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V I S I O N K R A F T L E I D E N S C H A F T P U L S T E M P O F R E U D E N A T U R

Montag, 22. Mai 2017

Orber Triathleten feiern Erfolge bei den Hessenmeisterschaften im Sprint


Parczakowski wird Hessenmeister – Rademacher und Stutzer holen Bronze – Wagner mit Gesamtrang 3 in der offenen Wertung

Während in Langenselbold die heimischen Triathleten beim Kinzigman ihren Saisoneinstieg in das Triathlonjahr 2017 feierten, machten sich Bundesligastarterin Dana Wagner und ihre männlichen Teamkollegen Bernd Parczakowski, Michael Rademacher und Altmeister Klaus Stutzer auf, im südhessischen Griesheim beim dortigen Short Track Triathlon zu starten. Die Orber Herren traten bei den innerhalb des Wettbewerbs ausgetragenen hessischen Meisterschaften im Sprint (500m Schwimmen, 20km Radfahren, 5km Laufen) an, während Dana Wagner in der offenen Wertung ihr Bestes gab. Bei guten äußeren Wetterbedingungen und einem Schwimmen im Hallenbad konnten alle angetretenen Orber Athleten ordentliche Erfolge feiern. 
Dana strahlt!!!

Dana Wagner musste lediglich die ehemalige Weltcupstarterin Hannah Philippin aus Saarbrücken und die Erstbundesligastarterin Franziska Schildhaus aus Viernheim den Vortritt lassen. Als Dritte des gesamten Frauenfeldes sicherte sie sich den Sieg in ihrer Altersklasse. Das Formbarometer zeigt also genau im richtigen Moment nach oben, steht doch für Wagner und ihr Team vom TV BAD ORB bereits am kommenden Wochenende das Auftaktspektakel zur ersten Saison in der Zweiten Bundesliga im bayerischen Kulmbach auf dem Programm. 
Bernd ganz oben!!!
Die Orber Herren zeigten im Rennen um den Hessenmeistertitel ihr Können. Allen voran Bernd Parczakowski, der sich mit seinem Auftritt hessischer Meister in der Altersklasse M55 wurde. Michael Rademacher (M35) und Klaus Stutzer (M70) landeten am Ende auf dem Bronzerang bei den hessischen Meisterschaften.

Sonntag, 21. Mai 2017

Kailing, Kohr, Rainer - Unsere Top3 beim Kinzigman

Bei perfekten äußeren Bedigungen vertraten Swen Kailing, Adi Kohr und Eric Rainer die Farben des TEAMS SPESSARTCHALLENGE TV BAD ORB beim diesjährigen Kinzigman rund um den Kinzigsee in Langenselbold.

 Im frischen Nass stand zunächst ein 500m langes Schwimmen inklusive Landgang an. Dabei stieg Swen Kailing (8:23min) als erster Orber aus dem Wasser und machte sich auf die 20 Kilometer lange Radstrecke. Adi Kohr (8:40min) stieg kurz nach Kailing aus dem Wasser, Rainer mit neuem Neo (10:07min) folgte dicht dahinter.

Auf dem Rad fuhren Rainer und Kailing - durch den Schwimmabstand leicht versetzt - nahezu die identische Radzeit über die vollgesperrte Radsrecke Richtung Wendepunkt nach Rothenbergen. Kohr pedalierte erstmalig mit Aerohelm und neuer Sitzposition mit 32:50 min fast eine Minute schneller als die beiden Teamkameraden. Im gemeinsamen Trainingslager zeigten Kohr und Rainer schon gute Radbeine, Kohr ließ beim Laufen jedoch nie solch einen Trumpf folgen, den er bei der Abschlussdisziplin des Kinzigman zeigte. Er lief die 5km ebenso schnell wie der laufstarke Rainer (20:40min) und setze sich damit von Kailing fast einhalb Minuten ab.

"Es ging ab wie Schmitz' Katze", so Kohrs Worte nach seinem starken Finish auf Gesamtrang 16!

"Meine Wade hat gezwickt beim Laufen, deswegen war ich schon beim Wechsel vom Schwimmen zum Radfahren ein wenig unaufmerksam", so Rainer.

Kailing, der die ganze Woche in Köln auf einem Messestand verbrachte und nicht trainieren konnte, zeigte sich dennoch sehr zufrieden: "Ich glaube, ich saß dieses Jahr schon zweimal auf dem Rad, dafür  war das heute sehr gut".


"Kanone" Kohr is back! Umrahmt von Swen & Eric!!!
Insgesamt kann die Orber Truppe stolz sein, konnten alle drei Athleten doch mit ihren Leistungen einen Podestplatz in den Altersklassen klarmachen. Kohr siegte souverän in der AK45, Kailing holte Bronze in der AK40 (Gesamt 27.) und Rainer erkämpfte Bronze in der AK45 (Gesamt 31.)

Eine besondere Kuriosität zeigte Eric Rainer auf der Radstrecke. Er fuhr mit einem verkehrt aufgesetztem Helm - hinten war vorne und vorne war hinten. HTV-Kampfrichter Jörn Müller beschneidigte Rainer nach dem Rennen: "das habe ich in meiner langjährigen Kampfrichtertätigkeit noch nie gesehen."


Mittwoch, 10. Mai 2017

BreakingRACEnews: Hessencup Mountainbiker & Barockstadt Triathlon Fulda

Am vergangenen Wochenende machte der Mountainbike HessenCup erstmals Station in Bad Orb. Bei dem Rennen hatten die Athleten einen Rundkurs rund um die Turnerwiese auf cem Molkenberg zu bewältigen. Dies ließen sich Julia & Alex Nikolopoulos sowie Sebastian Heinl, Marco Weisbecker und Eric Rainer vom TV BAD ORB TEAM SPESSASRTCHALLENGE nicht nehmen und machten in diversen Rennen auf sich aufmerksam. Am besten stach Alex Nikolopoulos mit seinem zweiten Platz im Seniorenrennen heraus. 

Seniorenwertung: 
2. 456 Nikolopoulos Alexander m 1974 TV Bad Orb/Laktatexpress.de
Frauenwertung: 
4. 455 Nikolopoulos Julia w 1976 TV Bad Orb/Laktatexpress.de

Funwertung:
5. 355 Heinl Sebastian m 1991 Tv Bad Orb, Team Spessartchallenge
6. 356 Weisbecker Marco m 1981 TV Bad Orb/Bike Freund
16. 347 Rainer Eric m 1969 Team Spessartchallenge - TV Bad Orb

In Fulda tobten sich Altmeister Klaus Stutzer & Swen Kailing beim Barockstadt Triathlon aus. Bei überaus erfolgreich. Klaus stuzer gewann seine Altersklasse, Swen holte sich den Broinzerang in seiner AK! 

Glückwunsch an alle Sportler!!!
Aus dem Archiv: TopSchwimmer unter sich: Swen mit Frodo! 

Dienstag, 2. Mai 2017

Ein Team - Ein Triathlon - Ein Erfolg: Der Kinzigtal Traithlon 2017

Das Heimrennen in Gelnhausen ist für viele aus dem Team Spessartchallenge TV BAD ORB ein Highlight und die Saisoneröffnung in einem... 

In diesem Jahr waren mit Julia Ermter, Katharina Kreit, Dana Wagner, Hannelore Heinl, Phillip Huth, Bernd Parzcakowski, Eric Rainer, Michael Rademacher, Jan Grießmann, Florian Brosch, Adi Kohr als leidenschaftlicher Mitorganisator und Altmeister Klaus Stutzer als "Mann am Mikro" wieder eine Großzahl an Teammitgleidern am Start!!!
Bei Sonnenschein und frischen Temperaturen wurde die Saison eröffnet! Nach den 500m Schwimmen, 20km neuer Radstrecke und dem abschließenden 5km-Ausscheidungsrennen waren vor allem die Orber Mädels am Jubeln: Mit 3 Orberinnen unter den Top5 kann man mit Fug und Recht von einem gelungenen Saisoneinstieg sprechen: Julia Ermter macht sich auf, die unangefochtene Seirensiegerin zu werden! Von ihren 5 Auftritten in Gelnhausen hatte sie einmal einen Defekt. Immer wenn sie ins Ziel kam, siegte sie! Wow! Auf Gesamtplatz 2 landete Teamkollegin Dana Wagner, die erst am Morgen für das Rennen nachgemeldet hatte. Katha Kreit landete auf Gesamtplatz 5! Alle drei sorgten für ein Orber Podium in der Alterklasse W30!!!
Mit Florian Brosch landete unser "Flottester" auf Platz 3! Im Grunde hat der TV Bad somit ein geschlechtsheterogenes Gesamtpodium errungen!!! Was will man mehr!!! ;-)

Hier Platzierungen aller Orber Athleten!

Julia Ertmer: Platz 1(W30 1.) 59:51min
Dana Wagner Platz 2 (W30 2.) 1:01.43h
Katharina Kreit Platz 5 (W30 3.) 1:05:42h
Hannelore Heinl Platz 45 (W50 7.) 1:23:51h

Florian Brosch Platz 3 (M30 1.) 54:05min
Jan Grießmann Platz 16 (M30 5.) 1:00:30h
Eric Rainer Platz 20 (M45 5.) 1:01:07h
Michael Rademacher Platz 21 (M30 7.) 1:01:39h
Bernd Parzcakowski Platz 33 (M55 2.) 1:04:26h
Phillip Huth Platz 91 (M25 8.) 1:12:40h
Sebastian Heinl DSQ

An dieser Stelle die Aussagen einiger Teammitglieder zu ihrem ersten Rennen 2017:
Die Zweitplatzierte Dana resümiert: "Trotz Start in der ersten Startwelle war das ein kühler, sonniger Saisoneinstieg mit einer super Streckenführung bei einer hervorragenden Organisation."
Siegerin Julia Ertmer in ihrem Fazit: "Tolles Wetter, tolle Stimmung. Schöner Wettkampf, wie immer! Als Formtest für mich persönlich eher neutral, aber das kann ja noch kommen.!"
Florian Brosch freut sich: "Beinahe gebuchter Sonnenschein, nette Leute, tolle Stimmung, breit gemischtes Starterfeld, top Orga und viele bekannte Gesichter machen den Kinzigtaltriathlon einfach zu einem super Saisoneinstieg für jeden Triathlet oder diejenigen, die es werden wollen."
Katharina Kreit ist rundum zufrieden: "Beim ersten Triathlon im Jahr liegt immer eine besondere Nervosität und Spannung in der Luft, dementsprechend groß ist am Ende auch die Erleichterung und Freude, wenn alles geklappt hat. Mit so einem tollen Ergebnis in die Saison zu starten, bringt Motivation, Selbstvertrauen und zeigt, dass man im Winter gut trainiert hat. Ich bin mega happy mit meinem Ergebnis."
Michi Rademacher geht hart mt sich ins Gericht: "Super Veranstaltung, super Strecke, schlechte Performance."
Jan Grießmann gibt sich zufrieden: "Bin recht zufrieden mit dem Ergebnis. Bereite mich gerade auf Kraichgau vor und weiß nun endlich, wo ich stehe bzw. an was ich noch arbeiten muss. Gelnhausen hat, wie immer, viel Spass gemacht! Tip top organisiert und geplant und endlich eine abgesperrte Radstrecke! Hoffe die Form steigt weiter bis zum ersten Ligawettkampf!"
Eric bringt das finale Zitat: "Es ist gut mit einem Triathlon in die Saison zu starten, wo man rundherum zufrieden und mit sich im reinen ist!"
Der beste Moderator der Welt: Klaus Stuzer ;-)
Altes Eisen rostet nicht... Altmeistet Bernd holt Silber in der AK 55
SMILE!
Der Kampf im Becken!
Jan in bester Laune!
Hammer the Bike!
Julia kurz vorm Wechsel!!!
FanCLUB
Der Typ ist zufrieden: Smiling Eric!!!
Phillip on Bike!
Go Papa, Go!!!
Flo gibt alles für Platz 3beim Heimrennen!
Angestrengt: Jan!!!
Sebastian aufm Rad!
... und in Laufschuhen!
Eric auf seinem Lieblingsterrain!!!
Dana "lächelt" sich laufend zu Platz 2!!!
Wenn das mal kein guter Einstieg in das Triathlonjahr 2017 war... Next Stop: KINZIGMAN@Langenselbold am 21. Mai!!!

Freitag, 28. April 2017

teamTICKER 2017: Ausgabe April April

April, April... Team "intim": Die Fakten im April sind kurz erzählt. Für die einen heißt das Frühjahr erste Formtests, für die anderen Trainingslager in warmen Gefilden, für wieder andere beides und für wieder andere... Traineren daheim!

Hier einige Eindrücke als Bildergalerie:

Michael Lik rockt das Auftaktrennen der Main-Kinzig-Challenge!!!
Lik on Top!
Kraulverbot, myAss!!!

Aldona ist anders... "Solo" Bike nach Brügge!!! Hier in der Hölle des Nordens!

Aldonas Lieblingssportgerät: Ein bepackter Crosser!

Die wahren Helden: Die Edelfans Papa/Mama Metlzer & Opa holen das komplette Podium beim "SeniorenSchießen in Orb"
Orber auf Lanzarote am "Day Off": Eric, Jürgen, Adi "The Body"
... zuvor waren sie noch Schwimmen (immer gern am Day Off)
Sebastian in Kurvenlage beim i-Lauf in Gelnhausen
Formtest beim Lauf für Mehrsprachigkeit in FFM!!!

Montag, 24. April 2017

Das Kinzigtal im Triathlonfieber - Julia Ertmer, Florian Brosch und Michael Lik im Interview



Die drei erfolgreichsten Bad Orber Triathleten sprechen im Interview über ihr Vorfreude auf die nahenden Heimrennen und ihre anstehende Triathlon-Saison

Alljährlich freuen sich Hobby- und ambitionierte Leistungssportler auf die beiden Triathlon-Wettkämpfe in heimischen Gefilden, den Kinzigtal-Triathlon in Gelnhausen und den Kinzigman in Langenselbold. Beide Wettkämpfe – der Kinzigtal-Triathlon mit viel Herzblut organisiert vom SV Gelnhausen und der Kinzigman, leidenschafltich ausgerichtet vom ADAC Sportclub – bilden gerade für die Athleten des Team Spessartchallenge TV BAD ORB nur zu oft den Start in das neue Triathlonjahr.
Mit Julia Ertmer, Florian Brosch und Michael Lik – alle mehrfach mit nationalen und internationalen Meistertiteln ausgestattet – bringt der der TV Bad Orb auch in diesem Jahr wieder Mitfavoriten auf den Sieg an den Start. Ertmer und Brosch treten bereits am 29.4. beim Kinzigtal-Triathlon an, Lik startet am 21.5 beim Kinzigman in die Saison.
Im Interview geben sprechen die drei Orber Vorzeigesportler über ihre Saison und ihre Vorliebe für die Heimrennen.
Julia Ertmer, Florian Florian Brosch und Michael Lik, ihre Erfolge der letzten Jahre machen Sie zu einigen der besten Triathleten aus dem Main-Kinzig-Kreis. Was habt ihr euch für diese Saison vorgenommen?
Julia Ertmer: Dieses Jahr steht der BASF Rhein Neckar Cup mit einer Mitteldistanz in Maxdorf, meiner ursprünglichen Heimat, ganz oben auf dem Plan. Außerdem starte ich beim Ironman Frankfurt und der WM auf der Kurz- und Sprintdistanz in Rotterdam. Gemeinsam mit dem Team des TV Bad Orb sind natürlich auch die Rennen der 2. Bundesliga auf meinem Plan.
Florian Brosch: Mein großes Ziel ist dieses Jahr wieder einmal ein Ironman, nämlich der in Zürich. Dort wollte ich 2009 meine erste Langdistanz bestreiten, konnte dies dann aber verletzungsbedingt nicht umsetzen. Nach zwei Jahren Pause vom Langdistanztraining bin ich jetzt total motiviert und würde gerne möglichst nahe oder sogar unter die magische 9 Stunden-Marke kommen. Bei einem Wettkampf, bei dem einfach alles rundum den passt, kann das gelingen. Außerdem werde ich im jetzt dritten Jahr den BASF Rhein Neckar Cup bestreiten, der sich durch anspruchsvolle und landschaftlich reizvolle Strecken auszeichnet. Und natürlich stehen einige Ligarennen mit dem Team Spessartchallenge in der Regionalliga an.
Michael Lik: Im Vordergrund stehen die diesjährigen Ligarennen für das Team des TV Bad Orb in der Regionalliga. Aufgrund privater Vorhaben werde ich dieses Jahr keine Meisterschaften oder Langstrecken bestreiten.

Wie sah bei ihnen die Vorbereitung bis jetzt aus, um diese anspruchsvollen Ziele zu erreichen?
Julia Ertmer: Meine Vorbereitung hat im Oktober 2016 schon angefangen. Da lag der Schwerpunkt auf Schwimmen (20-25km pro Woche) und Krafttraining. Das relativ milde Wetter im Winter konnte man natürlich auch schon zum Radfahren nutzen. Ab Januar hätte sich der Fokus dann aufs Laufen richten sollen, was durch eine Verletzung im Oberschenkel leider nicht ging. Zum Glück habe ich das relativ schnell in den Griff bekommen und konnte dann im Februar und März die geplanten Laufumfänge von ca. 75-90km pro Woche nachholen. Die ersten zwei Aprilwochen war ich jetzt im Trainingslager in Italien, wo das Radfahren intensiv trainiert wurde. Durchschnittlich habe ich seit November neben meinem Job ca. 17-20 Stunden pro Woche trainiert und bin insgesamt mit der Vorbereitung sehr zufrieden. 
Julia Ertmer im Trainingslager
Florian Brosch: Meine Vorbereitung lief verletzungsfrei, was früher nicht immer so war. Durch das dritte Jahr mit sehr guten Trainingsplänen vom ehemaligen Triathlonprofi Uwe Widmann, guter orthopädischer Versorgung und vielleicht manchmal etwas mehr Mut, mal eine Einheit bei Müdigkeit ausfallen zu lassen, kam ich gut durch den Winter. Der Fokus liegt natürlich auf der Langdistanz und längeren Einheiten, jedoch in allen drei Disziplinen die Intensität von Beginn an hochgehalten. Eine normale Woche besteht in der Regel aus zwei Entlastungstagen, an denen meist nur eine Schwimmeinheit stattfindet, an den restlichen Tagen stehen dann zwei Einheiten pro Tag an. Im Winter stand neben Skilanglauf, vermehrt Schwimmtraining, Rolleneinheiten auf dem Rad, Lauf- und Krafttraining statt. Zuletzt konnte ich während zwei toller Trainingswochen auf Lanzarote mit einem Teil des Teams das Fundament für eine hoffentlich erfolgreiche Saison setzen.
Florian Brosch beim Kinzigtal-Triathlon
Michael Lik: Die Streckenlängen in der Triathlonliga beschränken sich auf die Sprint- und Kurzstrecke. Das Training konzentriert sich deshalb in diesem Jahr überwiegend auf kurze, aber schnelle Einheiten. In der Vorbereitungszeit bin ich viel Skilanglauf gefahren und gelaufen. Aktuell ist Radfahren der Schwerpunkt im Trainingsplan.
Michael Lik im Wintertraining

Florian Brosch, warum stellt der Kinzigtal-Triathlon für Sie eine Herausforderung dar, wenn du dich doch im Grunde auf den Ironman in Zürich - also eine viel längere Distanz - vorbereitest?
Florian Brosch: Der Kinzigtaltriathlon ist für mich meist der erste Triathlon der Saison. Man kann die eigene Leistung noch nicht so gut einschätzen und ist deshalb auch etwas aufgeregter als im Laufe der Saison. Gerade die Sprintdistanz ist für mich eine harte Distanz, da man sich eine Stunde immer im roten Bereich bewegt. Man muss sofort schnell loslegen und auf der flachen Radstrecke bleibt keine Zeit die Beine hochzulegen. Auch die Laufstrecke mit dem kurzen Anstieg über die Bahngleise bleibt mir immer schmerzhaft in Erinnerung. Die tolle Stimmung vor Ort und viele bekannte Gesichter entschädigen das aber jedesmal und im Ziel im Freibad bei Sonnenschein ist das auch schnell wieder vergessen.
Julia Ertmer, auch Sie bereiten sich diese Saison auf einen Ironman - die EM in Frankfurt - vor. Dennoch steht Gelnhausen auch in ihrem Wettkampfplan. Zudem haben Sie bereits dreimal das Rennen gewinnen können. Was ist Ihr Anreiz beim Wettkampf in Gelnhausen?
Julia Ertmer: Gelnhausen ist durch den frühen Termin ein prima Rennen, um wieder in die Wettkampf Saison einzusteigen. Nach der Winterpause ist selbst für erfahrene Triathleten wie uns der erste Wettkampf immer wieder spannend. „Habe ich alles dabei,  Startnummer, Zeitmesschip, etc? Wie fährt das neue Wettkampfradß“ Alles Fragen, die einen beschäftigen.  Seit ca. 5-6 Monaten hat man keinen schnellen Wechsel ziwschen den Disziplinen mehr gemacht. Außerdem braucht man nach der Vorbereitung jetzt auch einen Formtest. Das alles kann man wunderbar mit einem netten Wettkampf in heimischen Gefilden, unter altbekannten Gesichtern und in netter Atmosphäre testen. Der SV Gelnhausen legt sich da für uns Sportler alle Jahre wieder ganz schön ins Zeug. Ich kann jetzt schon „Danke im Voraus“ sagen für den diesjährigen Kinzigtal-Triathlon.
 
Julia Ertmer "fokussiert"
Florian Brosch, der Sieg bleib Ihnen in Gelnhausen bis dato leider verwehrt. Was haben Sie sich für das Rennen in diesem Jahr vorgenommen?
Florian Brosch: Da der Kinzigtal-Triathlon meist der erste Triathlon nach der langen Wettkampfpause darstellt, ist das immer eine kleine Wundertüte. Man weiß nicht genau, wie es um die eigene und auch um die Wettkampfform der anderen Sportler bestellt ist. Deshalb möchte ich einfach am Ende sagen können, dass ich alles aus mir rausholen konnte und bin umso glücklicher wenn sich das auch noch in einer sehr guten Platzierung widerspiegelt.
Florian Brosch im Wasser
Ein Orber Doppelsieg? Wäre das ein schönes Siegerfoto?
Julia: Sicherlich wäre das ein schöner Erfolg für den TV Bad Orb.
Florian: Na klar, als Orber möchte man unbedingt auch mal im Nachbarort ganz oben stehen. Mit einem Doppelsieg würden wir bestimmt auch dem TV Bad Orb eine Freude bereiten, wenn es schon bei der Spessartchallenge in Orb noch nicht geklappt, zwei Orber ganz oben zu sehen.

Michael Lik, Ihre Saison startet oft gerne beim zweiten heimischen Rennen, dem Kinzgman in Langenselbold. Dort durften Sie sich schon in die Siegerliste eintragen. Außerdem zeigt deine Formkurve durch Siege bei Laufwettkämpfen und einem sehr schnellen Frankfurter Halbmarathon steil nach oben. Muss die Konkurrenz sich warm anziehen? Was sind deine Ziele beim Kinzigman?
Michael: Wie jedes Jahr weiß man erst nach dem Rennen, wie die Form ist. Ich lasse mich Überraschen. Eine Platzierung in den vorderen Plätzen wäre schön. Aber ja, die Konkurrenz darf sich ruhig warm anziehen, denn gesiegt wird beim Laufen und hier liegt meine Stärke.

Michael Lik, vielleicht können Sie für die Leserinnen und Leser, die nichts mit Triathlon zu tun haben, nochmal das Besondere an Ihrem Sport beschreiben, vielleicht am Beispiel des Rennens rund um den Kinzigsee in Langenselbold.
Michael: Es ist das Zusammenspiel der drei Disziplinen „Schwimmen – Radfahren – Laufen“ Jede für sich hat Ihren eigenen Reiz und Anforderungen an den Athleten. Gerade im Training ist die Abwechslung besonders schön und nie einseitig. Besonders toll ist, dass der Sport bis ins hohe Alter betrieben werden kann. Und in heimischen Gefilden wie in Langenselbold macht es doppelt Freude. Das Rennen rund um den Kinzigsee bietet beste Bedingungen, in die Saison zu starten. Der befreundete ADAC Sportclub gibt sich alle Jahre wieder große Mühe, uns Athleten ein sportliches Fest zu bereiten.
 
Michael Lik im Wettkampfmodus
Für alle "Hobbysportler", die sich dieses Jahr zum ersten Mal in Gelnhausen oder Langenselbold an euren Lieblingssport Triathlon herantrauen, stellt der Wettkampf sicherlich eine große Unbekannte dar. Welche Tipps können Sie "Neulingen" geben, damit der Tag - auch für sie - eine Freude und ein Erfolg werden kann?
Julia Ertmer: Genießt das Rennen und lasst euch von der Faszination Triathlon anstecken. Dabei kommt es nicht auf Zeiten oder Platzierungen an!
Florian Brosch: Mit Vorfreude und ohne zu ambitionierte Ziele starten, dann kann es eigentlich nur ein toller Tag werden. Man sollte nicht zu schnell losschwimmen und sich auch beim radeln noch Kraft für den Lauf behalten. Und wenn es schwierig wird, einfach kleine Zwischenziele setzen und an den Zieleinlauf denken. Das Gefühl ist einfach unbeschreiblich, gerade beim ersten Triathlon.
Michael Lik: Ein Wettkampf stellt die Kür der Vorbereitung dar. Geht mit ganz viel Spaß, Freude und einer gewissen Lockerheit in den Wettkampf. Es geht nicht um den Sieg, sondern darum, das Ziel zu erreichen und zu spüren, was der eigene Körper im Stande ist zu leisten.

Der Kinzigtal-Triathlon wird am Sonntag, 29. April 2017 rund um das Freibad Gelnhausen ausgetragen. Es stehen 500m Schwimmen im Freibad – 20km Radfahren und 5km Laufen auf dem Programm.

Der Kinzigman findet am Sonntag, 21. Mai am Kinzigsee in Langenselbold statt. Die Sportler absolvieren ein Freiwasserschwimmen über 500m, 20km Radfahren und 5km Laufen.

Dienstag, 28. März 2017

Nachbericht Crossduathlon-DM in Trier

Quelle: http://www.hessischer-triathlon-verband.de/news/rennberichte/nachbericht-crossduathlon-dm-trier

DM Cross-Duathlon Julia Nokoloupolus.jpg
Über 380 Starter gingen am BMW Cloppenburg X-Duathlon in Trier am Sonntag, 12. März bei strahlendem Sonnenschein an den Start. Mit dabei im Kampf nach den Medaillen in den Altersklassen auch 11 Hessen, die an den Deutschen Meisterschaften im Crossduathlon antraten. Im Crosslauf über fünf Kilometer, gut 23 Kilometer Mountainbike fahren mit viermaligem Erklimmen des Trierer Hausbergs Kockelsberg und noch einmal 2500 Meter Laufen platzierte sich Alexander Nikolopoulos vom TV Bad Orb als schnellster Hesse unter den Top Ten und holte Deutsches Silbermetall. Vier hessische Athletinnen sicherten sich den Titel: Ana Molinari vom Tri-Team Michelstadt, Julia Nikolopoulos vom TV Bad Orb, Diana Steffenhagen vom 3defacto Team asc Darmstadt und Angela Boczek vom TuS Rotenburg. Die Nordhessin Tanja Nehme vom Ski-Club Meißner belohnte sich mit Platz 2.
Bei den Männern holte Reinhardt Gehrmann vom Ski-Club Meißner e.V. eine goldene Medaille, Dieter Macholdt von der SKG Sprendlingen wurde Deutscher Vizemeister im Crossduathlon. Der HTV gratuliert allen Starterinnen und Startern für die herausragenden Leistungen!
Die Ergebnisse der Altersklassen:
M25: 5. Andreas Thiel (3defacto Team asc Darmstadt)
M35: 6. Mirco Beyer (Triathlon Rodgau)
M40: 2. Alexander Nikolopoulos (TV Bad Orb), 10. Mike Bornschein (KSV Baunatal)
M65: 1. Reinhardt Gehrmann (Ski-Club Meißner e.V.)
M70: 2. Dieter Macholdt (SKG Sprendlingen)

W20: 1. Ana Molinari (Tri-Team Michelstadt)
W30: 1. Diana Steffenhagen (3defacto Team asc Darmstadt)
W40: 1. Julia Nikolopoulos (TV Bad Orb)
W45: 1. Tanja Nehme (Ski-Club Meißner e.V.)
W55: 1. Angela Boczek (TuS Rotenburg)
Unser Bild zeigt Julia Nikolopoulos vom TV Bad Orb, die in der AK 40 siegte.
Foto: larasch/Marcel Hilger

Sonntag, 26. März 2017

teamTICKER 2017: Ausgabe Februar/März


In loser Abfolge eröffnet das journalistische Zentralorgan des TEAMS SPESSARTCHALLENGE TV BAD ORB den Reigen der Berichterstattung. Der teamTICKER 2017 hält all unsere Fans, Förderer und Teammitglieder auf dem Laufenden. Im wahrsten Sinne des Wortes werden oft läuferische, meist triathletische, aber auch andere Sportlichkeiten präsentiert, frei und fröhlich und zumeist brandaktuell direkt nach den Aktivitäten unserer Athleten.
Beim Auftakt des teamTICKER steht eine Frage im Vordergrund: 
Was war eigentlich das Highlight in den Monaten Februar/März???

Poldi on Fire!!!
Poldi sagte „Tschö“... und das eindrucksvoll, aber ebenso eindrucksvoll sind diese Geschichten: Alles dabei von der goldenen Anstecknadel der Stadt Bad Orb, über einen harten Fight um die HalbmarathonBestzeit im Team hin zu A(rsch)spekten in Sachen Fashion und dem Motto eines Nimmersatten. Aber beginnen wir von vorn... Hier sind die Nominierten in der Kategorie „teamIntime Highlights“ Februar/März:

„Tanzen kann ein Stück Lebensfreude sein“ – Ganz klar ein Favorit unter allen weiblichen Leserinnen unseres Blog. Wer sonst außer Florian Brosch kann solch eine Figur machen und beim Männerballett des TV BAD ORB  zeigen, für was Rumpfstabi außerhalb des Triathlonsports noch so gut ist. 
Brosch und seine Ballett-Show
Die Führungsriege unserer Abteilung um Florian Brosch und Jürgen Metzler versucht mit dem zweiten Highlight ebenfalls zu trumpfen. Beim als Alternativsport getarnten AlpinSki zeigen sich die beiden Offenbacher Lehrer vor allem in der „Aprés“–Wertung als herausragende Sportler. Dagegen gewinnt Frohnatur Aldona Lyschik eindeutig die Fahrerwertung auf Skiern. Haltungsnote: „Eins“!!!
Metzler & Brosch "Aprés"
Aldona on Ski!
Stellvertretend für die Flut an geehrten Sportlern steht die goldene Anstecknadel der Stadt Bad Orb, die etliche Athleten am 24. Februar bei der Sportlererhung der Stadt Bad Orb einheimsten. 
St. Martin sagt Wow zu unserem Sport!!!
Die Stil-Ikone des Teams – Eric Rainer sei Dank – sorgte dafür, dass jedes Team-Mitglied in der kommenden Saison mit NAMEN verflucht werden kann, wenn bei unserer Überholmanövern die Konkurrenz „stehen gelassen“ wird! Das BundesligaTeam hat dies zur Pflicht, wir anderes ziehen mit... und so heißt es in der Saison 2017: Unsere Ärsche sprechen Bände!!! Ein wahres Fashion-Highlight!!!
Die RaceOutfit-Arschgeweihe
Einen anderen Hingucker präsentierte Adi Kohr, in dem er all unseren Förderern auf Leinwand gezogene Saisonbilder als Dankeschön zukommen ließ. Ein wahres Highlight mit Stil und bildgworderner Wettkampffreude! 
Thanx Connecta AG!!!
Den ersten großen Titel fuhren die beiden ein, die leibend gerne mit ihren Rädern im Schlamm wühlen. Alex und Julia Nikolopolous waren bei den Deutschen Meisterschaften im Cross-Duathlon in Trier erfolgreich! Julia Nikolopoulos wiederholte ihren Erfolg aus dem Vorjahr und wurde Deutsche Meisterin in ihrer Altersklasse. Gatte Alex landete in seiner Altersklasse auf dem Silberrang. Chapeau!!!
Julia & Alex' Trophäen!!!
Ebenfalls Schlamm wühlten einmal mehr Julia Ertmer und Jürgen Metzler beim Cross-Duathlon in Dreieich. Metzler beschreibt das Wettkampfgeschehen so:

Metzler nach dem Gewinn der Holzmedaille
Julia Ertmer und Lisa Oed – passionierte Läuferin mit einer 10km-Zeit von 35min und bei der GNZ-Sportlerwahl noch hinter der Orberin auf Rang 2 – machten dem –mittlwerweile in der Altersklasse Ü40 angelangten – Metzler das Leben von Anfang an schwer. Beim ersten Lauf (4,4km) bekam Metzler schon ordentlich Zeit aufgebrummt und musste sich auf dem Rad „sputen“, um auf der Strecke (18km) nahe des Langener Waldsees die beiden Damen – selbst im erbitterten Fight um die Fürhung des Damenfeldes – zu stellen. Dies gelang ihm nach etwa 5 Kilometer und er sorgte dafür, dass die beiden Damen ihn bis zur zweiten Wechselzone nicht mehr einholten. Von Teamkollegin Ertmer wusste Metzler, dass sie – am Ende eines 25-Stunden-Wochen-Trainingsumfangs – mitunter beim zweiten „Run“ ihre Laufstärke nicht wie gewohnt ausspielen können würde. Die auf ihrem Ausflug in den Duathlon-Sport stark aufspielende Lisa Oed vermochte Metlzer schwer einzuschätzen. Metzler hatte so seinen Schaff mit den Damen, dass er gar nicht registrierte, dass er mittlerweile in der Gesamtwertung ebenfalls auf Rang 4 unterwegs war. Die „Holzmedaille“ holte Metzler dann final auch nach dem zweiten Lauf (4,4km) und sicherte sich neben dieser ungeliebten Kategorie auch noch den Titel „zweite Frau“, denn Lisa Oed machte beim zweiten Lauf ernst und lief diesen als einziger Sportler des Wettkampfs schneller als den ersten und zudem deutlich schneller als Metzler und Ertmer. Julia Ertmer sicherte sich ebenfalls den Titel „zweite Frau“. Die Laufspezialistin Oed wiederum darf sich – nach ihrer Kariere im Laufsport – durchaus ein Beitrittsformular für den TV BAD ORB downloaden und unsere Truppe beehren!

Und noch ein Kapitel aus dem Kampf um den Titel „Zweite Frau“... Mit Simon BrendÀmour, Dana Wagner, Katharina Kreit und Michael Lik waren gleich zahlreiche Athleten des Teams beim diesjährigen Frankfurter Halbmarathon mit Ziel in der „Guten Stupp’“ – dem traditionsreichen Frankfurter Waldstadion – am Start. Mit mehr als 5000 Startern mausert sich der Halbmarathon zur Massenveranstaltung. Und die Orber tummeln sich mittendrin.
Jungvater BrendÀmour zaubert mit einer Zeit von 1:25:29 Stunden (AK Platz 40) und – erschrecken „kaum“ Training – eine Zeit auf den Frankfurter Aspahlt, von der andere nur träumen. Die beiden Herrenteams, in denen Simon sein Bestes geben wird 2017 – können sich jetzt schon freuen, wenn er das Feld von Hinten aufrollt! Dana Wagner spulte die 21,1km durch Frankfurt in 1:37:31 Stunden (AK Platz 15) ab. Kurz hinter ihr und mit einem besonderen persönlichen Erfolg – weil Bestzeit – landete Teamkollegin Katharina Kreit. Für die 21,1km benötigte sie 1:41:14 Stunden (AK Platz 20). Für den größten Erfolg fürs Team sorgte Regionalliga-Ass Michael Lik, der nicht nur fälsckicherweise in der Starterliste und dem Namen „Michaela Lik“ geführt wurde, sondern auf den 21,1km auch im Gleichschritt mit der späteren Siegerin des Damenrennens – Profi-Triathletin Laura Phillip – marschierte. Mit flotten 1:15:35 Stunden schrammte Lik zwar um 9 Sekunden an der teaminternen Bestzeit von Florian Brosch vorbei, sicherte sich jedoch den Silberrang in seiner Altersklasse und mit dem Gesamtrang 18 eine stolze Leistung. Übrigens: Lik gab sich dabei nicht die Blöße und wurde nicht "zweite Frau", sondern als Michaela Lik mit knapp 20 Sekunden Vorsprung Sieger(in) der Frauenwertung vor Laura Phillip.
Lik kurz vor Laura Phillip
Unsere kleine Werkschau der Wahrhaftigkeiten endet mit der Kategorie „Nimmersatt“. Alle (drei) Jahre wieder tut er es. Und so hat Adi Kohr 2017 wieder für die Königsklasse – einem Rennen über die klassische Ironman Distanz – im Juli beim Berlin XXL-Triathlon gemeldet. Seine Worte, die seine Meldung begleiten zeigen Sportsgeist par Excellence:
Das Team wünscht jetzt schon Glück!


Die Entscheidung fällt sicher nicht leicht. Entscheiden Sie selbst, was das Highlight Febraur/März war. 
Und lesen Sie mehr, wenn es demnächst wieder heißt: teamTICKER 2017!!!