und 18. Januar (GNZ) sowie am 15. Januar (Mittelhessen-Bote) präsentiert die GNZ-Sportredaktion die zur Wahl stehenden zwölf Sportlerinnen und Sportler des Monats auf einer Sonderseite. An den genannten Tagen und hier ausschließlich mit dem Originalcoupon können die Leser der GNZ mitwählen und mitbestimmen, wer die Sportler des Jahres 2013 sind (Mehrfachnennungen sind damit ausgeschlossen). Einsendeschluss ist Dienstag, 21. Januar, um 10 Uhr.
Außerdem nutzt die GNZ auch wieder ihre Facebook-Plattform: In der Zeit vom 11. bis 21. Januar werden die Internetnutzer dort die zusätzliche Möglichkeit zur Abstimmung haben (wobei auch hier ein Mehrfach-Voting ausgeschlossen ist).
Abstimmen lohnt sich auch fürs Wahlvolk, denn unter diesem verlost die GNZ folgende Geld- und Preise (1. Platz: 500 Euro, 2. Platz: 300 Euro, 3. Paltz: 200 Euro und ab Platz Jeweils zwei Karten für attraktive Sportveranstaltungen).
Donnerstag, 17. Oktober 2013
Läuferherbst - Update: Offenbacher Mainuferlauf & Bestzeit in Essen
Nachdem ein Großteil des Teams sich am 12. Oktober die Nacht um die Ohren gehauen hatte, um Tim Stutzers abschneiden beim Iroman Hawaii mitzuverfolgen, schleppten Julia Ertmer, Joanna Tywcynski, Katharina Kreit, Florian Brosch, Jürgen Metzler und Marco Weisbecker ihre müden Leiber zum Offenbacher Mainuferlauf. Jeder unserer Truppe tat dies aus einer anderen Motivation heraus. Für Julia, Flo und Marco sollte der "10er" eine tolle Saison 2013 beenden. Auch Jürgen trat über 10km an, jedoch mit der Zielsetzung, einen letzten schnellen Testwettkampf vor dem nahenden Frankfurt-Marathon zu absolvieren. Auf diesen bereitet sich auch Joanna vor, sie wählte jedoch den Halbmarathon als letzten Test. Katharina befindet sich im läuferischen Formaufbau, weshalb sie die 5km in Angriff nahm.
Trotz der "kurzen" Nacht, kamen die Orber gut in ihre Rennen, allein Marco schied verletzungsbedingt aus. Mit Platz 2 für Julia (10km > 39:50min) und Platz 6 für Joanna Tywcynski (21,1km > 1:32:38h) konnten sich unsere Mädels besonders in Szene setzen. Flo beendete sein Rennen in flotten 35:54min (Platz 13), Metzler folgte in 37:46min (Platz 20) Katharina beendete die 5km in 28:12min.
Fernab vom Mainufer kämpfte unser neues Vereinsmitglied Nina Vabic bei ihrem Saisonfinale, dem Essen-Marathon, um eine neue Bestzeit und eine Topplatzierung. Sensationell lief Nina in der Fabelzeit von 2:51h auf den zweiten Gesamtrang im Frauenfeld! Mit dieser Zeit hätte sie sogar den Männervereinsrekord von Dieter Freund gebrochen! Der Vereinswechsel steht jedoch erst zum neuen Jahr an, so dass alle männlichen Läufer nochmal eine Schippe draufpacken können, um den Vereinsrekord nicht an eine "schnelle Dame" abtreten zu müssen. Auf jeden Fall ein tolles Ergebnis für Nina: Chapeau!!!
Sonntag, 6. Oktober 2013
Läuferherbst - Update: Topergebnisse von Ertmer, Brosch und Metzler
Beim "VULL WAT MANNS LOOP" am 29. September in Horbach, einem Crosslauf des Laufwerks Gelnhausen, siegte Florian Brosch souverän. "Es war eine riesen Schlammschlacht, die riesen Spaß gemacht hat!", meinte der Sieger über die lange Strecke (18km).
Katharina Kreit bestritt die kurze
Distanz (6km), wurde in ihrer Altersklasse sechste und hatte noch genug
Zeit, Florians Erfolg zu bejubeln.
Metzler siegte in 17:55min, Ertmer dominierte das Frauenfeld in 18:54min und war damit sogar drittschnellster Läufer in der Gesamtwertung. Mit dieser Vorbelastung in den Beinen ging es nur zwei Tage später zum Halbmarathon nach Hanau/Rodenbach. Sowohl Ertmer und Metzler verbesserten bei strömendem Regen ihre Bestzeiten über die 21,1km. Auf dem 4-Runden-Kurs legten die beiden die erste Runde zusammen zurück. Ertmers ärgste Konkurrentin ging Metzlers Tempoverschärfung auf der zweiten Runde mit und sollte dies später bereuen.
Ertmer dagegen lief "ihr" Tempo und zog einen großen Pulk männlicher Läufer hinter sich und dem Führungsfahrrad her. Mit einem Kilometerschnitt von unter 4 Minuten pro Kilometer beendete Metzler in 1:23:46 Std. sein Bestzeitrennen. Damit erreichte er im stark besetzen Feld den 14. Gesamtrang. Ertmer folgte kurz darauf in 1:26:01 Std. mit ebenfalls neuer persönlicheer Bestzeit.
Das Frauenrennen hatte die Bad Orberin damit souverän gewonnen. "Diese Bestzeit ist eigentlich ein schöner Saisonabschluss. Anders ist dieses Ergebnis aber auch ein Ansporn für ein gutes Marathonrennen in Frankfurt", grübelt Ertmer und hält sich einen Start beim Frankfurt Marathon am 27. Oktober nach wie vor offen. Die Form für starke Leistungen bei der "Königsdisziplin" des Laufsports über 42,195km stimmt bei den beiden vom TV Bad Orb allemal.
Nach der Hawaii-Nacht des Teams kommenden Samstag, bei der alle unserem IRONMAN-WM-Starter Tim Stutzer die Daumen drücken, folgt tags darauf beim Mainuferlauf in Offenbach über 10km der letzte Formtest vor dem Marathon. Neben Ertmer und Metzler haben auch Joanna Tywczynski und Marco Weisbecker ihre Starts beim Mainuferlauf angekündigt.
Donnerstag, 26. September 2013
London sehen und erleben! - Bernds Bericht von der ITU-WM
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| Speedy Gon-Bernd auf dem Weg ins Ziel |
Ich erlebte trotz wiedriger Umstände eine schöne Zeit in London. Die Leute waren allesamt nett und freundlich. Das rege Treiben aller Nationen war schön anzuschauen. Mein Radkoffer stand am Freitag plötzlich im Hotel und alles war wieder gut. Das einzige was mir noch etwas Sorge bereitete war, wie hab ich den Mannschaftssprint in Baunatal weggesteckt?
Das Schwimmen (ich hab mir noch einen Neo gekauft) verlief wie erwartet. Ich bin im Mittelfeld herausgekommen. Den ersten kleinen Dämpfer gab es in der Wechselzone. Ein Athlet vor mir ist ausgerutscht, und hat, wie beim Kegeln die Räder abgeräumt. Wäre ja nicht so schlimm, aber mein
Helm und Brille waren weg und ich musste suchen. Auf dem Rad dann die Ernüchterung, meine Oberschenkel brannten wie Feuer und ich konnte keinen richtigen Druck geben. Mist, Baunatal lässt grüßen, dachte ich. Dann dachte ich noch, wer hätte das sonst noch gemacht, fünf Tage vorher Ligawettkampf?, Du Idiot! Na ja, es Regnete jedenfalls in Strömen. In die Wechselzone zum Laufen wollte ich mein Fahrrad auf seinen Platz hängen. Erstens war alles voll mit Rädern, ich musste warten bis ein Ordner kam der Platz machte, zweitens, waren meine Laufschuhe nicht mehr da, auch weggekegelt worden. Wer suchet der findet.
Das Laufen ging dann auch einigermaßen in 19:19min.. Realistisch gesehen hätte ich ohne Vorbelastung und ohne Pech in der Wechselzone einen Platz zwischen 40 – 50 erreichen können. Aber ich bin trotzdem nicht ganz unzufrieden denn es war ein schönes Erlebnis.
Mittwoch, 25. September 2013
Läuferherbst - Ertmer gewinnt Stadtlauf in Dietzenbach, Metzler wird Siebter!
Traditionell läutet Jürgen Metzler zum Saisonende den Läuferherbst ein. Alles in Vorbereitung auf den Saisonabschluss beim Frankfurter Marathon, der 2013 am 27. Oktober stattfindet. Am vergangenen Wochenende stand mit dem Stadtlauf in Dietzenbach der erste Formtest über 10km an. Mit 38:07 auf wellig und verwinkelter 2km Runde, die es 5 mal zu laufen galt, konnte er einen ehrbaren 7. Gesamtrang herauslaufen. Der eigentliche Clou gelang jedoch einmal mehr WM-Teilnehmerin Julia Ertmer, die "nimmersatt" nur eine Woche nach ihren beiden WM-Rennen in London das Frauenfeld dominierte. Mit einem - Zitat - "lockeren" Tempodauerlauf gewann Julia in 40min den Dietzenbacher Stadtlauf deutlich. Ob sie als Sasionabschluss einen "schnellen" Halbmarathon oder doch den Frankfurt Marathon wählt, hält sich Julia noch offen. Zuzutrauen wäre ihr durchaus beides.
Dienstag, 17. September 2013
Die Dunkle Seite der Bank - Mit einem Rumpfteam beim Saisonabschluss der Regionalliga
Es ist Jahr für Jahr dasselbe Spiel am zweiten Septemberwochenende: Der Termin des letzten Ligarennens der Herrenmannschaft kollidiert mit der Spessartchallenge. Logisch, alle wollen zur Challenge, keiner wirklich mehr zum Ligarennen. Warum? Seit unserem Aufstieg in die Regionalliga geht es beim Saisonabschluss maximal um die goldene Ananas. Wir dümpeln Mitte September unverrückbar im Niemandsland der Tabelle rum. Der Klassenerhalt ist gesichert, aber ob wir nun am Saisonende Sechste, Siebte, Achte oder eben Neunte werden, ist am Ende auch egal. Mal ein Tagespodest wäre noch ein Ziel, das aber allenfalls in absoluter Bestbesetzung drin. In Bestbesetzung anzutreten aber, das haben wir Individualstsportler, die wir hier im Team-Korsett agieren, diese Saison nicht ein einziges Mal hinbekommen. Nicht, dass es in den vorangegangenen Jahren ausgesehen hätte: Kollidierte ein Ligarennen mit eigenen Saisonschwerpunkten, musste immer die Mannschaft dran glauben. Selbst dann, selbst wenn man fest eingeplant war. Da bildet auch der Verfasser dieser Zeilen selbst keine Ausnahme. Glück für uns, dass auch der Ligaleitung dieses Faktum wohl bekannt ist und sie zumindest parallel zu den Rennen in Roth und Frankfurt erst gar keine Ligarennen ansetzt. Das Resultat aber ist alljährlich dasselbe: Zum letzten Rennen will eigentlich niemand hin!
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Es ist Jahr für Jahr dasselbe Spiel am zweiten Septemberwochenende: Der Termin des letzten Ligarennens der Herrenmannschaft kollidiert mit der Spessartchallenge. Logisch, alle wollen zur Challenge, keiner wirklich mehr zum Ligarennen. Warum? Seit unserem Aufstieg in die Regionalliga geht es beim Saisonabschluss maximal um die goldene Ananas. Wir dümpeln Mitte September unverrückbar im Niemandsland der Tabelle rum. Der Klassenerhalt ist gesichert, aber ob wir nun am Saisonende Sechste, Siebte, Achte oder eben Neunte werden, ist am Ende auch egal. Mal ein Tagespodest wäre noch ein Ziel, das aber allenfalls in absoluter Bestbesetzung drin. In Bestbesetzung anzutreten aber, das haben wir Individualstsportler, die wir hier im Team-Korsett agieren, diese Saison nicht ein einziges Mal hinbekommen. Nicht, dass es in den vorangegangenen Jahren ausgesehen hätte: Kollidierte ein Ligarennen mit eigenen Saisonschwerpunkten, musste immer die Mannschaft dran glauben. Selbst dann, selbst wenn man fest eingeplant war. Da bildet auch der Verfasser dieser Zeilen selbst keine Ausnahme. Glück für uns, dass auch der Ligaleitung dieses Faktum wohl bekannt ist und sie zumindest parallel zu den Rennen in Roth und Frankfurt erst gar keine Ligarennen ansetzt. Das Resultat aber ist alljährlich dasselbe: Zum letzten Rennen will eigentlich niemand hin!
Demgegenüber geht’s in der Heimat um lokalen Ruhm, Ehre und eine Bank im Orber
Wald! Mehr als bloß verständlich wie die Interessenslage da durch die Bank
weg (pun intended) aussieht. Wenn zu dieser Ausgangslage dann noch eine äußerst kurzfristige
Absage erst am Rennmorgen kommt, sieht es schon vor dem Start düster aus. Denn damit bringen wir
nur die Mindestanzahl von vier Athleten an den Start und haben so für den Fall
der Fälle kein Streichresultat. Wohlige Wärme verbreitet dann auf der windigen
Fähre zum Rennstart zusätzlich das Wissen darum, dass zur gleichen Zeit vier
andere potentielle Starter durch den Orber Wald radeln.
Es kommt dann, wie es an einem solchen Tag kommen muss - zwei der vier
verbliebenen Ligastarter erwischen einen gebrauchten Tag. Jörn Gablers Rücken
macht zuzickt wieder mal, er kann sich aber trotzdem noch ordentlich im Mittelfeld der
Ligastarter platzieren. Schlimm läuft es für Oliver Rinkenberger, der einen
rabenschwarzen Tag erlebt. Seine Verdauung spielt schon auf dem Rad verrückt,
er muss sich drei Mal übergeben. Trotzdem schleppt er sich – er muss ja
finishen, ein Streichergebnis haben wir nicht – aufopferungsvoll ins Ziel. Hut
ab, Oli! Auch die eigentlich soliden Leistungen Tim Stutzer und Alexander Nikolopoulos
(Platz 4 bzw. 6 der Tageswertung) können da nix mehr richten, es wird am Ende der vorletzter
Platz in der Tageswertung, die Regionalliga schließen wir auf dem 9. Platz ab. Da kann man sich noch so sehr darüber freuen, dass
Flo endlich die Bank im Orber Wald klar gemacht hat - es bleibt ein bitterer
Nachgeschmack. Denn wenn das, was eigentlich der schönste Sport der Welt ist, zur Pflichtübung verkommt, ist Spaß irgendwie was anderes!
Endtabelle Regionalliga Mitte 2013
Platz
|
Team
|
1
|
TaunaGas SC Oberursel
|
2
|
KSV Baunatal
|
3
|
Eintracht Frankfurt e.V.
|
4
|
Tri-Team Fuldatal
|
5
|
DBL-Team RSG Montabaur
|
6
|
Triathlon Team Giessen e.V.
|
7
|
TSV Amicitia Viernheim
|
8
|
TCEC Mainz
|
9
|
TV
Bad Orb
|
10
|
TV Braunfels
|
11
|
Tri-flow Bad Endbach
|
12
|
Trianhas VfL Bad Arolsen
|
13
|
ETP Primasens
|
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